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Fit ohne Geräte (eBook)

Autor: Mark Lauren
Regalstandort: www.chemnetzbib.de
18.09.2013 von Katrin Kropf

Der Herbst kommt und die sportlichen Aktivitäten werden wieder nach drinnen verlagert. Auch die Figur arbeitet darauf hin, dass sie um die Weihnachtszeit wieder "aufnahmefähig" ist. In "Fit ohne Geräte" stellt der Amerikaner Mark Lauren vor, wie man beinahe überall und ohne Zuhilfenahme sportlicher Geräte mit wenig zeitlichem Aufwand eine gute Figur bekommt. Grundprinzip von "Fit ohne Geräte" ist nämlich das Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht – und Sie wissen am besten, wie viel das genau ist. Man zieht, drückt und hebt diverse oder alle Teile des eigenen Körpers durch den Raum und staunt nicht schlecht, wie anstrengend das sein kann, wenn man das besonders langsam, konzentriert und oft tut. Oft ist ein gutes Stichwort: Wiederholung ist die Mutter der Weisheit bei Mark Lauren. Der US Army-Ausbilder predigt das sehr deutlich aber nicht in militärischem Ton, was ihm hoch anzurechnen ist. Er stellt immer wieder klar: Das ist ein Weg, bei dem man zwar nur etwa alle zwei Tage schlappe 20 Minuten aktiv ist, dass man sich innerhalb dieser wenigen Minuten aber durchaus ganz schön quälen sollte. Eine weitere Säule seines Erfolgsprogramms ist außerdem, dass man sich während einer Tageseinheit auf eine Muskelgruppe konzentriert, damit die anderen Bereiche an den "inaktiven" Tagen regenerieren können: Arme, Rücken/Bauch ("Core") und Beine können mit einfachen bis sehr schweren Übungen trainiert werden. Jede Übung ist stets gut bebildert und textlich verständlich beschrieben, sodass man sie gut nachahmen kann. Lauren gibt ebenfalls nützliche Ernährungstipps, die bei einem Fitnessbuch nicht fehlen dürfen. Besonders praktisch ist, dass er dabei auf die verschiedenen Ziele gänzlich unterschiedlicher Leute eingeht. Zum Beispiel auf Untrainierte, die abnehmen wollen. Oder halbwegs fitte Menschen, die Muskeln aufbauen möchten. Jeder kann seinen Fitnessstatus selbst einschätzen und findet in den Anhängen dieses Buches die entsprechenden vorgeschlagenen Trainingspläne in wochenweiser Übersicht.

Bei dieser Trainingsmethode ohne Geräte spricht man entweder vom "Bodyweight Training", so wie es Mark Lauren tut, oder von "Functional Fitness". Seit Neuerem gibt es übrigens auch ein "Fit ohne Geräte für Frauen". Die Übungen hierbei sind zwar ähnlich, aber mitnichten einfacher in der Ausführung. Das Buch ist extra auf Frauen und ihre Trainingsziele abgestimmt.

Hier probelesen und als PDF-eBook ausleihen/vormerken.

Tolkiens größte Helden : Wie die Hobbits die Welt eroberten (eBook)

Autor: Bernhard Hennen (Hrsg.)
Regalstandort: www.chemnetzbib.de
28.08.2013 von Katrin Kropf

Der Bestseller-Fantasy-Autor Bernhard Hennen hat ein neues Buch herausgegeben. Eines, das im Fahrwasser der aktuellen "Der Hobbit"-Verfilmungen schwimmt und daher natürlich kritisch betrachtet werden muss. Doch Hennens Veröffentlichung hat im Jahr des Hobbits (2012) sowie auch jetzt da der zweite Teil der Jackson-Verfilmungen naht, seine Daseinsberechtigung, verbindet es doch in gesundem Maße Wissenswertes zur Geschichte des "Hobbit"-Buches und Grundlegendes zu Tolkien selbst mit den persönlichen Hobbitgeschichten und -beziehungen zeitgenössischer Fantasy-Autoren. Der literaturwissenschaftliche Teil, stets im Wechsel mit den frei erfundenen Geschichten, kommt dabei sehr nachvollziehbar herüber und beleuchtet unter anderem folgende Fragen:

Wie kam das Buch im Jahr 1937 an? Woher kommt die Bezeichnung "Hobbit"? Warum hat Tolkien den Hobbit nach der Erstveröffentlichung noch einmal umgeschrieben? Wie kommt es, dass sich Tolkien selbst auch irgendwie als Hobbit empfand? Und welche Stellung hat das Buch heute innerhalb der Fantasy?

