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WLAN im Tietz

01.05.2010 von Katrin Kropf

Ab dem 3. Mai ist es allen Kunden der Stadtbibliothek möglich, an der Beratungstheke Wissenschaft & Technik Tickets für die WLAN-Nutzung im Tietz zu erwerben.

Hierbei gelten die gleichen Tarife wie an den Bibliotheksrechnern auch: Kunden surfen die ersten 20 Minuten kostenlos und zahlen für jede weitere Minute 3 Cent.

Das gesamte Tietz-Gebäude ist mit so genannten Hot spots ausgestattet. Besonders "heiße Stellen" in der Bibliothek gibt es im Bereich Kultur & Länder, im Lesesaal (bei der Regionalkunde) und im Lesecafé.

Die Tickets werden ausschließlich an Bibliothekskunden an der Beratungstheke Wissenschaft & Technik verkauft. Wer mit seinem WLAN-fähigen Laptop dort auftaucht, hat die Möglichkeit, gegen Vorkasse ein WLAN-Ticket mit einer vordefinierten Nutzungsdauer zu kaufen. Die (unaktivierten) Tickets sind ab Ausstellungsdatum 3 Jahre gültig.

Una mano para Chile - Eine Hand für Chile

29.04.2010 von Uwe Hastreiter

 

Zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Chile findet am 30. April 18:00 Uhr, im TIETZ eine Benefizveranstaltung unter dem Titel "Una mano para Chile" ("Eine Hand für Chile") statt. Der Eintritt ist frei.

Für Musik, Tanz, künstlerische und kulinarische Entdeckungen sorgen gemeinsam der Verein Amista

http://amistadchemnitz.wordpress.com/2010/04/11/verein-amistad/

der Verein Kunst für Chemnitz

http://www.kunstfuerchemnitz.de

sowie die Ensembles Las Latinas

http://www.laslatinas.de  und Las Nuvianitas.

Spenden und Verkaufserlöse für Speisen und Getränke werden einer regionalen Spendeninitiative für Chile http://wp.me/pSOBY-1y

zur Verfügung gestellt. Der renommierte Chemnitzer Künstler Gregor-Torsten Kozik und der Verein Kunst für Chemnitz versteigern Bilder zugunsten der Aktion. Weitere Informationen:
http://amistadchemnitz.wordpress.com


Bibliotheken auf dem Display

26.04.2010 von Katrin Kropf

Apps, das sind kleine Anwendungen für Smartphones, die dem "mobilen Menschen" das Leben etwas leichter machen sollen. Ob zur Information oder Kommunikation - diese kleinen Anwendungen erfreuen sich wie beispielsweise auf dem iPhone - oder seit neuestem auch Apples iPad - wachsender Beliebtheit.

Auch Bibliotheken machen sich seit einigen Jahren Gedanken, wie sie ihre Informationen auch unterwegs den Kunden zur Verfügung stellen können.

Hin und wieder wurde auch schon in der Stadtbibliothek der Wunsch nach einer iPhone-Applikation geäußert. Da stellt sich natürlich die große Frage:

Was sollte eine Bibliotheks-Applikation eigentlich können? Reicht eine einfache/erweiterte Suche im OPAC oder soll das iPhone gar als „Wünschelrute“ dienen und nach der Recherche gleich ans richtige Regal führen?

Hierzu sind alle iPhone-User mit Interesse an einer „Bibliotheks-App“ aufgerufen, ihre Wünsche und Ideen hier zu äußern.

Was taugen die bereits verfügbaren iPhone-Applikationen vom WorldCat oder die App vom OPAC der Washington DC Public Library (DCPL)? Probieren Sie diese aus und sagen Sie uns Ihre Meinung!

