Claudia Hempel: Wenn Kinder rechtsextrem werden
Claudia Hempel liest aus Protokollen von Gesprächen mit Eltern, die ihre Kinder eines Tages in Nazicliquen erblickten oder im Kinderzimmer Hakenkreuzfahnen fanden. Die Protokolle schildern Prozesse innerfamiliärer Entfremdung, Angst und Ohnmacht. Sie zeigen, wie Eltern das Entgleiten der eigenen Kinder sorgenvoll wahrnehmen und sich mit persönlichen Schuldfragen belasten. Die Protokolle belegen aber auch, dass "Nazikinder" kein Ergebnis familiärer Fehlleistungen oder Ausdruck pubertärer Emanzipation sind. Vielmehr macht C. Hempel erdrückende Problemlagen von gesellschaftlichem Ausmaß als Ursache aus.
Veranstalter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung / Evangelisches Forum
Zeit: Montag, 18. Januar, 19:00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal
Eintritt: frei









Katrin Kropf
Hier ist geht's zur "Gefällt-mir"-Abteilung: http://www.facebook.com/StadtbibliothekChemnitz :)
Peter von Sperling
Sehr geerther Herr Uwe Hastreiter, Vieln dank, ein "bisschen" verspätet folgt hiermit meine e-mail peter.von@gmail.com Mit...
Beatrix Nowarra
Wo ist der "gefällt-mir-Knopf"?! Denn mir gefällt das!! Weiter so, liebes Bibliotheks-Team! :-)
Susanne Luschnat
Hallo Herr Hastreiter, versehentlich habe ich gerade auf der Seite "Lesezeichen gefällig?" im Kommentarfeld...
Frau Kah
Vollkommen unnötig von Frau Mühl, das gesamte "Familienmodell" so pauschal zu bewerten. Aber die hat schon...