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Großer Buchverkauf

16.11.2018 von Uwe Hastreiter

ausgesonderte Bibliotheksmedien: Bücher, CDs, DVDs zum Schnäppchenpreis

Ort: TIETZ, Foyer

Termin: Samstag | 24.11. | 10 – 16 Uhr |

Es war einmal am Fluß

16.11.2018 von Uwe Hastreiter

Termin: Freitag, 23.11.2018, 19 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: 7 €, ermäßigt 5 €

Mit ihren traditionellen russischen Instrumenten – Domra, Balalaika, Bajan und Kontrabass-Balalaika – zaubern die vier Mitglieder der Gruppe EXPROMPT ein virtuoses Ensemblespiel voller solistischer Glanzlichter, das seinesgleichen sucht. Russische Komponisten kommen genauso zu Gehör, wie Tangos von Piazzolla, Swing von Django Reinhardt oder Stücke von Mozart oder Rossini. Das Ensemble musiziert zusammen mit der Dresdner russisch-jüdischen Sängerin Valeriya Shishkova.

Eine Veranstaltung zum 24. Jahrestag der Gründung des Puschkin-Clubs Chemnitz. Veranstalter: Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz e. V./Puschkin-Club

Bücherbus fährt bis 1.12. nicht!

16.11.2018

Da sich für unseren 30jährigen Bücherbus schwer Ersatzteile beschaffen lassen, verzögert sich die Instandsetzung voraussichtlich bis zum 1. Dezember.

Nach den notwendigen Reparaturarbeiten geht der Bus wieder auf Tour.

hier gehts zum regulären Tourenplan:

http://www.stadtbibliothek-chemnitz.de/die-stadtbibliothek/buecherbus-und-ausleihstellen.html

Advents- und Weihnachtsgeschichten

16.11.2018 von Diana Thümer

Zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit liest unsere Vorlesepatin Regine Klinger unterhaltsame und stimmungsvolle Geschichten.

Wir laden alle interessierten Zuhörer zur monatlichen Vorleserunde am Montag, den 26.11., 14:30 Uhr in den Bereich Kultur und Länder, der Zentralbibliothek ein.

Der Eintritt ist frei.

Literarisches Quintett bespricht Bücher Chemnitzer Autoren

09.11.2018 von Uwe Hastreiter

Termin: Dienstag | 13.11. | 19 Uhr |

Ort: TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: frei

Das Literarische Quintett bespricht Chemnitzer Stadtgeschichte_n

Die aktuelle Ausgabe steht ganz im Zeichen von Chemnitzer Autorinnen und Autoren. Prof. Dr. Bernadette Malinowski (Professorin für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft), Angela Malz (Direktorin der Universitätsbibliothek), Kristina Seel (Studentin), Marco Luft (Student) und Stefan Tschök (Pressesprecher der CVAG) besprechen Werke von Stefan Heym (Märchen für kluge Kinder), Kerstin Hensel (Im Spinnhaus), Lothar-Günther Buchheim (Das Boot), Rolf Schneider (November) und Hans Brinkmann (Die Butter vom Brot.).

Veranstalter: TU Chemnitz, Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft, Universitätsbibliothek und Fachschaftsrat Philosophische Fakultät

„Lesen gegen Gewalt“ vom 13. bis 15. 11. in der Stadtbibliothek

08.11.2018 von Karsta Kühnlein

Projekt „Lesen gegen Gewalt“ in der Stadtbibliothek Chemnitz
Johannes Herwig liest aus seinem Roman „Bis die Sterne zittern“

 

Ob verbale oder nonverbale Gewalt, online oder im realen Leben - Gewalt unter Kindern und Jugendlichen ist allgegenwärtig. Zum 17. Mal findet vom 13. Bis zum 15. November das Projekt Lesen gegen Gewalt in der Stadtbibliothek Chemnitz statt. Ziel des Projektes ist es, über eine Geschichte mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und verschiedene Gewaltphänomene zu hinterfragen. Dabei unterstützen namhafte Autorinnen und Autoren, die ihre Werke vorstellen und mit den jungen Zuhörenden diskutieren.

In diesem Jahr konnte der Leipziger Autor Johannes Herwig für das Projekt gewonnen werden. In insgesamt fünf Lesungen liest er aus seinem Debüt-Roman Bis die Sterne zittern und steht den Jugendlichen anschließend für eine Gesprächsrunde zur Verfügung. Zu den Lesungen wurden elf Chemnitzer Schulklassen eingeladen.

