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Aminas Restaurant. Ein modernes Märchen

16.03.2018 von Uwe Hastreiter

Der renommierte Islamwissenschaftler und Autor vielbeachteter politischer Bücher
Michael Lüders (Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient
anrichtet , Buch zum Syrienkonflikt) liest im Rahmen der Chemnitzer Literaturtage LESELUST am 6. April, 19 Uhr im TIETZ.

Eintritt: 8 € / ermäßigt 6 €

VVK: TIETZ/Museumskasse, Tel.: 0371 488 4366

Der Marokkaner Sid Mohammed Boucetta hat einen Traum: Er, der mit Hilfe der Bücher des Afrikareisenden Gerhard Rohlfs Deutsch gelernt hat, möchte in dessen Heimatstadt Bremen zusammen mit seiner Frau Amina und seiner Tochter ein Restaurant eröffnen. Mit Geschick und der Hilfe des Studenten Alexander, der sich in Jasmina verliebt hat, gelingt es Sid Mohammed, Aminas Restaurant am Deich einen Sommer lang zu einem wundersamen Ort der Begegnung zwischen Orient und Okzident zu machen: Während Amina verführerische Speisen kocht, erzählt Sid Mohammed in der Tradition des orientalischen Märchenerzählers von Liebe und Leid, Grausamkeit und Glück. Wie in jedem Märchen aber liegt das Böse auf der Lauer, doch die Gäste aus Aminas Restaurant haben etwas hinzugelernt ...

Michael Lüders, geboren 1959 in Bremen. Studium der arabischen Literatur in Damaskus, der Islamwissenschaften, Politologie und Publizistik in Berlin. Promotion über das ägyptische Kino. Dokumentarfilme für SWR und WDR. Langjähriger Nahostkorrespondent der Wochenzeitung DIE ZEIT. Lebt als Politik- und Wirtschaftsberater, Publizist und Autor in Berlin.

www.michael-lueders.de

Klaus Herbert, „Dietze macht sein Ding“

15.03.2018 von Uwe Hastreiter

Termin: Montag, 19.03.2018, 18:30 Uhr

Ort: Stadtteilbibliothek Vita-Center, W.-Sagorski-Straße 20

Eintritt: frei

Der Chemnitzer Autor Klaus Herbert erzählt in seinem Buch über die wundersame Welt eines Rentners. Überraschend wird Ruheständler Dietze Interims-Geschäftsführer seines ehemaligen Unternehmens. Prompt blüht der Laden samt seinen Mitarbeitern auf, denn nun hat ein echter Gutmensch das Ruder in der Hand! Aber wo das wohl hinführt?

Toys for Two - From Dowland to California

Regalstandort: Instrumentalmusik Sampler Toys
14.03.2018 von Evi Kluge

Im elisabethanischen England erlebte die Laute durch John Dowland eine ungeahnte Blüte. Gerade seine Lautenlieder verzückten das Publikum aller Hörerschichten. Dass das Instrument aber viel mehr kann als nur melancholische Liebeslieder zu begleiten, beweist diese Aufnahme. Zusammen mit der Harfenistin Margret Köll präsentiert Luca Pianca ein buntes Programm von der Renaissance bis zu Led Zeppelin.(JPC)

Und die Vögel werden singen - Ich der Pianist aus den Trümmern

Autor: Ahmad, Aeham
Regalstandort: K 921 Ahmad Ahmad
13.03.2018 von Evi Kluge

Ein junger Mann spielt Klavier inmitten der Bombenkrater. Für seine Nachbarn, vor allem für die Kinder, um sie von den Schrecken des Krieges abzulenken. Über YouTube hat sein Spiel Menschen auf der ganzen Welt erreicht und bewegt. Nun erzählt Aeham Ahmad seine ganze Geschichte. Von seiner behüteten Kindheit in einem noch friedlichen Syrien, von seinem blinden Vater, dem Instrumentenbauer, von seinen Freunden Mahmoud und Meras, mit denen er durch die Straßen von Damaskus zieht. Doch er erzählt auch von den Anfängen der Rebellion, dem Beginn des schrecklichen Krieges und von seiner lebensgefährlichen Flucht nach Deutschland, das ihm zur neuen Heimat werden muss. Und immer wieder ist es seine Musik, die andere Menschen getröstet, ermutigt und ihm selbst buchstäblich das Leben gerettet hat.(Buchkatalog)

