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Literarisches Kleeblatt: Aufbrüche und Kreuzwege

24.11.2011 von Uwe Hastreiter

Die Chemnitzer Autoren Anne Bergmann, Jana Heidler, Carsten Krankemann und Frank Irmscher packen ihre Koffer, brechen auf und aus, schleichen durch versteckte Gassen, betreten Fußwege, Irrwege, "High-wege" und Umwege, verweilen an Kreuzwegen, kommen auch mal an und haben nur ein Ziel: unterwegs zu sein und die Zuhörer als Anhalter mit auf ihre literarische Reise zu nehmen.

Termin: Freitag, 25. November, 19:00 Uhr

Ort Das TIETZ, Moritzstraße 20, Tietz-Cafè

Eintritt: 3,- / ermäßigt 2,- €

Kategorie: Aktuell | | Keine Kommentare

Das Spiel der Nachtigall

Autor: Tania Kinkel
Regalstandort: R 11 Kinke
22.11.2011 von Barbara Schwenke

Tanja Kinkel, 1969 in Bamberg geboren, veröffentlichte schon vierzehn historische Romane. Mit 18 Jahren gewann sie ihre ersten Literaturpreise.

In ihrem neuen Mittelalter- Roman "Das Spiel der Nachtigall" geht es um den Minnesänger Walther von der Vogelweide. Walther hat sich aber in seinen Liedern nicht nur der Minne verschrieben, er verkündet mit seinem Gesang auch klare politische Botschaften.

Das Nibelungenlied, Wolfram von Eschenbach, Judenverfolgung, die Kreuzzüge, alles ist spannend dargestellt in dem gut recherchierten Roman aus der Zeit des späten 12. Jahrhunderts.

Ringvorlesung „Mein Buch“ mit Prof. Dr. Stefan Garsztecki

21.11.2011 von Uwe Hastreiter

Ringvorlesung „Mein Buch“:

Prof. Dr. Stefan Garsztecki über Czeslaw Milosz: Verführtes Denken (1959)

Veranstalter: TU Chemnitz, Philosophische Fakultät, Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft

Termin: Mittwoch, 23.11.,2011, 19:00 Uhr

Ort: Das TIETZ, Zentralbibliothek, Bereich Kultur & Länder

Eintritt frei

Kategorie: Aktuell | | Keine Kommentare

Laconia

Regalstandort: SpF Lac
18.11.2011 von Sunhild Kunze

deutsch-britische Gemeinschaftsproduktion 2011

mit Andrew Buchan, Ken Duken und Franka Potente

Mit 2.741 Personen an Bord wurde der Truppentransporter LACONIA am 12.September 1942 im Südatlantik von einem U-Boot der deutschen Kriegsmarine versenkt.

Der Zweiteiler erzählt die wahre Geschichte eines humanitären Dramas und zeigt die Absurdität eines Krieges, in dem es nur Opfer gab.

 

 

Vorabend

Autor: Peter Kurzeck
17.11.2011 von Sunhild Kunze

Der Autor schreibt über seinen Heimatort. Das Oberhessen aus der Zeit nach dem Krieg und bis in die Siebziger Jahre.

Kurzeck liest den Text auf seine ganz besondere Weise.

Der Roman wurde 2011 mit dem Grimmelshausen-Preis ausgezeichnet.

Lügen über meinen Vater

Autor: John Burnside
Regalstandort: R 11 Burns
15.11.2011 von Barbara Schwenke

John Burnside, 1955 in Schottland geboren, gehört zu den bedeutensten Autoren Großbritanniens.

Für seine Autobiographie " Lügen über meinen Vater" wird er am 22.11.2011 den Internationalen Buchpreis "Corine" erhalten (3sat 22.25 Uhr).

Sein Vater, Alkoholiker, Tyrann, brutal, zerstört die Familie, auch seinen Sohn John. Als junger Mann erkennt er in seinen eigenen Suchtproblemen den Vater. Erst die Welt der Literatur eröffnet ihm eine Perspektive.

"Endlich findet ein großer Autor den Weg ins Deutsche." Die Weltwoche

Wenn Schüler im Internet mobben : Präventions- und Interventionsstrategien gegen Cyber-Bullying

Autor: Karl E. Dambach
Regalstandort: F 229 Dam
15.11.2011 von Gabi Selbmann

Mobbing im Internet wird zunehmend ein Thema in unserer vernetzten Gesellschaft.Wenn Kinder davon betroffen sind, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Der Autor setzt vorallem auf Prävention und gibt eine fundierte, sachbezogene Darstellung für Eltern und Lehrer.

Ganz in Familie: Hans im Glück

14.11.2011 von Uwe Hastreiter

Ganz in Familie: Hans im Glück

Ein MitSingTheaterstück der "MontagsspielerInnen".