Der Tolkien-Fan weiß sicher vieles schon, wer sich allerdings erst seit den Filmen (wieder) verstärkt mit dem Herr der Ringe sowie mit den Hobbits befasst, der findet hier interessante Hintergrundinformationen und vor allem auch wunderbare Geschichten im "Dunstkreis" von Hobbits und Halblingen, welche alle dieses unscheinbare Wesen zum Kern haben und von vielen Seiten beleuchten.

Bernhard Hennen und sein Team aus Fantasy-Autoren und Literaturwissenschaftlern ist ein lohnenswertes Buch gelungen, welches wir in der Stadtbibliothek Chemnitz sowohl gedruckt als auch im E-Book-Format in unserer ChemNetzBib haben.

 

Doctor Who - Rad aus Eis (eBook)

Autor: Stephen Baxter
Regalstandort: www.chemnetzbib.de
07.08.2013 von Katrin Kropf

Die britische Kultserie "Doctor Who" feiert in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum. Grund genug für den Verlag Cross Cult, das erste deutschsprachige Doctor Who-Buch überhaupt zu veröffentlichen - und dann noch geschrieben vom renommierten Hard-Science-Fiction-Autor Stephen Baxter. Die Buchpremiere ist geglückt.

Der Doktor ist halb Mensch, halb "Zeitenwanderer" und reist mit seinen Gefährten Zoe Hariot und Jamie McCrimmon mithilfe einer blauen Polizeinotrufzelle(!) names TARDIS quer durch Raum und Zeit. Diesmal führt sie die TARDIS zu einem riesigen Rad aus Metall und Eis, welches sich um einen Saturnmond dreht. Dort gibt es eine Minenkolonie, in der selbst Kinder arbeiten müssen. Doch seit Neuerem ist etwas faul in der Kolonie: Instrumente gehen kaputt, Diebstähle und Sabotage stehen an der Tagesordnung. Und obwohl sie nur rein zufällig dort gelandet sind, werden der Doktor und seine Begleiter für diese Vorfälle verantwortlich gemacht. Ein rasantes Abenteuer beginnt, welches mit gewohnter Spannung, cleveren Wendungen und dem typisch britischen Humor und Witz des Doktors vonstatten geht. Auch für Einsteiger in die Serie ist das Buch gut geeignet und verständlich geschrieben.

Dies sollte hoffentlich nicht das erste und letzte deutschsprachige Doctor Who-Buch sein, welches es bei uns als eBook im EPUB-Format auszuleihen gibt.

Unterwegs mit wilden Kerlen (eBook)

Autor: Birgit Lutz
Regalstandort: www.chemnetzbib.de
31.07.2013 von Katrin Kropf

Birgit Lutz isst mit Handschuhen und schläft mit Mütze. Man muss schon hart in Nehmen sein, um in der Arktis bestehen zu können. Vor allem als Frau. Denkt man zunächst... Birgit Lutz wurde 1974 in Neumarkt in der Oberpfalz geboren, studierte Germanistik und Journalistik und arbeitet seit 2000 als Redakteurin bei sueddeutsche.de. Im Jahr 2007 ging es zum ersten mal in die Arktis. 17 Reisen unternahm sie seitdem in die Arktis und zehn zum Nordpol. Erst dieses Jahr hat sie auf 560 Kilometern Grönland von Westen bis Osten durchquert und ganz oft war sie bei ihren Expeditionen an der Seite von "wilden Kerlen", sei das mal ein ungestümer Eisbär oder ein schweigsamer Russe. "Die Kälte und der Wind, dieses Arktis-Paar schminkt dich ab.", schreibt sie in ihrem neuen Buch "Unterwegs mit wilden Kerlen". Sie selbst ist bewaffnet und gut gerüstet gegen meterhohe Presseisrücken, Wasserrinnen und extreme Kälte. Das klingt hart und ist es gewiss auch. Oft schneiden ihre kurzen Sätze wie Eis. Kristallklar werden die Geschehnisse im "ewigen Eis" erzählt. Und trotzdem sieht man sie beinahe auf jedem der Bilder in diesem Buch lächeln und ihre spärlich geschilderten Gefühlswelten erstrahlen in heller Wärme, gestärkt von innerem Feuer: Sehnsucht und Entdeckerdrang. Und nach anfänglicher Fremde wird sie von der Mannschaft der Drifteisstation Barneo immer herzlicher aufgenommen, stets auch gut bekocht. Natürlich wurde es bei ihren Expeditionen nicht selten brenzlig. Genau dieser Kontrast zwischen warmer Geborgenheit und eiskalter Nahtoderfahrung sowie das Dahinschmelzen einer scheinbar reinen Männerdomäne machen dieses Buch absolut kurzweilig und lohnenswert – besonders im Hochsommer, wo jede kleine Abkühlung, auch geistiger Natur, herzlich willkommen ist.