Die Geschichte spielt im Leipzig der NS-Zeit. Der sechzehnjährige Harro schließt sich in den Sommerferien 1936 einer Gruppe Jugendlicher an. Wie er wollen sie nichts mit der Ideologie der Nationalsozialisten zu tun haben und sich nicht vorschreiben lassen, wie sie zu leben haben. Eine reale Grundlage für den Roman bildeten oppositionelle Jugendcliquen, die Leipziger Meuten.

Johannes Herwigs Werk wurde für den Preis der Jugendjury des Deutschen Jugendliteraturpreises 2018 nominiert. Die Jugendjury betont: „Bis die Sterne zittern regt zum Nachdenken an: Was bin ich bereit zu tun für eine freie, offene Gesellschaft? Würde ich Widerstand leisten, wenn sie bedroht wäre?“

Insofern wirft die Geschichte um Harro und seine Freunde Fragen auf, die, obwohl sie weit in der Vergangenheit liegen, nichts an ihrer Aktualität verloren haben.

 

Johannes Herwig wurde 1979 in Leipzig geboren. Bevor er 2013 mit der Arbeit an seinem literarischen Debüt begann, studierte er Soziologie und Psychologie. Außerdem engagierte er sich in der Filmkunst – er gründete die Filmgalerie Phase IV in Dresden.

 

Seit 2002 finden im Rahmen des Projektes Lesen gegen Gewalt regelmäßig Lesungen von Kinder- und Jugendbuchautoren statt. Dabei sind die Themen vielfältig, legen jedoch immer den Schwerpunkt auf Gewalt zwischen Kindern und Jugendlichen. Das Projekt wurde vom Verein Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz e. V. initiiert und wird vom Lokalen Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und ein weltoffenes Chemnitz (LAP) gefördert.

 

Termine:          13.11.2018, 9:00 und 11:00 Uhr, Zentralbibliothek im TIETZ

                        14.11.2018, 9:00 Uhr, Stadtteilbibliothek im Yorckgebiet

                        14.11.2018, 11:40 Uhr, Gymnasium Einsiedel

                        15.11.2018, 9:00 Uhr, Stadtteilbibliothek im Vita-Center

 

Auskunft erteilt:

 

Karsta Kühnlein, Bibliothekspädagogik

Stadtbibliothek Chemnitz

Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz

Telefon: 0371 488-4242

karsta.kuehnlein@stadtbibliothek-chemnitz.de

Wind of Change – Die DDR und das Jahr 1968

02.11.2018 von Uwe Hastreiter

„Wind of Change – Die DDR und das Jahr 1968“

Eröffnung der neuen Wanderausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums e. V. am 6. November im TIETZ

Am Dienstag, den 6. November 2018 um 18.30 Uhr wird die Ausstellung „Wind of Change – Die DDR und das Jahr 1968“ in der Zentralbibliothek im TIETZ durch den Vorsitzenden des Martin-Luther-King-Zentrums Dr. Martin Böttger eröffnet. Eine kurze Einführung in das Thema gibt der Historiker Alexander Walther aus Dresden.

„1968“ gilt als globales Ereignis, als „Mythos, Chiffre und Zäsur“.  Das Jahr ist Symbol für Revolution und Rebellion gegen die „Herrschenden“ und das Establishment. In mehr als 50 Staaten gab es Protestereignisse. In Amerika und in Europa fand ein Generationenwechsel statt. Tabus in Mode, Musik und Politik wurden gebrochen. Im geteilten Deutschland wurde das Jahr „68“ unterschiedlich erlebt. Während es im Westen vor allem mit „Jugendrevolte“ assoziiert wird, ist das Jahr in der DDR vor allem mit dem „Prager Frühling“ und dessen gewaltsamer Niederschlagung verbunden. Was die verschiedenen Protestbewegungen vereinte, war die Unzufriedenheit mit politischen und gesellschaftlichen Zuständen, und der Glaube an eine bessere Welt.

Die Ausstellung „Wind of Change“ beleuchtet auf 20 Rollup­Displays das Jahr 1968 aus der „Vogelperspektive“. Aufgearbeitet werden die internationalen Ereignisse u. a. in den USA, in Frankreich, in Polen und in der Tschechoslowakei sowie die Entwicklungen und Folgen in Ost­ und Westdeutschland. Außerdem wird eine Brücke in die Gegenwart geschlagen und die Frage gestellt, ob das Jahr 1968 als Vormärz der Friedlichen Revolution 1989 gelten kann.

Die Ausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums Werdau wurde von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Landkreis Zwickau und der Stadt Werdau gefördert. Der Eintritt ist frei.