Und zu guter letzt - wer noch näher in die Materie "mobiler Bibliotheken eintauchen will - noch ein kleiner Lesetipp, die B.I.T. online-Innovationspreis-prämierte Masterarbeit von Regina Pfeifenberger:

Pocket Library : Bibliothekarische Dienstleistungen für Smartphones / Regina Pfeifenberger. - Berlin : Inst. für Bibl.-Wiss. der Humboldt-Univ., 2010
URL: http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=30533

 

Leselust für Kinder

15.04.2010 von Uwe Hastreiter

Prinzessin Knöpfchen - eine musikalische Lesung am 24.04. im TIETZ

Prinzessin Knöpfchen ein literarisches Programm zum Mitsingen, Mithüpfen und Mitfiebern. Am Sonnabend, 24. April, 15:30 Uhr ist die Berliner Illustratorin und Autorin Sybille Hein zu Gast in der Stadtbibliothek im TIETZ.

Prinzessin Knöpfchen ist eine leicht durchgeknallte junge Dame die sich fürchterlich langweilt. Sie langweilt sich so furchtbar, dass ihr sogar ein Erdbeben wie gerufen kommt. "Endlich passiert mal was!", jauchzt sie, schießt auf einem Sofakissen durchs Fenster - und landet mitten in dem ersehnten Abenteuer!

Sybille Hein illustriert und schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, allein dreimal wurde ihr der österreichische Kinderbuchpreis verliehen. Wenn sie gerade keinen Stift in der Hand hält, tourt sie mit ihrem Kabarett „Sybille und der kleine Wahnsinnige“. 

Samstag, 14:00 Uhr präsentiert der Schriftsteller Günter Saalmann seine schon legendäre Po(e)saunenstunde zur Chemnitzer Büchermeile im TIETZ. Begleitet wird er vom Bläsersextett „Brazz“.

Eine Stunde später erzählt die in Chemnitz wohnende chinesische Autorin Leela Wang fesselnde Geschichten aus Ihrem Buch „Sommerferien in Peking“.

LESELUST

01.04.2010 von Uwe Hastreiter

Chaim Noll: Der goldene Löffel

Chaim Noll liest aus seinem Buch und berichtet über seine Übersiedlung nach Israel.

Ein junger Mann in der DDR in den Siebziger Jahren. Sein Vater ist Funktionär, es geht ihm überdurchschnittlich gut, dass die Ehe der Eltern bröckelt, interessiert ihn kaum. Er verbringt die Tage im Haus der Künstlerfamilie seiner Freundin, die Mutter zieht Strippen von Ost nach West. Alle haben sich eingerichtet. Doch bald kommt dem jungen Mann die Liebe dazwischen, und Fragen stellen sich ihm, die ihn zu etwas ganz anderem werden lassen als einem hoffnungsvollen und begeisterten Kandidaten der Partei. Chaim Noll zeichnet in diesem erstmals 1989 erschienenen Roman ein Panorama der untergehenden DDR. Er erzählt von den Vergünstigungen der Parteifunktionäre, aber auch von ihren Ängsten, Beklemmungen und dem Willen, sich zu widersetzen. Von den Mechanismen, die Menschen zerstören, sie in Paranoia, in den Alkohol, ins Mitläufertum drängen – nicht nur in der DDR.

Chaim Noll wurde 1954 als Hans Noll in Ostberlin geboren. Sein Vater ist der Schriftsteller Dieter Noll („Die Abenteuer des Werner Holt“). Er verweigerte den Wehrdienst und verließ bald darauf, 1983, die DDR. 1991 ging er mit seiner Familie nach Rom. Seit 1995 lebt er in Israel.

Veranstalter: Volkshochschule Chemnitz und Judentum begegnen e.V.

 Foto: privat

 

Mittwoch, 28. April, 19:00 Uhr

Das TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: 6,- / ermäßigt 4,- €

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Die 10. Campus-Lesenacht lädt ein zum Lesen, Musizieren und Plaudern.

