Der versteinerte Wald im Garten des König-Albert-Museums und das Orth-Denkmal in Chemnitz-Hilbersdorf (Digitalisat)
Nachdem im 18. Jahrhundert bereits über 290 Millionen Jahre alte Kieselhölzer in und um Chemnitz gefunden worden waren, wurden im ausgehenden 19. Jahrhundert unter der Leitung des damaligen Direktors des König-Albert-Museums Johann Traugott Sterzel in den Chemnitzer Stadtteilen Hilbersdorf und Sonnenberg bei Bauarbeiten erstmals große zusammenhängende fossile Baumstämme ausgegraben. Über die Entstehung, die Ausgrabungsarbeiten, die Beschaffenheit und den Verbleib dieser europaweit einmaligen Naturdenkmale gibt dieses 1913 zum ersten mal veröffentlichte Büchlein Auskunft aus erster Hand. 1927 erschien die zweite, textlich identische Auflage, die nun als Digitalisat vorliegt und frei für jeden online sowie als PDF-Download verfügbar ist unter
http://digital.slub-dresden.de/id356298701
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Die Patchworklüge
Patchwork-Familien findet man heute überall. Die Autorin setzt sich mit diesem Familienmodell als Ergebnis gesellschaftlicher Entwicklung auseinander und liefert ein streitbares Buch über Lebenshaltungen und gesellschaftliche Prozesse.
Fast vergessene Gemüse & Kräuter
Die alten meist einheimischen Kultur- und Nutzpflanzen sind wieder im Kommen. Man findet sie wieder häufiger
im Angebot von guten Gemüsehändlern und auf Märkten. Dies ist ein Nachschlagewerk mit ca. 100 Pflanzenportäts und einem saisonal geordnetem Rezeptverzeichnis.
Das Buch bringt mit köstlichen, hauptsächlich vegetarischen Rezepten alte Sorten wieder in die Gärten und Kochtöpfe zurück.
Dazu gehören z.B. Topinambur, Meerkohl, Emmer, Zuckerwurzel, Stachys und Pastinaken.
Einfach zu haben (Blu-Ray)
"Unterhaltsam-freche High-School-Komödie mit pfiffigen Dialogen und guten Darstellern, die sich über die üblichen Genre-Albernheiten hinaus erstaunlich ernsthaft mit den Fallstricken der Pubertät auseinander setzt." Cinema: "Freche Teenagersatire über die verklemmte Sexualmoral der Amis."(Filmdienst)
Preussen : Aufstieg und Fall einer Grossmacht
Glanz, Gloria und Gehorsam 24. Januar 2012: 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen.Die Geschichte Preußens ist eine Geschichte voller Widerspruche. Militarismus und preußische Tugenden stehen im Gegensatz zu der kulturellen Hochburg, dem Liberalismus und Fortschrittsstreben. Die Autoren, Koryphäen der Preußenforschung, liefern einen sehr gut lesbaren Überblick über die preußische Geschichte vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zum dramatischen Ende in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Dabei hinterfragen sie die verbreiteten Klischees und Vorurteile, aber auch die vorbehaltlose Bewunderung für den preußischen Staat. Neben der chronologischen Darstellung der Ereignisse gibt es einen umfangreichen Teil zu Staat und Gesellschaft: u.a. über das Dreiklassenwahlrecht, Universitäten und Wissenschaft oder die Entwicklung vom Agrar- zum Industriestaat. Große Persönlichkeiten wie Bismarck, die Moltkes und Gräfin Dönhoff werden in eindrucksvollen Biogrammen portraitiert. Darüber hinaus schildern die Autoren die entscheidenden Schlachten wie z. B. Leuthen und Tannenberg. (Quelle: Buchkatalog)
Abgefugged
Eine bissige Satire auf das Leben in amerikanischen Vorstädten,
hinter deren Glitzerfassaden das nackte Grauen lauert, hat der junge Arie Posin abgeliefert. Der Jubel beim renommierten Independent-Festival Sundance resultiert aber nicht nur aus den treffsicheren Pointen, sondern auch aus Posins genauer Beobachtungsgabe, die auch nachdenkliche, melancholische Momente in dem überdrehten Spektakel findet und große Einfühlsamkeit für die Hauptfigur aufbringt. Als Gesellschaftskommentar prägnant, als Tragikomödie bewegend und komisch.(video.de)
Unser König : Friedrich der Große und seine Zeit - ein Lesebuch
