. .
Sie befinden sich hier: Startseite » Aktuell » Newsblog

Das Leben ist keine Waldorfschule (eAudio)

Autor: Mischa-Sarim Vérollet
Regalstandort: www.chemnetzbib.de
16.02.2011 von Katrin Kropf

Mischa-Sarim Vérollet ist einer der angesagtesten Poetry Slammer Deutschlands. Und wer ihn noch nicht live erlebt hat, der hat seine pointierten Short Storys sicher schon mal auf YouTube gesehen, denn gerade durch seine ausdrucksstarke Präsentationsweise gewinnen die kurzweiligen Geschichten nochmal deutlich an Leben.

Die Highlights seiner letzten Kurzgeschichtensammlung "Das Leben ist keine Waldorfschule" hat der Bielefelder also zum Glück auch vertont, live bei einer Lesung in Bielefeld. Das Ergebnis kann man sich nun auch über die ChemNetzBib herunterladen und 7 Tage lang nutzen.

Bei dieser nicht groß anspruchsvollen aber immerhin sehr wortagilen, situationskomischen Unterhaltung badet sich der Hörer irgendwo zwischen Mitleid und Schadenfreude, findet sich in Situationen des Wiedererkennens und Momenten des "ein-Glück-dass-mir-das-noch-nicht-passiert-ist".

Nur den Titel sollte man nicht allzu ernst nehmen. Hier geht es mitnichten um Waldorfschulen, Herr Vérollet stichelt eben gern mal... ;)

Hörprobe

Hier entleihen / kostenlos vormerken

 

Lesen gegen Gewalt

11.08.2010 von Katrin Kropf

Das Projekt "Lesen gegen Gewalt", gefördert durch den Lokalen Aktionsplan Chemnitz, geht im Oktober in die nächste Runde. Der Autor Christian Linker wird für einige Termine in Chemnitz zu Gast sein, aus seinem Buch "Das Heldenprojekt" vorlesen und mit den Jugendlichen über die Inhalte reden. Der brisante Stoff bietet viele Diskussionsansätze:

"Als die schwungvolle, selbstbewusste Marie an die Schule von Magnus und seinem besten Kumpel Sebi kommt, fängt etwas komplett Neues an. Sebi verliebt sich in sie und der Freundeskreis um die drei tut endlich mal so richtig was: Zuerst mehr aus einer Laune heraus überkleben sie nachts die Wahlplakate einer rechtsradikalen Partei. Der Kitzel der Gefahr kocht die Gefühle hoch und zwischen Magnus und Marie kommt einiges in Gang, was Sebi nicht recht sein kann. Darum stürzt er sich umso schwungvoller in die nächsten Aktionen des Projekts, das bald stadtbekannt ist. Dass die Freunde damit immer mehr ins Visier rechter Schläger geraten, nehmen sie nicht allzu ernst ..." (Quelle: http://das-heldenprojekt.de.tl)

Der Titel befindet sich bereits im Bestand der Bibliothek, prüfen Sie jetzt die Verfügbarkeit in unserem WebOPAC.

Einen Rückblick und nähere Informationen finden Sie auf unserer Projektseite "Lesen gegen Gewalt".

Wenn Sie Ihre Schulklasse für eine Lesung im Oktober anmelden wollen, benutzen Sie bitte unser Terminanfrageformular

oder wenden Sie sich an Frau Ollesch, Tel. 488 42 76.

Termine (für Schüler ab Klasse 8):

26. 10., 9:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Yorckgebiet (reserviert)

26. 10., 11:00 Uhr in der Zentralbibliothek im DAStietz (Anmeldungen für Schulklassen unter 488 42 76)

27. 10., 9:00 und 11:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek "Vita-Center" (reserviert)

28. 10., 09:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Einsiedel (reserviert)

28. 10., 11:30 Uhr in der Zentralbibliothek im DAStietz (reserviert)

Einritt: jeweils 1,- €

öffentlich für Pädagogen und alle anderen Interessierten:

Mi 27.10., Lesen gegen Gewalt(?) –Jugendliteratur zwischen Pädagogik und Ästhetik Vortrag, Lesung und Gespräch mit Christian Linker

Die deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur hat hart daran gearbeitet, das Image der „Problembücher“ hinter sich zu lassen. Jugendliteratur soll nicht pädagogisch instrumentalisiert werden, sondern in erster Linie ästhetischen Ansprüchen genügen – genau wie die Belletristik für Erwachsene. Stimmt das überhaupt? Oder ist die „Problemliteratur“ nach wie vor präsent? Welche Rolle kann in diesem Spannungsfeld die Jugendliteratur für Schule und Jugendbildung spielen?