Literatur wird auch in diesem Semester an der TU Chemnitz wieder zum Erlebnis. Die Gestaltung des Abends liegt dabei in der Hand aller Anwesenden selbst. Gemeinsam wird gelesen - Fremdes und Eigenes genauso wie Altes und Neues, in welcher Sprache auch immer. Das spontane Musizieren hat schon Tradition: Instrumente und Gesang sind willkommen. Aber auch gemeinsame Diskussionen folgen in fließendem Wechsel.

Foto: Ulrike Brummert

Veranstalter: Professur Romanische Kulturwissenschaft der TU Chemnitz, Studentenwerk Chemnitz- Zwickau und Buchhandlung Universitas

Mittwoch, 28. April, 19:00 Uhr

Campus Reichenhainer Straße, Neue Mensa, Sachsenstube

Eintritt frei

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Kartenvorverkauf

TIETZ-Information

Mo – Fr 10 – 20 Uhr

Sa, So und Feiertag 10-18 Uhr

Tel: 03714884366

Internet: www.dastietz.de

Email: service@dastietz.de

Das vollständige Programm lesen Sie unter [Programm als PDF -Download]

"Ihre Leihfrist endet in Kürze..."

01.04.2010 von Katrin Kropf

Pünktlich zu Ostern erfüllt die Stadtbibliothek einen von vielen Kunden genannten Wunsch und meint dies garantiert nicht als Aprilscherz:

Kunden mit einer gültigen E-Mailadresse werden ab sofort kurz vor Ende der Leihfrist per E-Mail an die ausstehende Medienabgabe erinnert.

Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen solche Vorab-Benachrichtigungen nicht als Brief senden können.

Die Abgabeerinnerung per E-Mail ist ein zusätzlicher Service für Sie und entbindet nicht von der Verpflichtung zur pünktlichen Abgabe der Medien, sollte die Nachricht einmal "auf der Strecke geblieben" sein.

Ihre E-Mailadresse können Sie jederzeit über den WebOPAC, telefonisch oder an unseren Informations- und Beratungstheken eintragen oder ändern lassen. Sie wird zum Zwecke der Ausleihverbuchung bei uns gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.


In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest!

Ihre Stadtbibliothek Chemnitz

 

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Der Mode-Mythos – Vom Gewand zum Outfit

29.03.2010 von Antje Schlenker

Die internationalen Fashion Weeks sind vorüber und die aktuellen Frühjahrskollektionen zieren die Schaufenster der Boutiquen und Kaufhäuser. Die Frage, was Trend ist, beschäftigt jedoch nicht nur die Gemüter der Menschen in der heutigen Zeit.

Bis 22. Juni 2010 erhalten Sie im Bereich Wissenschaft & Technik einen kleinen Einblick in die Kulturgeschichte der Mode vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Neben einer Vielzahl aktueller Medien, die Sie entleihen können, präsentieren wir eine Auswahl antiquarischer Bücher, Zeitschriften und Bildtafeln aus unserem historischen Bestand.

Unsere Tipps:

Das große DDR-Mode-Buch - Geschichten und Bilder aus dem Modealltag / hrsg. von Thomas Kupfermann. - Berlin : Eulenspiegel-Verlag, 2010

Was trägt die Queen, wenn sie verreist? : Twinsets, Hüte, Abendroben / Caroline de Guitaut. - München : Elisabeth Sandmann Verlag, 2009

Der verhüllte Blick : kleine Kulturgeschichte der Sonnenbrille / Karin Hartewig. - Marburg : Jonas-Verlag, 2009

Kleidung und Mode im Mittelalter / Margaret Scott. - Stuttgart : Theiss, 2009

Doch nicht nur Gedrucktes können Sie betrachten. Ein Original-Kostüm aus dem 19. Jahrhundert sowie die Gewänder eines Spielmannes und eines Burgfräuleins zeigen die Garderobe vergangener Epochen. Die Kleidungsstücke sind Leihgaben des Geschäftes „wurlitzer finessen“ – Modeboutique und Kostümverleih zugleich.

 

Frühlingserwachen in der Stadtbibliothek...

