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Geschichte in Geschichten

11.12.2017 von Uwe Hastreiter

Literaturprojekt Stadtgeschicht_n zum Jubiläum 875 Jahre Chemnitz startet mit Wettbewerb

875 Jahre Chemnitzer Geschichte in Wort und Bild erlebbar zu machen, ist die Vision des Projektes Stadtgeschichte_n. Veranstaltungsformate wie die Chemnitzer Literaturtage Leselust, Chemnitz liest Heym, die Chemnitzer Lesenacht, die Irmtraud Morgner Tafelrunden und das Literarische Quintett sind in Chemnitz fest etabliert. Nun finden die Akteure dieser Einzelprojekte mit Stadtgeschichte_n zusammen und sind über das ganze Jahr 2018 an vielen Orten unserer Stadt präsent. Sie laden ein zu einem vielfältigen Programm mit Lesungen, Gesprächen, Performances und literarischen Höhepunkten.

Aber nicht nur das! „Wer schreibt, der bleibt“.  Ein Wettbewerb soll die schönsten Stadtgeschichten ans Licht bringen: in Worten, in Bildern, als Comic oder Graphic Novel, als Kurzgeschichte, Gedicht oder Essay. Jede und jeder kann teilnehmen und seine Geschichte erzählen. Informationen und Bedingungen zur Teilnahme sind auf folgender Homepage zu finden: www.chemnitzer-stadtgeschichten.de Hier kann man noch mehr erfahren über das Projekt, die Akteure und aktuelle Angebote.

So bildet das Projekt Stadtgeschichte_n ein weit verwobenes Netz literarischer Aktivitäten im Festjahr der Stadt. Zugleich ist es Ausgangspunkt für viele Folgeaktionen in den nächsten Jahren. 

Flyer Chemnitzer Stadtgeschichte_n

11. Chemnitzer Leseadvent

10.12.2017 von Uwe Hastreiter

11. Chemnitzer Leseadvent in der Stadtbibliothek Chemnitz:

- Chemnitzer Persönlichkeiten lesen weihnachtliche Texte

- Schauspielerin Annett Renneberg liest  ihre liebsten Weihnachtsgeschichten und -gedichte am Mittwoch, 13. Dezember, 19 Uhr im TIETZ.

Seit elf Jahren veranstalten Stadtbibliothek und Evangelisches Forum gemeinsam die Reihe Leseadvent. An vier Nachmittagen im Dezember lesen Chemnitzer Persönlichkeiten weihnachtliche Texte. Das anschließende Gespräch moderieren im Wechsel Pfarrerin Dorothee Lücke oder Pfarrer Stephan Brenner.

Die Lesungen finden  jeweils donnerstags, 17:00 Uhr im TIETZ, im Bibliotheksbereich Kultur & Länder statt. Der Eintritt ist frei.

In diesem Jahr lesen am 30.11. der Formgestalter Prof. Clauss Dietel; am 07.12., die Geschäftsführerin der Schönherrfabrik Birgit Eckert; am 14.12. die Ballettdirektorin Sabrina Sadowska und am 21.12. Thilo Götz, Leiter des Clubkinos Siegmar.

Höhepunkt des Leseadvents bildet in jedem Jahr eine Veranstaltung mit einem prominenten Künstler. So gastierten in der Vergangenheit Otto Mellies, Dieter Bellmann, Sabine Ebert, Gisela May, Carmen Rohrbach, Gojko Miti?, Thomas Bille, Jörg Schüttauf sowie Gabriela und Michael Gwisdek vor einem begeisterten Publikum.

Am 13. Dezember, 19 Uhr im TIETZ, gestaltet die Schauspielerin Annett Renneberg, bekannt als Signorina Elettra und als neue Ärztin  in der Erfolgsserie " In aller Freundschaft", ein heiter-besinnliches Programm zum Weihnachtsfest.

Karten zum Preis von 12 / ermäßigt 8 EUR können unter der Telefonnummer 0371 488 4366 reserviert werden.