Hier als EPUB-eBook herunterladen/vormerken oder erst einmal probelesen.

"Unterwegs mit wilden Kerlen" haben wir auch als gedrucktes Buch im Bestand.

 

Ökotopia-Spiele-Hits (eBook)

Regalstandort: www.chemnetzbib.de
24.07.2013 von Katrin Kropf

Die bunten, sehr anschaulichen und praxisorientierten Arbeitsbücher zur Kinderbeschäftigung vom Ökotopia-Verlag sind wieder gern von unseren Mitarbeiterinnen empfohlen. Nun gibt es einige dieser Bücher in der Reihe "Ökotopia-Spiele-Hits" als Kompaktausgabe mit nur knapp 30 Seiten. Bereits vier dieser Hefte stellen wir unseren Kunden als eBook zum Herunterladen für zwei Wochen zur Verfügung:

Zwar sind die Kompaktausgaben nicht illustriert, doch die Beschreibungen der verschiedenen Spiele sind stets kurz und prägnant und eindeutig umzusetzen - schließlich tauchen hier auch nur Spiele auf, deren Regeln äußerst einfach sind und auch zu Abwandlungen anregen. Egal ob für Pädagogen, Erzieherinnen oder einfach nur für Eltern und Großeltern und Menschen, die viel mit (kleinen) Kindern zu tun haben: Mit diesen (e-)Büchlein im Gepäck kommt gewiss keine Langeweile auf.

Eine Übersicht über unseren aktuellen Ökotopia-eBook-Bestand befindet sich hier.

 

Im Hotel der kleinen Bilder (eBook)

Autor: Christine Pitzke
Regalstandort: www.chemnetzbib.de
17.07.2013 von Katrin Kropf

"Es ist die durchaus erträgliche Leichtigkeit des Seins: Ein Hotel im südfranzösischen La Ciotat, die Sonne, das Meer und ein paar Gäste, die die Tage wie im Traum zubringen. [...] Da ist Reymont, der etwas melancholische Geschäftsführer des Hotels, da sind die lebenstüchtige Silvie und der Mathematiker Paul. Und dann gibt es noch Madame Hoegner, den etwas rätselhaften Dauergast aus Deutschland." So liest sich der Klappentext von Christine Pitzkes neuem Roman "Im Hotel der kleinen Bilder". Allein aus dem Hintergrund dieser Personen ließe sich eine rasante Story knüpfen, doch die Autorin, die im vergangenen Jahr mit dem Literaturstipendium des Freistaats Bayern bedacht wurde, verzichtet bewusst auf die Hektik einer stringenten Handlung. Langweilig meinen vielleicht die einen, herrlich entspannend die anderen. Denn trotzdem werden hier starke Bilder und eine dichte Atmosphäre gezeichnet, die schon früh zu blühen beginnt. "Im Hotel der kleinen Bilder" ist eine herrliche Ferienlektüre, auch wenn man nur abends auf dem heimischen Balkon sitzen kann. Die 100 Seiten dieses Büchleins lesen sich rasch in einem wogenden Fluss dahin und verbreiten Sehnsucht nach einem "Nachtisch nach dem
Nachtisch".

Neugierig geworden? Mehr in der Leseprobe erfahren und/oder dieses eBook im EPUB-Format gleich ausleihen/kostenlos vormerken.

Eine Reise durch die Kitas in aller Welt

Autor: Horst Küppers
Regalstandort: F 232 Küp
22.05.2013 von Gabi Selbmann

Die Grundlage für den Bildungserfolg unserer Kinder wird bereits in der Kita gelegt. In diesbezügliche Konzepte und Erfahrungen anderer Länder gibt der Autor breitgefächerte Einblicke. Erzieherinnen und Erzieher erhalten so viel Anregungen zur Bereicherung ihrer pädagogischen Arbeit.


Zum Katalogeintrag

Hannahs Briefe

Autor: Ronaldo Wrobel
Regalstandort: R 11 Wrobe
21.03.2013 von Barbara Schwenke

Im Rio de Janeiro der 1930 Jahre wird der aus Polen eingewanderte Jude Max Kutner von der Geheimpolizei gezwungen, die Korrespondenz seiner jüdischen Exilgenossen zu übersetzen und nach verschlüsselten Botschaften zu suchen,dabei verliebt er sich unsterblich in eine geheimnisvolle Briefschreiberin.

Doch die wirkliche Hannah ist anders als die Traumfrau in den Briefen. Sie arbeitet als Edelprostituierte und als Spionin...

Ronaldo Wrobel, geb. 1968 in Rio de Janeiro, lebt und arbeitet dort als Schriftsteller, Journalist und Rechtsanwalt.