Der Leverkusener Jugendbuchautor Christian Linker liest aus seinem Kriminalroman „Blitzlichtgewitter“ und stellt sich der Diskussion.

Zum Roman "Blitzlichtgewitter": “Mist gebaut … ist ein ziemlich harmloser Ausdruck für die ganze Sache. Denn die Bilder, die Fabian aus einer blöden Laune heraus von Becca gemacht hat – besoffen, schlafend, halb nackt – haben in kürzester Zeit etliche Leute auf dem Handy. Während Fabian noch irgendwie versucht, aus der Sache wieder herauszukommen, verschwindet die gedemütigte Becca spurlos, ein anonymer Racheengel verfolgt ihn mit Drohungen per SMS und eine Staatsanwältin glaubt, dass Fabian etwas mit einem Slappingfilm zu tun hat, nach dessen Urheber sie schon lange fahndet. Binnen weniger Tage scheint sich Fabians bisheriges Leben komplett in Chaos aufzulösen und er gerät in einen Strudel von Ereignissen, bis ihm endlich eine Idee kommt…

Veranstaltung im Rahmen der Projektwoche „Lesen gegen Gewalt“ – gefördert durch den Lokalen Aktionsplan Chemnitz für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

19:00 Uhr, Stadtbibliothek im TIETZ, Eintritt: 3,- / erm. 1,- €,   (Anmeldungen unter 488 4222)

 

Fleckenteufel

Autor: Heinz Strunk
Regalstandort: http://www.chemnetzbib.de
05.02.2010 von Katrin Kropf

Dieser "Fleckenteufel" offenbart auf ehrliche und humorvolle Art tiefe Einblicke in die hin und her gerissene Jungenseele der späten Siebzigerjahre. Das von Heinz Strunk selbst gelesene Hörbuch gibt es nun auch als eAudio über die ChemNetzBib herunterzuladen.

Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1977. Thorsten Bruhn ist sechzehn und ein Spätzünder. Der Geschlechtstrieb hält ihn trotzdem schon heftig auf Trab. Erst recht auf der anstehenden Familienfreizeit mit der evangelischen Gemeinde; es geht nach Scharbeutz an der Ostsee. Kirchenfreizeiten sind Ende der Siebziger der bevorzugte Ort für Heranwachsende, um zum ersten Mal rund um die Uhr mit Gleichaltrigen zusammen zu sein. Mit allen Konsequenzen. Bei Thorsten führt dies zu einem anstrengenden Zusammenwirken von sozialer Überforderung, religiösen Gefühlen und hormonellem Dauerrauschen. Dazu kommt das schlechte Essen. Wo unser Held doch ohnehin zur Verstopfung neigt: Und so erlebt Thorsten innerlich versteinert schlimme Jugendpredigten, peinliche Gruppenspiele, eine trostlose Jugenddisko, alkoholische Exzesse und erotische Wirrungen mit ständig wechselndem Objekt. Ein Wunder, dass am Ende doch noch alles irgendwie gut ausgeht...

Hörprobe

Zum Download

Treffer 11 bis 14 von 14

Sheik Yerbouti

Und ich dachte immer Bibliotheksbesucher können lesen... Aber: "Ein Blu-Ray-Player dagegen erkennt alle...

Kathrin Beckert

23.4.12 Ich las, kaum ein Stocken in der Stimme und das Zittern in den Händen waren nur leicht. Ich las,...

Steffi Fischer

Guten Tag Herr Roscher, Ich habe mir das Buch "Eledil und Krokofant" aus dem Jahre 1967 von Jürgen...

Steffi Fischer

Guten Tag Herr Roscher, im Internet finden sich nach etwas intensiverer Suche doch einige Gedichte,...

Ingo Roscher

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der suche nach dem Gedicht von Krokofant und Eledil. Können...

Hauptnavigation.
ChemnetzBib Stadteulen Letterheinz A A A Seite drucken

WLAN
 
SPLINELAB - Webdesign und Corporate Design Werbeagentur aus Chemnitz