23.03.2010 von Katrin Kropf

Dieses Jahr könnten Sie Ihren Lieben statt der bunt bemalten Cholesterinkullern und der schnelllebigen Süßsachen doch mal etwas nachhaltigeres in das Osterkörbchen legen!? Einen Geschenkgutschein über eine Jahresmitgliedschaft in der Stadtbibliothek zum Beispiel. Die Frühlingsedition kommt mit einem kleinen Gießkännchen daher, ganz im Sinne wachsenden Wissens und florierender Fantasie. Die Gutscheine gibt es in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek zu kaufen. Fragen Sie uns!

Wer dann einmal Kunde der Stadtbibliothek ist, kann sich schließlich auch die vielen "Medien der Saison" ausleihen. Zwar vermeldet die Kinderwelt der Zentralbibliothek schon restlose Entleihung des Osterbestandes, doch erreichten uns aus der Stadtteilbibliothek im Einsiedel noch einige Tipps rund um die große Frage, was wann im Gartenjahr zu tun ist:

Gartenjahr für Einsteiger : Schritt für Schritt zum grünen Paradies / Joachim Mayer (GU Gartenspaß), 2005. Standort: W 221 Gar

Böhmig, Franz: Rat für jeden Gartentag : 1565 Ratschläge, 2008.
Standort: W 220 Böh

Das Gartenjahr / Royal Horticultural Society. Ian Spence, 2001.
Standort:  W 221 Gar

Was mache ich wann im Garten? / Robert Sulzberger, 2007.
Standort: W 221 Was


Was gibt es sonst noch so an Frühblühern in den Regalen? Die digitale Bibliothek ChemNetzBib vermeldet mit einigen Neuerwerbungen den "eFrühling". Die saisonalen eBooks und digitalen Hörmedien finden Sie natürlich auch über den WebOPAC der Stadtbibliothek. Einfach "eFrühling" in die Freie Suche eintippen und stöbern.

Das Wetter lädt natürlich auch zur Bewegung an der frischen Luft ein. Leihen Sie sich doch mal wieder einen (Rad-)Wanderführer aus der Gruppe L oder Ter L; weitere Outdooraktivitäten finden Sie im Bereich G.

Für die Kleinen gibt es in der Reihe "Auf leisen Sohlen..." allerlei Frühlingsgeschichten. Zum Beispiel am 30.03.2010 in der Stadtteilbibliothek im Vita Center um 16:30 Uhr. Die Kollegen informieren:

"Hoppel, der Schneehase, hat nur einen Wunsch - er möchte ein Osterhase werden! Doch das ist gar nicht so einfach. Schnell merkt Hoppel, wie anstrengend das ist - besonders, als er ein Hühnerei nach Hause balancieren will. Und wer weiß, vielleicht hat der Osterhase ja auch ein paar Ostereier in der Bibliothek versteckt?"

In der Bibliothek im Rathaus Einsiedel liest am 06.04.2010 um 16:30 Uhr die Vorlesepatin Frau Lißner die ein oder andere Frühlingsgeschichte.

Kurz vor Ostern erwartet unsere Kunden auch noch eine kleine Überraschung... Schauen Sie hin und wieder einfach auf unserer Homepage vorbei oder bleiben Sie informiert über unseren Twitter-Account.

 

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Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt

08.03.2010 von Katrin Kropf

Nach dem Chemnitzer Autorenlexikon stellt die Stadtbibliothek nun ihr zweites Wiki vor. Das neue "Mitmachverzeichnis" ist ein erster Versuch, die vielen Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt zu erfassen, wiederauffindbar zu machen und mit Hintergrundinformationen zu versehen:

Viele Leute fragen in der Stadtbibliothek nach, wenn sie in der Stadt eine Skulptur/Plastik sehen. In der Regel wollen sie dann wissen, wie sie heißt, wer sie gemacht hat, was sie darstellen soll etc.