Biographie Annett Renneberg

Annett Renneberg spielte bislang in mehr als 70 TV- und Kinoproduktionen und arbeitete 10 Jahre lang mit dem Regisseur Peter Zadek zusammen. Ihre populärste Rolle ist die der Signorina Elettra in den Donna-Leon-Verfilmungen. Sie liest und moderiert auch regelmäßig im Rahmen der europaweiten Lesungen der Autorin Donna Leon.

Die Schauspielerin wurde mit der Goldenen Kamera und als Teil des Ensembles für den Dreiteiler " Die Wölfe" mit einem Emmy Avard und dem Grimmepreis geehrt. Seit einigen Jahren tritt sie mit wechselnden Programmen und Künstlern mit musikalisch- literarischen Abenden auf.

Bildnachweis: Foto Annett Renneberg, Copyright Anne Huneck

Bücherbus fährt bis 15. Dezember nicht

08.12.2017 von Uwe Hastreiter

Wegen eines technischen Defekts kann unser Bücherbus auch in der kommenden Woche nicht fahren. Bitte nutzen Sie die Einrichtungen der Stadtbibliothek.

Wir hoffen, dass er ab Montag, den 18. Dezember wieder zur planmäßigen Tour starten kann.

 

 

„Alles kommt vom Bergwerk her …“ heißt es im Erzgebirge.

06.12.2017 von Anke Ohndorf

Der Bergbau war der Impulsgeber für die Entwicklung des Maschinenbaus und des Hüttenwesens. Darüber hinaus wurden durch den Bergbau alle Arbeits- und Lebensbereiche, die sozialen Beziehungen sowie das geistig kulturelle Umfeld im Erzgebirge geprägt.

Überall im Erzgebirge werden die Traditionen und Sachzeugen von 800 Jahren Montangeschichte gepflegt und bewahrt. Besonders in der Weihnachtszeit erinnert man sich durch Bergparaden, das Weihnachtsessen und zahlreiche andere Bräuche an den Ursprung der heutigen Entwicklung.

Ihren Beitrag zur Erinnerung an den historischen Hintergrund leisten auch  zahlreiche Handwerksbetriebe. Die von ihnen produzierten bergmännischen Figuren spiegeln die  Geschichte des Erzgebirges und tragen die Botschaft des „Berggeschreis“ in alle Welt.

Dieser Tradition fühlt sich die diesjährige Weihnachtsausstellung in der Stadtbibliothek verpflichtet. Vom 30.11.2017 bis zum 17.01.2018 können in der Zentralbibliothek im Tietz, im Bereich Wissenschaft und Technik, Bergmänner, Hüttenarbeiter und Engel angeschaut werden. Die Firmen Stephani aus Olbernhau, Braun aus Deutschneudorf und Kalbe aus Schneeberg haben uns für diese Ausstellung Figuren zu Verfügung gestellt.

Alle, die durch das Betrachten der Objekte neugierig geworden sind und mehr zum Thema Bergbau erfahren möchten, sind herzlich eingeladen, die die Schau ergänzenden Bücher zu nutzen.

Nikolaus-Rabatt

05.12.2017 von Uwe Hastreiter

Wir schenken wir Ihnen eine Ermäßigung von 20% der Jahresgebühr der Stadtbibliothek Chemnitz, wenn Sie sich in der Zeit vom 04. bis 09.12.2017 anmelden ( Neuanmeldungen und Ausweisverlängerung).

25 Jahre Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz e. V.

04.12.2017 von Uwe Hastreiter

25 Jahre Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz e. V.

Ausstellung zum Vereinsleben in der Zentralbibliothek im TIETZ

Vor 25 Jahren wurde der Verein "Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz" gegründet. Dieses Jubiläum nimmt der Förderverein zum Anlass, über sein Potential zu informieren, rückschauend die Leistungen zu würdigen und auf die laufenden Projekte hinzuweisen, die von vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten getragen wurden und werden.