Auskunft erteilt:

Nancy Illing

Martin-Luther-King-Zentrum

- Archiv der Bürgerbewegung Südwestsachsens -

Stadtgutstr. 23, 08412 Werdau

www.martin-luther-king-zentrum.de

info@martin-luther-king-zentrum.de

Tel. 0 37 61 / 76 02 84   oder 5 81 81

n.illing@martin-luther-king-zentrum.de

Neueröffnung Stadtteilbibliothek im Vita-Center

01.11.2018 von Uwe Hastreiter

In neuem Ambiente und mit erweitertem Service eröffnet die Stadtteilbibliothek im Vita-Center am Montag, dem 5. November, ab 10 Uhr ihre neuen Räume.

Die größte Zweigstelle der Stadtbibliothek befand sich 20 Jahre im Bereich „Play & Fun“ des „Vita-Centers“. Die geplante Umnutzung des Gebäudeteils durch das Center-Management machte einen neuen Standort für die Einrichtung notwendig, der sich nun ebenerdig, barrierefrei und gut erreichbar am Eingang der Shoppingmall befindet.

Was können die Kunden im neuen Standort erwarten?

Die Besucher können sich auf einen zusätzlichen Öffnungstag freuen. Ab November hat die Stadtteilbibliothek auch jeden Mittwoch von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Kundenwünschen entsprechend wurde großer Wert auf die Verbesserung der Aufenthaltsqualität gelegt. So gibt es eine neue, großzügige Arbeitszone für Schüler und gemütliche Leseplätze mit neuem Sofa in der Krimi-Ecke.

Den bewährten Bibliotheksservice gibt es natürlich weiterhin. Rund 24.000 Medien, Bücher, CDs, DVDs, Blu-ray Discs, Brett-, Computer- und Konsolenspiele, Zeitungen,

E-Medien und Internet – die ganze Medienvielfalt steht zur Ausleihe bereit. Gewünschte Medien aus dem Bibliotheksnetz werden per Kurier in die jeweilige Zweigstelle geliefert. Lesungen, Vorträge und bibliothekspädagogische Veranstaltungen, besonders für Schulen, Kitas und Horte, ergänzen das Angebot.

Das für den ursprünglichen Eröffnungstermin  geplante Familienfest wird am 8. Dezember nachgeholt.

Umzug Bücherbusdepot

Ebenfalls umgezogen wurde das Depot für den Austauschbestand des Bücherbusses in das Vita-Center. Zugleich hat der Bus nun wieder einen festen Stellplatz hinter dem Einkaufszentrum.  Anstehende Sanierungsarbeiten am bisherigen Standort Hans-Sager-Grundschule machten einen Umzug notwendig.

neue Adresse:                     

Stadtteilbibliothek im Vita-Center

Leiterin Gesine Kober
Wladimir-Sagorski-Straße 22
09122 Chemnitz
Telefon: 0371 488-4280
E-Mail: vita@stadtbibliothek-chemnitz.de

Öffnungszeiten:

Montag           10 – 18 Uhr

Mittwoch         14 – 18 Uhr (kein Beratungsdienst)

Donnerstag     10 – 19 Uhr

Samstag         10 – 14 Uhr

 

Zwischen zwei Wahrheiten

29.10.2018 von Uwe Hastreiter

Roman über eine mutmaßliche Vergewaltigung

Bettina Wilpert liest aus „Nichts, was uns passiert“ am 1. November im TIETZ

Ungewöhnlich angelegt hat Bettina Wilpert ihren Debütroman über eine mutmaßliche Vergewaltigung nach einer Partynacht mit viel Alkohol. Er speist sich aus verschiedensten Stimmen, die alle über das Geschehnis berichten und doch sagt jede etwas anderes. Selbst die beiden Stimmen der tatsächlich Beteiligten werden hinterfragt. In „Nichts, was uns passiert“ thematisiert Bettina Wilpert die juristischen und persönlichen Folgen einer Vergewaltigung. Die junge Leipziger Schriftstellerin ist am Donnerstag, den 1. November, 19 Uhr zu Gast in der Zentralbibliothek im TIETZ.

Die Lesung findet im Rahmen von Literaturforum Bibliothek – ein Projekt des Sächsischen Literaturrates e. V. gemeinsam mit dem DBV-Landesverband Sachsen statt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen

Das Buch: Leipzig. Sommer. Universität, Fußball-WM und Volksküche. Gute Freunde. Eine Geburtstagsfeier. Anna sagt, sie wurde vergewaltigt. Jonas sagt, es war einvernehmlicher Geschlechtsverkehr. Aussage steht gegen Aussage. Nach zwei Monaten nah an der Verzweiflung zeigt Anna Jonas schließlich an, doch im Freundeskreis hängt bald das Wort "Falschbeschuldigung" in der Luft. Jonas’ und Annas Glaubwürdigkeit und ihre Freundschaften werden aufs Spiel gesetzt.
Der Roman »nichts, was uns passiert« thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie eine Gesellschaft mit sexueller Gewalt umgeht.

