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Tag des elektrischen Buches

23.10.2015 von Uwe Hastreiter

DONNERSTAG | 29.10. |

Tag des elektrischen Buches“

(cc) by-nc-sa: Brian J. Matis via flickr : https://flic.kr/p/7AX47n

Vorträge, Präsentationen, Lesungen rund um das Thema elektronische Medien

Ort: Zenralbibliothek im TIETZ

Eintritt: Einzelvortrag 3 € / ermäßigt 2 € / Paketpreis 8 € / erm. 5 €

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14:00 – 18:00 Uhr, Informieren, Recherchieren, Publizieren

MitarbeiterInnen der Universitätsbibliothek zeigen, wie die über 100.000 E-Books der UB genutzt werden können. Schnell-Test der wissenschaftlichen Bibliothek für ALLE!

Ort: Eingangsbereich 3. Etage

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17:00 Uhr, Bilderbuchkino

Angebot für kleinere Besucher währenddessen die Eltern unsere Veranstaltungen besuchen können.

Ort: Kinderwelt

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17:00 Uhr, Das ist doch nur Spielerei!

Was sind digitale Lernspiele und für wen sind sie da?

Der Medienforscher Steve Nebel (TU Chemnitz) gibt einen kurzen Einblick in digitale Lernspiele und erklärt die Chancen und die Grenzen des Mediums für Lernende.

Ort: Veranstaltungssaal

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18:00 Uhr, Das T-Book - Buchtechnologien der Zukunft

Elektronische Technologien stehen erst am Anfang der Entwicklung und erfassen schon jetzt auch das Buch. Vortrag von Prof. Arved Hübler vom Institut für Print- und Medientechnik der TU gibt einen Einblick in zukünftige Entwicklungstrends.

https://www.tu-chemnitz.de/uk/pressestelle/aktuell/1/6582

Ort: Veranstaltungssaal

Foto: TU Chemnitz/Pressefoto Schmidt

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19:00 Uhr, Nikola Richter, Literarische Oasen im Netz

Das E-Book als eigenständiges Medium. Welche literarischen Formen passen zum digitalen Lesen? Die Berliner Verlegerin Nikola Richter berichtet am Beispiel ihres Verlages mikrotext.

Ort: Veranstaltungssaal

Foto: Adthe Mulla

 

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20:00 Uhr, Nikola Richter liest Texte aus Aboud Saeeds „Lebensgroßer Newsticker“

Die syrische Revolution machte aus dem 30jährigen Schmied Aboud Saeed einen Schriftsteller. Seine respektlosen, schwarzhumorigen Facebook-Posts, veröffentlicht unter dem Titel „Der schlaueste Mensch im Facebook“, trugen ihm den Ruf eines „arabischen Charles Bukowski“ ein.

Ort: Veranstaltungssaal

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