Eine kleine Ausstellung zeigt von 5. bis 30. Dezember in der Zentralbibliothek das Spektrum des Fördervereins vom Vorlesepaten bis hin zum Erhalt historisch wertvollen Schriftgutes. Der Förderverein mit seinen 175 Mitgliedern ist zum einen unverzichtbarerer und verlässlicher Partner der Stadtbibliothek und zum anderen wurde er zum Mittler zwischen Kunden Bibliothek und Politik. Mit der Präsentation möchten die Vereinsmitglieder weitere Unterstützer für das bürgerschaftliche Engagement interessieren sowie für die zahlreichen Aufgaben gewinnen.

Aus der Historie:

Schon kurz nach der politischen Wende 1992 gründete der in Chemnitz geborene Frankfurter Verleger Wolfgang Weidlich mit fünf seiner ehemaligen Schulfreunde den Verein Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz in Frankfurt/Main. Zu diesem Zeitpunkt galt die Unterstützung insbesondere der dringend erforderlichen Erneuerung des Medienbestandes. 1996 wurde der Vereinssitz nach Chemnitz verlegt. Dadurch wuchs die Anzahl der Mitglieder in unserer Stadt und es erhöhten sich die vielfältigen Aktivitäten. Wolfgang Weidlich, der langjährige Vorsitzende und heutiges Ehrenvorstandsmitglied des Vereins, wurde 2001 für dein Wirken mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Chemnitz geehrt. Darüber hinaus erhielt er 2015 das „Verdienstkreuz am Bande“ für sein Engagement in Chemnitz. Von 1994 bis zum heutigen Tag wurden durch seine Initiative Medien im Gesamtwert von nahezu 400.000 Euro gespendet.

2001 wurde der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Leistner zum Vereinsvorsitzenden gewählt. 2006 übernahm dieses Amt Peter Naujokat, ehemaliger Geschäftsführer der GGG. Seit 2010 hat Curt Bertram, ehemals Vorstandsvorsitzender der CAWG den Vorsitz inne.

Beispiele Initiativen und Projekte des Fördervereins:

-          professionelle Lobbyarbeit - Initiierung der Online-Petition "Retten Sie die Stadtbibliothek vor dem Rotstift" mit 14.112 Unterstützern im Jahr 2014

-          Leseförderung – zahlreiche ehrenamtliche Helfer (2016 waren es 65) engagieren sich in tausenden Arbeitsstunden (2016/3.870 Stunden) für die Stadtbibliothek Chemnitz  u. a. in den Projekten Auf leisen Sohlen, Lesezeit für Erwachsene, Vorlesen in Kitas, mobiler Lieferservice für hochbetagte und immobile Menschen und Vorlesen in Seniorenbegegnungsstätten.

-          Lernpatenschaften - Lernpaten helfen Migranten beim Erlernen der deutschen Sprache sowie bei Hausaufgaben der DaZ- und DaF-Kurse.

-          Buchpaten gesucht! Mit der Aktion wirbt der Förderverein regelmäßig zu Spenden für die Restaurierung regional bedeutsamen historischen Schrifttums auf.

-          großzügige Spenden - Die Realisierung des Projektes "Lern-Inseln", die Aufstellung moderner, offener Lernräume in den Bibliotheksbereichen, ist erst durch die Bereitstellung von zusätzlichen finanziellen Mitteln aus dem Nachlass der Künstlerin und Mäzenin Ruth Leibnitz möglich geworden.

Für sein außerordentliches Engagement  sind die Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz von der Arbeitsgemeinschaft der Freundeskreise im Deutschen Bibliotheksverband als „Freundeskreis des Jahres 2016“ ausgezeichnet worden.

http://www.foerderverein-stadtbibliothek-chemnitz.de/

 

Familie Böll in Irland und das Irische Tagebuch

01.12.2017 von Uwe Hastreiter

Familie Böll in Irland und das Irische Tagebuch:
Vortrag mit René Böll anlässlich des 100. Geburtstages von Heinrich Böll

Termin: Montag, 04.12.2017, 19 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: frei