Hans hatte Glück: als Lohn für seine Arbeit erhielt er einen ganzen Klumpen Gold, doch der ist schwer... Er tauscht ihn gegen ein Pferd, das gegen eine Kuh, diese gegen ein Schwein, das wiederum gegen eine Gans und dafür bekommt er einen Schleifstein. Doch jedes Tauschgut hat Vorzüge und Nachteile. Am Ende ist Hans glücklich, als er die Last des Besitzes ganz los ist. Aber er ist doch über's Ohr gehauen worden! Ist er zu dumm für diese Welt? Oder weiß er, dass Gut und Geld allein nicht glücklich machen?

Die MontagsspielerInnen sind die Laienspielgruppe des Mehrgenerationenhauses "Generationentreff“ Chemnitz, Irkutsker Straße 15.

Veranstalter: Stadtbibliothek Chemnitz

Termin: Samstag, 19. November, 15:30 Uhr

Ort: Das TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: 3,00 €, ermäßigt 2,00 €, Familienkarte 5,00 €

Kategorie: Aktuell | | Keine Kommentare

Nordisch Stricken

Autor: Braun, Ursula
Regalstandort: X 322 Nor
11.11.2011 von Steffi Fischer

Doppelt schnell mit der Simultan-Technik für Farbmuster.

Mit der neuen Simultan-Technik von Ursula Braun wird Farbmusterstricken zum Strickspaziergang. Flüssig, unkompliziert und zügig entstehen mehrfarbige Musterwelten für Ihre Wintermodelle im Trend: hippe Tasche und Stirnband für Sie, Pullover im Mustermix für Ihn und Mütze und Handschuhe mit lustigen Punkten für den Nachwuchs. Und auch Ihr Zuhause können Sie nordisch bestricken: Kuscheldecke und Nackenrolle sind mit der Simultan-Technik im Nu fertig. Der Lehrgang mit vielen Fotos zeigt anschaulich, wie die Simultan-Technik funktioniert, und wertvolle Tipps helfen beim Gelingen. Farbmusterstricken mit dieser Technik ist ganz leicht, probieren Sie es aus und lassen Sie sich vom Farbspiel verzaubern!

Quelle: Buchkatalog.de

Der Führer durch Chemnitz (1865, Online-Digitalisat)

Autor: Julius Theodor Pinther
10.11.2011 von Katrin Kropf

--> zum Digitalisat

"...all denen gewidmet welche sich für die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz interessieren…"

Julius Theodor Pinther beklagt im Vorwort zu seinem Stadtführer, dass „jede größere Stadt“ einen [Stadt]führer hätte, „welcher den Einheimischen wie den Fremden… über dieselbe belehrt“, „nur unser Chemnitz entbehrte zeither eines solchen“. Deshalb sah er sich in der Pflicht, im Jahr 1865 endlich auch einen Stadtführer für Chemnitz vorzulegen.

Chemnitz war zu dieser Zeit bereits die drittgrößte Stadt im Königreich Sachsen mit fast 55.000 Einwohnern. Die Stadt, in der um 1800 die industrielle Revolution in Sachsen begann, besaß Webereien, Kattundruckereien und Spinnereien und entwickelte sich zum Zentrum des Maschinenbaus, dessen Erzeugnisse bald weltweit bekannt wurden. Durch den Einsatz von Dampfmaschinen veränderte sich das Antlitz der Stadt und verlieh ihr den Namen „sächsisches Manchester“.

Pinther benennt in seinem Stadtführer Lage und Namen der öffentlichen Plätze und Straßen, Kirchen und Schulanstalten, bedeutende Gewerbe, ebenso Gasthäuser und listet detailliert die Anzahl der Gewerbetreibenden pro Gewerbe auf. Er widmet sich außerdem der Geschichte der Stadt. Über 50 Seiten sind jedoch allein dem Rundgang durch die Stadt Chemnitz vorbehalten. Eine beigefügte Karte erleichtert dem Leser die Ortung der genannten Objekte.

Seine Publikation enthält eine Fülle von Fakten und zeichnet so ein sehr anschauliches Bild der Stadt Chemnitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damit ist Pinthers Stadtführer eine wichtige regionalkundliche Quelle.

Treffer 81 bis 90 von 338

Susanne Luschnat

Hallo Herr Hastreiter, versehentlich habe ich gerade auf der Seite "Lesezeichen gefällig?" im Kommentarfeld...

Frau Kah

Vollkommen unnötig von Frau Mühl, das gesamte "Familienmodell" so pauschal zu bewerten. Aber die hat schon...

Anja S.

Die Tüten sind eine wirklich nette Idee. Sie sind total süß und vor allem liebevoll gestaltet und gepackt....

optiker

Danke für diesen tollen Beitrag. Ich werde mir den Namen merken. LG

katja oettel

schade. Mit Symbian hat man da wohl pech. Genau wie bei den hörbüchern- die gehen ja auch nur für...

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