Seifenfabrik Günther & Haussner : 1862 – 1913 (Online-Digitalisat)
„Elfenbeinseife Marke „Elefant“ in Tausenden von Haushaltung. Beliebt und unentbehrlich – Ueberall erhältlich. – Fabrik : Günther & Haussner in Chemnitz“
oder
„Schönheit und Zartheit der Haut erlangt man nach dem Gebrauch von Buttermilch-Seife á Stück 25 Pf. Erhältlich in fast allen Geschäften. Marke „Holländerin“. Fabrikant: Günther & Haussner, Chemnitz“
Mit diesen Worten richtete die Firma „Günther & Haussner“ ihre Werbebotschaft an die Kunden. Doch „Elfenbeinseife – Marke Elefant“ oder Buttermilchseife waren nur zwei der allseits beliebten Seifen aus der vielfältigen Produktionspalette.
Die 1862 von dem Seifensiedemeister Friedrich August Günther in der Äußeren Johannisstraße eröffnete Firma konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten im Jahre 1871 zur Firma Günther & Haussner firmieren.
Mit dieser Zeit begann die überaus erfolgreiche Entwicklung dieser Firma und die Konzentration auf die Fabrikation von Haus-Seifen aller Art. Die neue, modernere Produktionsstätte, die über Gleisanschluss verfügte, wurde 1894 in Kappel in Betrieb genommen.
Mit einem gut ausgebauten Vertretersystem erschloss sich die Firma Günther & Haussner den deutschen Markt : Vertretungen gab es in u.a in Leipzig, Mönchen-Gladbach, Aachen, Zwickau, Bielefeld, Duisburg.
HIER geht es zum Online-Digitalisat in der Digitalen Sammlung: Historische Bestände der Stadtbibliothek Chemnitz
Laconia
deutsch-britische Gemeinschaftsproduktion 2011
mit Andrew Buchan, Ken Duken und Franka Potente
Mit 2.741 Personen an Bord wurde der Truppentransporter LACONIA am 12.September 1942 im Südatlantik von einem U-Boot der deutschen Kriegsmarine versenkt.
Der Zweiteiler erzählt die wahre Geschichte eines humanitären Dramas und zeigt die Absurdität eines Krieges, in dem es nur Opfer gab.
Vorabend
Der Autor schreibt über seinen Heimatort. Das Oberhessen aus der Zeit nach dem Krieg und bis in die Siebziger Jahre.
Kurzeck liest den Text auf seine ganz besondere Weise.
Der Roman wurde 2011 mit dem Grimmelshausen-Preis ausgezeichnet.
Der Führer durch Chemnitz (1865, Online-Digitalisat)
"...all denen gewidmet welche sich für die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz interessieren…"
Julius Theodor Pinther beklagt im Vorwort zu seinem Stadtführer, dass „jede größere Stadt“ einen [Stadt]führer hätte, „welcher den Einheimischen wie den Fremden… über dieselbe belehrt“, „nur unser Chemnitz entbehrte zeither eines solchen“. Deshalb sah er sich in der Pflicht, im Jahr 1865 endlich auch einen Stadtführer für Chemnitz vorzulegen.
Chemnitz war zu dieser Zeit bereits die drittgrößte Stadt im Königreich Sachsen mit fast 55.000 Einwohnern. Die Stadt, in der um 1800 die industrielle Revolution in Sachsen begann, besaß Webereien, Kattundruckereien und Spinnereien und entwickelte sich zum Zentrum des Maschinenbaus, dessen Erzeugnisse bald weltweit bekannt wurden. Durch den Einsatz von Dampfmaschinen veränderte sich das Antlitz der Stadt und verlieh ihr den Namen „sächsisches Manchester“.
Pinther benennt in seinem Stadtführer Lage und Namen der öffentlichen Plätze und Straßen, Kirchen und Schulanstalten, bedeutende Gewerbe, ebenso Gasthäuser und listet detailliert die Anzahl der Gewerbetreibenden pro Gewerbe auf. Er widmet sich außerdem der Geschichte der Stadt. Über 50 Seiten sind jedoch allein dem Rundgang durch die Stadt Chemnitz vorbehalten. Eine beigefügte Karte erleichtert dem Leser die Ortung der genannten Objekte.
Seine Publikation enthält eine Fülle von Fakten und zeichnet so ein sehr anschauliches Bild der Stadt Chemnitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damit ist Pinthers Stadtführer eine wichtige regionalkundliche Quelle.