1958 erwarb Heinrich Böll in Dugort auf Achill Island ein Cottage, er lebte und arbeitete dort bis in die Mitte der 70er Jahre. Der Maler und Künstler René Böll, der Sohn des Schriftstellers und Nobelpreisträgers, führt in einem gedanklichen Spaziergang zu den Orten, die auch im "Irischen Tagebuch" auftauchen, und ergänzt dies mit persönlichen Erinnerungen an das Leben der Familie Böll auf Achill Island.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Bildungswerkes "weiterdenken" in der Heinrich-Böll-Stiftung und der Volkshochschule Chemnitz, Kursnummer: W1710111.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Bis das Geld uns scheidet

21.11.2017 von Uwe Hastreiter

„Bis das Geld uns scheidet“, Lesung mit Katharina Martin

Termin: Freitag, 24. November 2017, 18 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, LernRaum

Eintritt: frei

Die Tatsache, dass Frauen in Beziehungen verarmen, wird gesellschaftlich tabuisiert. Wie ein Paar seine finanziellen Angelegenheiten regelt, gilt gemeinhin als Privatsache. Viele Mütter haben kein eigenes Einkommen und sind von ihrem Partner finanziell abhängig. So kann Geld leicht als Machtmittel eingesetzt werden. Die Berliner Journalistin Katharina Martin sensibilisiert anhand der Analyse von Betroffenenberichten und ihrer eigenen Biografie für eine unsichtbare Form der Gewalt, die sich in Entzug von Geld, Betrug, Nötigung und moralischen Erpressungen äußert.

Veranstalter: Netzwerk Chemnitzer Fraueninitiativen

Schließzeit wegen Wartungsarbeiten am Computersystem

20.11.2017 von Uwe Hastreiter

Schließzeit wegen Wartungsarbeiten am Computersystem

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

liebe Bibliotheksbesucherinnen,

wegen Wartungsarbeiten am Computersystem bleiben alle Einrichtungen der  Stadtbibliothek Chemnitz von

Montag, dem 27.11. bis

Mittwoch, dem 29.11.2017

geschlossen.

Während der Schließzeit können keine Medien zurückgegeben werden. Ein Zugriff auf den Bibliothekskatalog (OPAC) ist nicht möglich.

Unsere Onleihe ChemNetzBib (E- Medien) steht ebenfalls nicht zur Verfügung.

Für entliehene Medien fallen in dieser Zeit keine Säumnisgebühren an.

Wir bitten um Ihr Verständnis.


Die Bibliotheksleitung

 

 

Was ist deutsch? Eine nicht nur deutsche Frage

15.11.2017 von Uwe Hastreiter

Termin: Montag, 20. November 2017, 20 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal, 3. Etage

Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 €, Kartenreservierung unter Tel: 0371 488 4366

Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Borchmeyer ist als einer der renommiertesten deutschen Literaturwissenschaftler nicht nur unter Fachkreisen ein »großer Name«. Der u.a. mit dem Karl-Vossler-Literaturpreis für seine ›wissenschaftlichen Darstellungen von literarischem Rang‹ ausgezeichnete langjährige Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ist auch ein ausgezeichneter Publizist und weiß (wie kaum ein Zweiter) Fachwissen in einem eleganten Stil an ein breites Publikum zu vermitteln. Sein letztes Buch Was ist Deutsch? – Die Suche einer Nation zu sich selbst zeichnet ein facettenreiches undeindrückliches Bild der deutschen Kulturnation.

Veranstalter: Professur für Neuere und Vergleichende Literaturwiss. der TU  Chemnitz in Kooperation mit der Stadtbibliothek Chemnitz

Treffer 1 bis 10 von 723

Walther Pommes

Ich gehöre wohl zu den interessierten Laien. Trotzdem ein tolles Buch!

Jingeol Lee

I wonder if you have classes such as sewing, quilting, and German language.

Jens Bomann

Tolle Aktion! Schön, dass die Stadtbibliothek mit der Zeit geht. Wer ist denn Sieger des Turniers geworden? Gibt...

Chris Rohde

Das Turnier ist offen für alle Altersgruppen.

Stefan

Hallo, ist das Turnier nur eher für Kinder gedacht oder dürfen auch Erwachsene teilnehmen? Viele...

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