Jazz hören - Jazz verstehen

Autor: Gioia, Ted
Regalstandort: K 311.71 Gioia
13.03.2018 von Evi Kluge

Was ist der Unterschied zwischen "gutem" und "schlechtem" Jazz? Der Erfolgstitel aus den USA - jetzt in deutscher Übersetzung.

Ted Gioia, amerikanischer Jazzpianist und Autor zahlreicher Abhandlungen über Jazz, führt den Leser unterhaltsam durch hundert Jahre Jazzgeschichte, diskutiert die verschiedenen Stilrichtungen, beschreibt das Besondere ihrer namhaftesten Interpreten und erklärt, worauf es beim Jazz-Hören ankommt. Entstanden ist ein faszinierendes Buch, das dem interessierten Einsteiger, aber auch dem Kenner eine Fülle von Zugängen zum Jazz eröffnet. (www.baerenreiter.com)

Der kleine Prinz

Autor: Antoine de Saint-Exupéry
Regalstandort: SpF Lit Kle
13.03.2018 von Sunhild Kunze

Regie: Konrad Wolf

Mit Christel Bodenstein, Eberhard Esche, Inge Keller, Manfred Krug...

Eine Literaturverfilmung in hochkarätiger Besetzung, welche im Auftrag des DDR-Fernsehens 1966 gedreht wurde und im neuen DDR-Farbfernsehen (ab 1969) gezeigt werden sollte.          Leider waren die Urheberrechte beim fanzösischen Verlag nicht eingeholt worden und so kam es, dass dieser Film 1972 nur 1x ohne Vorankündigung im II. Programm des DDR-Fernsehens lief, um dann im Archiv  zu verschwinden.

Erst im vorigen Jahr wurde der Film endlich wieder veröffentlicht.                 Unter anderem wurde er beim Märchenfestival "Fabulix" in Annaberg-Buchholz gezeigt, dessen Ehrenpräsidentin die Hauptdarstellerin - der kleine Prinz - Christel Bodenstein selbst ist.               

 

 

 

 

Kategorie: Filme | | Keine Kommentare

Frühlings- und Ostergeschichten für Erwachsene...

12.03.2018 von Diana Thümer

Unsere Vorlesepatin Regine Klinger liest am Montag, den 19.03. Frühlings- und Ostergeschichten für Erwachsene.

Beginn unserer monatlichen Vorleserunde ist 14:30 Uhr im Bereich Kultur und Länder. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Der Eintritt ist frei.

Unterwegs in Polen – Begegnungen mit Menschen, ihrer Geschichte und Heimat

07.03.2018 von Uwe Hastreiter

Termin: Freitag, 16. März, 19 Uhr

Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Kultur & Länder

Eintritt: frei

Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Chemnitz e. V.

Der saarländische Pädagoge und Musiker Hans Bollinger (*1949) engagiert sich seit vielen Jahren für einen partnerschaftlichen Austausch mit Polen. Sein Buch „Unterwegs in Polen“ ist eine Hommage an dieses Land mit seinen Menschen und Landschaften. Ein Land, das drei Teilungen miterleben musste, das praktisch ausradiert war, das immer ein Spielball zwischen Ost und West war. Aber auch ein Land, dessen Menschen immer wieder aufbegehrt haben, für Freiheit gekämpft und es verstanden haben, ihre Identität zu bewahren. Die Lesung mit Hans Bollinger wird von ihm selbst durch Lieder musikalisch umrahmt.