Der Roman ist nominiert für einen brasilianische Literaturpreis. Der Autor hat auf der Leipziger Buchmesse gelesen. Brasilien wird Messeschwerpunkt auf der Frankfurter Buchmesse 2013.

 

 

Seifenfabrik Günther & Haussner : 1862 – 1913 (Online-Digitalisat)

01.12.2011 von Sabine Schumann | Katrin Kropf

„Elfenbeinseife Marke „Elefant“ in Tausenden von Haushaltung. Beliebt und unentbehrlich – Ueberall erhältlich. – Fabrik : Günther & Haussner in Chemnitz“

oder

„Schönheit und Zartheit der Haut erlangt man nach dem Gebrauch von Buttermilch-Seife á Stück 25 Pf. Erhältlich in fast allen Geschäften. Marke „Holländerin“. Fabrikant: Günther & Haussner, Chemnitz“

Mit diesen Worten richtete die Firma „Günther & Haussner“ ihre Werbebotschaft an die Kunden. Doch „Elfenbeinseife – Marke Elefant“ oder Buttermilchseife waren nur zwei der allseits beliebten Seifen aus der vielfältigen Produktionspalette.

Die 1862 von dem Seifensiedemeister Friedrich August Günther in der Äußeren Johannisstraße eröffnete Firma konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten im Jahre 1871 zur Firma Günther & Haussner firmieren.

Mit dieser Zeit begann die überaus erfolgreiche Entwicklung dieser Firma und die Konzentration auf die Fabrikation von Haus-Seifen aller Art. Die neue, modernere Produktionsstätte, die über Gleisanschluss verfügte, wurde 1894 in Kappel in Betrieb genommen.

Mit einem gut ausgebauten Vertretersystem erschloss sich die Firma Günther & Haussner den deutschen Markt : Vertretungen gab es in u.a in Leipzig, Mönchen-Gladbach, Aachen, Zwickau, Bielefeld, Duisburg.

HIER geht es zum Online-Digitalisat in der Digitalen Sammlung: Historische Bestände der Stadtbibliothek Chemnitz

 

 

Der Führer durch Chemnitz (1865, Online-Digitalisat)

Autor: Julius Theodor Pinther
10.11.2011 von Katrin Kropf

--> zum Digitalisat

"...all denen gewidmet welche sich für die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz interessieren..."

Julius Theodor Pinther beklagt im Vorwort zu seinem Stadtführer, dass „jede größere Stadt“ einen [Stadt]führer hätte, „welcher den Einheimischen wie den Fremden... über dieselbe belehrt“, „nur unser Chemnitz entbehrte zeither eines solchen“. Deshalb sah er sich in der Pflicht, im Jahr 1865 endlich auch einen Stadtführer für Chemnitz vorzulegen.

Chemnitz war zu dieser Zeit bereits die drittgrößte Stadt im Königreich Sachsen mit fast 55.000 Einwohnern. Die Stadt, in der um 1800 die industrielle Revolution in Sachsen begann, besaß Webereien, Kattundruckereien und Spinnereien und entwickelte sich zum Zentrum des Maschinenbaus, dessen Erzeugnisse bald weltweit bekannt wurden. Durch den Einsatz von Dampfmaschinen veränderte sich das Antlitz der Stadt und verlieh ihr den Namen „sächsisches Manchester“.

Pinther benennt in seinem Stadtführer Lage und Namen der öffentlichen Plätze und Straßen, Kirchen und Schulanstalten, bedeutende Gewerbe, ebenso Gasthäuser und listet detailliert die Anzahl der Gewerbetreibenden pro Gewerbe auf. Er widmet sich außerdem der Geschichte der Stadt. Über 50 Seiten sind jedoch allein dem Rundgang durch die Stadt Chemnitz vorbehalten. Eine beigefügte Karte erleichtert dem Leser die Ortung der genannten Objekte.

Seine Publikation enthält eine Fülle von Fakten und zeichnet so ein sehr anschauliches Bild der Stadt Chemnitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damit ist Pinthers Stadtführer eine wichtige regionalkundliche Quelle.

Walther Pommes

Ich gehöre wohl zu den interessierten Laien. Trotzdem ein tolles Buch!

Jingeol Lee

I wonder if you have classes such as sewing, quilting, and German language.

Jens Bomann

Tolle Aktion! Schön, dass die Stadtbibliothek mit der Zeit geht. Wer ist denn Sieger des Turniers geworden? Gibt...

Chris Rohde

Das Turnier ist offen für alle Altersgruppen.

Stefan

Hallo, ist das Turnier nur eher für Kinder gedacht oder dürfen auch Erwachsene teilnehmen? Viele...

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