Es ist dann schwierig etwas zu finden, wenn der Kunde lediglich das Werk beschreiben kann.“,

so Nancy Richter, die zusammen mit Peggy Hartmann das Wiki als Abschlussprojekt für die Berufsschule erarbeitete. Die Anregung kam dabei aus dem Team Wissenschaft & Technik; besonders an der Regionaltheke häuften sich die Anfragen nach den Werken auf Chemnitz' Straßen.

Die gesamte Stadt zu erschließen, hätten wir nicht geschafft. Deshalb haben wir unser Gebiet auf die Innenstadt eingegrenzt. Selbst das hat sich mit über 100 Kunstwerken als Riesenprojekt herausgestellt.

Zuerst haben wir natürlich geschaut, was im Katalog der Stadtbibliothek zu Skulpturen und Plastiken in Chemnitz so zu finden ist. Es gibt zwei Karten zu Skulpturen und Plastiken in der Innenstadt - da kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Sie sind aber zum Teil fehlerhaft und veraltet. Deshalb sind wir wirklich mit diesen Stadtplänen in der Hand die Stellen abgelaufen und haben geschaut, was noch steht oder eventuell neu dazugekommen ist. Leider hat nicht jedes Kunstwerk eine Plakette, welche Titel und Künstler ausweist.

Für das Finden von Zeitschriftenartikeln war dann das Archiv der Freien Presse eine sehr große Hilfe - mit der Datenbank ab dem Jahr 2000 und Ausschnitten (z.B. zu Künstlern) aus der Zeit davor. Auf das Stadtplanungsamt, das viele der Kunstwerke im Stadtgebiet betreut, wurden wir leider recht spät aufmerksam. Aber sie konnten uns noch bei den meisten unbekannten Werken weiterhelfen.“

"Die Neue Sächsische Galerie hat uns am Ende noch Einblick in ihr Archiv (aus Zeitungsartikeln, Biografien zu einzelnen Künstlern) gegeben.. Hätten wir das vorher geahnt, wären wir etwas schneller vorangekommen",

fügt Peggy Hartmann hinzu. Zusammen mit Patrick Schulze ist sie auch für die Fotos der Ausgangsversion verantwortlich. Wichtig ist ihr dabei, dass die Fotos vor allem die Wirklichkeit wiederspiegeln, weswegen der künstlerische Aspekt beim Fotografieren auch in den Hintergrund getreten ist. Nützlich ist es aber auch, Details abzulichten, die den Leuten eventuell in Erinnerung geblieben sind. 

"Ich finde, die Infos als Wiki aufzubereiten um ein ganzes Stück sinnvoller als bei einem Buch, da sich im öffentlichen Raum doch schon allein aufgrund von Bauarbeiten und Vandale (oder Diebstahl) schnell was ändert und Skulpturen hin und wieder vom Erdboden verschluckt werden."

Die Stadtbibliothek moderiert dabei weiterhin das Projekt und lädt jeden ein, an der Aktualität und Vollständigkeit der Informationen zu den vielen vermeintlich namen- und herkunftslosen Skulpturen und Plastiken der Chemnitzer Innenstadt mitzuwirken.

Das Wiki bietet auch viele Sucheinstiege. Neben den Namen der Künstler und Kunstwerke ist es zum Beispiel auch möglich, auf dem Stadtplan zu stöbern. Soll eine Skulptur auf dem Plan neu verzeichnet werden, müsste man sich aber an den Admin wenden.

Mit dem Skulpturenprojekt haben die fleißigen Azubienen, die übrigens sachsenweit die Besten ihres Jahrganges waren, bereits im September 2007 angefangen. Die Projektarbeit – Zusammentragen der Informationen und Fotos sowie das Anreichern selbiger mit nützlichen Suchverzeichnissen - dauerte bis April 2008 und bedeutete für die beiden viele Besuche bei der Freien Presse und hin und wieder kalte Füße im Magazin der Stadtbibliothek. Erst danach entstand das Wiki mit der Möglichkeit für jeden, das Verzeichnis um Einträge zu erweitern und Änderungen vorzunehmen.