 

 

Über den steinigen Weg in ein normales Leben

22.02.2018 von Uwe Hastreiter

Deborah Feldman liest aus ihrer autobiografischen Erzählung „Überbitten“

In ihrem Bestseller "Unorthodox" schilderte Deborah Feldman ihren Ausstieg aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde. Ihr Nachfolger "Überbitten" erzählt von den Hindernissen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Hochpolitisch und zugleich intim, ist das Buch eine polarisierende Streitschrift und eine kritische Selbstbefragung.

Im Gespräch mit dem Verleger Christian Ruzicska ist Deborah Feldman am 6. März, 19 Uhr, anlässlich der Tage der jüdischen Kultur, zu Gast im TIETZ (Veranstaltungssaal, 3. OG).

Eine Veranstaltung des Vereins Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz in Kooperation mit dem Verein Tage der Jüdischen Kultur in Chemnitz

Eintritt: 8 € / ermäßigt 6 € / VVK: TIETZ-Museumskasse (1. Etage) /

Reservierungen unter Tel.: 0371 488-4366

Das Buch:

Kurz nach ihrem 23. Geburtstag verlässt Deborah Feldman die ultraorthodoxe chassidische Gemeinde der Satmarer Juden in Williamsburg, New York, und damit das Leben, das sie in "Unorthodox" beschrieben hat. Eine Möglichkeit zurückzukehren gibt es für sie nicht. Sie folgt allein ihrem Traum, gemeinsam mit ihrem Sohn ein freies selbstbestimmtes Leben zu führen. Ihr Alltag wird aber zum Überlebenskampf, und trotz existentiell bedrohlicher Armut und andauernder Einsamkeit gelingt ihr das Unvorstellbare: Mit der Publikation ihres Bestsellers "Unorthodox" 2012 wird sie über Nacht zum Medien-Star. Sie verlässt New York, um auf dem Land die Werke der europäischen Literatur zu lesen, und beginnt zu ahnen, dass ihre Wurzeln in Europa liegen. Instinktiv begibt sie sich auf die Spurensuche ihrer geliebten Großmutter, die den Holocaust überlebt hat und die für sie in Williamsburg die einzige Person war, bei der sie sich sicher und angenommen fühlte. Als sie zum ersten Mal nach Europa reist, ist sie noch hin- und hergerissen zwischen Ängsten, Vorurteilen und Zweifeln und dem ersten Gefühl eines Ankommens, wird sie schließlich in Berlin in genau jenem Land Wurzeln schlagen, das sie bei den Satmarer Chassidim als das Übel schlechthin kennengelernt hatte.

<cite>www.deborahfeldman.de</cite>

Margit Straßburger: Mein zärtlicher Poet.

19.02.2018 von Uwe Hastreiter

Margit Straßburger: Mein zärtlicher Poet. Komödiantisches Frauensolo
mit Briefen und Tagebuchaufzeichnungen zur Liebe, Ehe und Freundschaft von Anton Tschechow und der Schauspielerin Olga Knipper.

Termin: Donnerstag / 22.02.2018 / 19:00 Uhr

Ort: TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: Das Entgelt in Höhe von 15,00 EUR (ermäßigt 10,00 EUR) wird vor Ort gezahlt.

https://www.vhs-chemnitz.de/index.php?id=251&kathaupt=11&knr=W1721101&kursname=Mein

+zaertlicher+Poet+-+Ein+komoediantisches+Frauensolo+-NEU-

 

Veranstalter: VHS in Kooperation mit der Goethe-Gesellschaft und dem Puschkin-Club

Walther Pommes

Ich gehöre wohl zu den interessierten Laien. Trotzdem ein tolles Buch!

Jingeol Lee

I wonder if you have classes such as sewing, quilting, and German language.

Jens Bomann

Tolle Aktion! Schön, dass die Stadtbibliothek mit der Zeit geht. Wer ist denn Sieger des Turniers geworden? Gibt...

Chris Rohde

Das Turnier ist offen für alle Altersgruppen.

Stefan

Hallo, ist das Turnier nur eher für Kinder gedacht oder dürfen auch Erwachsene teilnehmen? Viele...

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