Die Autorin: Bettina Wilpert, geboren 1989, aufgewachsen bei Altötting. Sie studierte Kulturwissenschaft, Anglistik und Literarisches Schreiben in Potsdam, Berlin und Leipzig. Sie war u.a. Finalistin des 23.Open Mike, Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses, Artist in Residence auf dem PROSANOVA 2017 und Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa 2017 des Literarischen Colloquiums Berlin. Veröffentlichungen u. a. in Bella Triste, Metamorphosen, Outside the Box, P.S. Politisch Schreiben und testcard. Sie arbeitet als Trainerin für Deutsch als Fremdsprache und lebt in Leipzig. »nichts, was uns passiert« ist ihr Debütroman, für den sie mit dem Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen ausgezeichnet wird und mit dem sie auf der Hotlist 2018, durch die alljährlich die zehn besten Bücher aus unabhängigen Verlagen gekürt werden. Außerdem erhält Bettina Wilpert für das Buch den ZDF-„aspekte”-Literaturpreis für das beste literarische Debüt des Jahres 2018.

Bettina Wilpert: „Nichts, was uns passiert“ / Roman. Berlin, Verbrecher Verlag 2018

Foto (c) linonono

Filme streamen mit dem Bibliotheksausweis

26.10.2018 von Stadtbibliothek Chemnitz


Mit dem Bibliotheksausweis Filme von zu Hause, in der Bahn oder im Café streamen ist jetzt für alle Nutzer der Stadtbibliothek Chemnitz möglich. Am 29. Oktober wird der Streamingdienst filmfriend für Bibliotheksnutzer der drittgrößten Stadt Sachsens freigeschaltet. Das von der Firma filmwerte GmbH aus Potsdam-Babelsberg entwickelte Filmportal bietet Bibliotheksnutzern in Deutschland unbeschränkten und kostenlosen Online-Zugang zu mehr als 1.500 Titeln. Der Filmkatalog reicht vom deutschen Film über erfolgreiche internationale Arthouse-Kinotitel, TV- und Kinodokumentationen, Mainstream-Titel, Kinderfilme sowie Serien.

 

„Mit dem Angebot erweitern wir die digitalen Dienste der Stadtbibliothek und bieten den Nutzern einen zeitgemäßen Service an. Filmfriend steht Cineasten rund um die Uhr zur Verfügung und ist in der jährlich zu entrichtenden Nutzungsgebühr bereits enthalten, so dass keine zusätzlichen Kosten für unsere Kunden entstehen. Wir freuen uns, diesen Dienst als erste Bibliothek in Sachsen anzubieten.“, so Elke Beer, Direktorin der Stadtbibliothek Chemnitz.

Der Zugang zu den Filmen von filmfriend dauert für den Nutzer nur wenige Sekunden. Dieser meldet sich einfach unter www.filmfriend.de mit seiner Benutzernummer und seinem Passwort an. Anders als bei anderen, kommerziellen Streamingdiensten ist filmfriend werbefrei und erhebt keinerlei personenbezogene Daten. Die Filme lassen sich ganz einfach auf dem PC / Mac oder auf dem Tablet und Smartphone, sowie über TV-Geräte (AppleTV, Google ChromeCast) abspielen. Die Altersfreigabe für Kinder wird bei einer Anmeldung auf filmfriend automatisch geprüft. Eine filmfriend-App für Apple iOS- und Android-Mobilgeräte wird gerade entwickelt.

https://www.youtube.com/watch?v=iAO3mqfkqTc&=&feature=youtu.be

 

 

Treffer 1 bis 10 von 757

Walther Pommes

Ich gehöre wohl zu den interessierten Laien. Trotzdem ein tolles Buch!

Jingeol Lee

I wonder if you have classes such as sewing, quilting, and German language.

Jens Bomann

Tolle Aktion! Schön, dass die Stadtbibliothek mit der Zeit geht. Wer ist denn Sieger des Turniers geworden? Gibt...

Chris Rohde

Das Turnier ist offen für alle Altersgruppen.

Stefan

Hallo, ist das Turnier nur eher für Kinder gedacht oder dürfen auch Erwachsene teilnehmen? Viele...

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