Das Wiki findet Sie künftig im Menüpunkt "Digitale Bibliothek" > "Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt".

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4. Chemnitzer WebMontag - Von Online-PR und veralteter Webtechnologie

01.03.2010 von Katrin Kropf

Am 29.3.2010 findet im Café im Tietz der 4. Chemnitzer WebMontag statt. Grund für die bereits vierte Auflage des informellen Treffens für alle Internetbegeisterte aus der Region ist der als 3. Chemnitzer WebMontag eingeschobene WebMontag in Annaberg-Buchholz.

Da das Platzangebot im Café im Tietz recht begrenzt und die Plätze erfahrungsgemäß schnell belegt sind, sollten sich interessierte Teilnehmer für den 29.3. rasch für die vormerken lassen.

Wer im Business-Netzwerk XING zugange ist, sollte sich über die dortige Eventseite anmelden. Alternativ können Sie sich auch über das Südwestsachen-Netzwerk #TWC anmelden oder direkt eine E-Mail an netzwerker@stadtbibliothek-chemnitz.de schreiben.

Nicole Kappler und Patrick Mai werden den Programmteil des Abends mit ihrem Beitrag "PRspektive online – Public Relations im Netz“ – die 6. Studentischen Medientage Chemnitz stellen sich vor" eröffnen. Die Medientage werden von "Studenten für Studenten" regelmäßig durch die Medienfakultät der TU Chemnitz durchgeführt. Die beiden Referenten geben einen Vorgeschmack auf das am 10./11. April stattfindende studentische Projekt als "Brücke zwischen Theorie und Praxis". 

Technischer wird es beim Beitrag von Leon Weidauer zugehen. In Zeiten von JavaScript, HTML5 und CSS3 stellt der junge Programmierer die Frage "Braucht das Web noch Flash?" und möchte Antworten geben auf eine scheinbar veraltete, wie auch proprietäre und mit Barrieren verstellte Webtechnologie.

4. Chemnitzer WebMontag:

Montag, 29. März 2010, 18:00 - 22:00 Uhr
im Café im Tietz
Der Eintritt ist frei, WLAN vorhanden.

Ablauf:
bis 18:00 Uhr: Ankunft
18:00 - 19:00: Beschnuppern und Kennenlernen, Essen und Trinken
19:00 - 20:00: Vorträge und Präsentationen
20:00 - 22:00: weitere Gespräche und Networking

Erstmalig geplant ist ein Video-Livestream für all jene, die nicht zur Veranstaltung kommen können, aber trotzdem gern dabei sein würden. Die Stream-Adresse wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.

Ein erster WebMontag-Themenabend ist für den 31.5.2010 angedacht: Dabei wird sich der 5. Chemnitzer WebMontag, wieder im Café im Tietz unter der Mitwirkung der Stadtbibliothek, der spannenden Thematik "Digitales Rechtemanagement vs. Open Content" widmen. Denkbar sind hier Beiträge zu den Themen Creative Commons, Patente im Internet, Open Access, Open Source etc. Voranmeldungen sind noch nicht möglich, Vorschläge für genaue Themenbeiträge jedoch ausdrücklich erwünscht!

Treffer 31 bis 40 von 60

Beatrix

Herzlichen Glückwunsch liebe Stadtbibliothek! Ich weiß doch genau, warum es sich lohnt, Dich weiter...

Bernd Weise

War ein schöner Abend. Gute Musiker und auch einige absolut tolle Stimmen! Hätte ich sooo nicht gedacht...

Freddy Fritz

Ein nettes Feature wäre natürlich beim iPhone, wie bei SMS- Eingang oder Updates im AppStore automatisch...

Mandy Mattner

Merci für die Info zu den Öffnungszeiten. Ich werd gleich mal nachsehen, ob das bei uns im Öffnungszeiten-Verzeichnis...

Frank

Verspricht interessant zu werden...

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