Kein anderer König ist den Deutschen als Person so nahe gerückt wie Friedrich der Große. Weit über seine Lebenszeit hinaus hat er Herz, Verstand und Einbildungskraft der Menschen beschäftigt: als schöngeistiger, aufmüpfiger Kronprinz, als aufgeklärter junger König, der die Initiative ergriff, als Feldherr, der sieben Jahre einer Übermacht von Gegnern trotzte, als Alter Fritz, der die Kräfte wieder einzudämmen versuchte, die er geweckt hatte. Er führte mehr als zwei Jahrzehnte Krieg und erhob Preußen in den Rang einer Großmacht. Er war ein moderner Herrscher nach dem Geschmack des Jahrhunderts, er durchbrach immer wieder die Beschränkungen durch Zeremoniell und Herkommen und erfand eine neue Art, König zu sein. Wer war dieser Mann, und warum ist er bis heute ein Faszinosum geblieben? Dieses Lesebuch will Gelegenheit geben, Friedrich II. kennenzulernen. Zu Wort kommen neben Jens Bisky, der mit einem großen biographisch-historischen Essay einleitet, u. a.: Friedrich selbst, Lessing, Nicolai, Kant, Goethe, Bismarck, Fontane, aber auch der Kammerherr von Lehndorff, der Arzt Zimmermann, zeitgenössische Beobachter und Anekdotensammler. Der Band zeichnet nicht nur das Leben Friedrichs, sondern auch die wichtigsten Wesenszüge seiner Herrschaft, ja seiner Epoche nach. (Quelle: Buchkatalog)
Der Große : Friedrich II. von Preußen
Friedrich der Große faszinierte die Deutschen schon immer. Über seine Kriege, über Werk und Wirkung des kunstsinnigen Preußenkönigs wurde schon viel geschrieben. Jürgen Luh aber zeigt auf eine frische, andere Art, wie Friedrich dachte und wofür er lebte: Der König wollte unbedingt als "der Große" in die Geschichte eingehen. Die Quellen, die der Philosoph auf dem Thron uns hinterlassen hat, offenbaren einen Menschen mit großen Talenten - und ebenso großen Schwächen. (Quelle: Buchkatalog)
Der Alte Fritz : Mensch, Monarch, Mythos
Mit Friedrich dem Großen (1712 - 1786) stieg Preußen in den Kreis der bedeutenden Mächte Europas auf. Obwohl Philosoph, führte er nach eigenen Angaben Kriege "aus Übermut". Henry Kissinger bescheinigt ihm "skrupellose Diplomatie". In der DDR 1950 vom Sockel gestürzt, befahl Erich Honecker 1980 seine Rehabilitation. Richard von Weizsäcker schwärmt von Friedrichs "einsamen Auseinandersetzungen zwischen Macht und Geist, die zu den kostbarsten Gütern deutscher Geschichte gehören". Tom Goeller lässt den "Alten Fritz" in einem neuen Licht lebendig werden, indem er historische Zeugnisse neu interpretiert und Prominente über die Bedeutung dieses Königs für die Gegenwart befragt. (Quelle: Buchkatalog)
Sein Leben war das traurigste der Welt : Friedrich II. und der kampf mit seinem Vater
"Sein Leben war das traurigste der Welt", schrieb Wilhelmine von Bayreuth über die Jugend ihres Bruders Friedrich II. (1712-1786). Tatsächlich erlebte der junge Friedrich eine harte Kindheit, die geprägt war von der Auseinandersetzung mit seinem Vater Friedrich Wilhelm I. Der Stoff des Dramas ist bekannt: hier der polternde, jähzornige "Soldatenkönig", dort der zart besaitete Kronprinz. Und jeder kennt die schreckliche Szene, in der der Vater befiehlt, dass der Sohn der Hinrichtung seines Freundes Katte zusehen muss. Doch war Friedrich Wilhelm I. felsenfest davon überzeugt, das Beste für seinen Sohn und den preußischen Staat zu tun. Waren die Rollen also tatsächlich so klar verteilt: der Vater der unbarmherzige Richter, der Sohn das unschuldige Opfer? (Quelle: Buchkatalog)
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Katrin Kropf
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Peter von Sperling
Sehr geerther Herr Uwe Hastreiter, Vieln dank, ein "bisschen" verspätet folgt hiermit meine e-mail peter.von@gmail.com Mit...
Beatrix Nowarra
Wo ist der "gefällt-mir-Knopf"?! Denn mir gefällt das!! Weiter so, liebes Bibliotheks-Team! :-)
Susanne Luschnat
Hallo Herr Hastreiter, versehentlich habe ich gerade auf der Seite "Lesezeichen gefällig?" im Kommentarfeld...
Frau Kah
Vollkommen unnötig von Frau Mühl, das gesamte "Familienmodell" so pauschal zu bewerten. Aber die hat schon...