I K - eine Legende auf Rädern
Im Oktober 1881 wurde zwischen Wilkau und Haßlau die erste 750mm-Strecke in Sachsen, die Strecke mit dem steilsten Streckenabschnitt in Sachsen, eingeweiht.
Die für diese Bedingungen geeignete Lokomotive, eine dreiachsige Naßdampftenderlok mit Außenrahmen, wurde damals von der Sächsischen Maschinenfabrik, vorm. Richard Hartmann in Chemnitz, geliefert. Heute ist diese Lok im Original nicht mehr vorhanden.
Von 2006 bis 2009 konnte durch umfangreiche Geld- und Sachspenden der originalgetreue Nachbau dieser Lokomotive nach alten und neuen Zeichnungen erfolgen.
Seit August 2009 ist die I K Nr. 54 auf sächsischen Schmalspurbahnen im Einsatz.
Die DVD berichtet von diesem großartigen Projekt.
Ein Mann von Welt
Eine sehr amüsante Komödie aus Norwegen vom erfolgreichen Regisseur Hans Peter Moland
In der Hauptrolle hat der schwedische Schauspieler Stellan Skarsgard gerade eine langjährige Haftstrafe verbüßt und will ein neues Leben beginnen...
Antiphase : der Bund der Hexenmeister
Die Autorin entführt in eine phantastische Zukunft. Der Bund der Hexenmeister gibt sich im Gegensatz zur realen Welt ganz den Kräften der Natur hin. Mit einer fesselnden Sprache wird der Leser in das rassante Abenteuer von Grey und Paul verwickelt.
Die Geisterseher
"Geister, Gold, Geheimwissen - davon geht noch heute eine seltsame Faszination aus. In früheren Jahrhunderten glaubten weite Bevölkerungskreise an verborgene Künste und Alchimie. In Sachsen tummelten sich besonders viele Magier, Scharlatane und Goldmacher, die mit angeblichem Geheimwissen die Menschen betörten. Gerade im Zeitalter der Aufklärung fanden sie erstaunlichen Zulauf. Selbst gebildete Kreise ergötzten sich an Zauberwerk, glaubten, geheime Weltformeln zu besitzen, und hofften, durch Magie verborgene Schätze zu finden.
Das Buch erzählt von Geisterbeschwörern aus Leipzig und Dresden, die die Welt des 18. Jahrhunderts in Atem hielten, es berichtet von heute vergessenen Geheimbünden, deren okkulte Netzwerke in Sachsen zusammenliefen, und es beschreibt, wie Sachsens Kurfürsten dem Stein der Weisen nachjagten. Alle Geschichten sind wahr - und doch liest sich das Buch wie ein unglaublicher Abenteuerroman." -Matthias Donath-
40 Jahre Ferien - Ein Lehrer packt ein ...
"Staatskabarettist auf Lebenszeit"
Hans Klaffl ist ziemlich genau Mitte des letzten Jahrhunderts in Zentralbayern (am westlichen Zipfel des Sauwalds) geboren, hat das Ruperti-Gymnasium in Mühldorf und das Musikstudium an der Hochschule für Musik und Theater inMünchen absolviert und ist seit nunmehr 30 Jahren leidenschaftlicher Gymnasiallehrer an verschiedenen Münchner Vorstadtschulen im pädagogischen Innen- und Außendienst. (Homepage)
Wenn Sie z.B. etwas über "die 4 Grundtypen des Lehrers" erfahren möchten, dann hören Sie diese amüsante CD!
Andrea Sawatzki in: BELLA VITA
Dank ihres komödiantischen Talents Ist dieser Film das Richtige für die Lachmuskeln.
Als "Bella" sucht sie nach einem eigenen, unabhängigen Leben mitten im bunten Kreuzberg.
In weiteren Rollen: Thomas Sarbacher, Lotte Flack und Tobias Oertel
Regie: Thomas Berger

Treffer 61 bis 70 von 135









Sheik Yerbouti
Und ich dachte immer Bibliotheksbesucher können lesen... Aber: "Ein Blu-Ray-Player dagegen erkennt alle...
Kathrin Beckert
23.4.12 Ich las, kaum ein Stocken in der Stimme und das Zittern in den Händen waren nur leicht. Ich las,...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, Ich habe mir das Buch "Eledil und Krokofant" aus dem Jahre 1967 von Jürgen...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, im Internet finden sich nach etwas intensiverer Suche doch einige Gedichte,...
Ingo Roscher
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der suche nach dem Gedicht von Krokofant und Eledil. Können...