Um drei unterm Schwanz des Kaiserpferdes
Im Vorkriegschemnitz standen auf dem Marktplatz drei Standbilder: von Kaiser Wilhelm I., Bismarck und Moltke. Der Titel „Um drei unterm Schwanz des Kaiserpferdes“ erinnert daran, dass dieser Platz einer der beliebtesten Treffpunkte im Zentrum der Stadt war. Hier traf man sich mit Freunden und Bekannten. Die Ortsangabe war eindeutig und der Treffpunkt nicht zu verfehlen.
Die Chemnitzer liebten diesen witzigen Ausspruch, der auch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein gegenüber den Größen des Deutschen Reiches preußischer Prägung zum Ausdruck brachte.
In 16 Anekdoten und Geschichten wie etwa „Chemnitzer Träume vom Fliegen“ und „Automaten-Restaurant und Krusta-Stube“ zeichnet der Autor ein aus vielen Quellen zusammengesetztes und viele individuelle Erinnerungen enthaltendes Kaleidoskop zum Schmunzeln und Nachdenken.
Fiedler, Uwe: Um drei unterm Schwanz des Kaiserpferdes Gudensberg-Gleichen : Wartberg Verl., 2009 Standort: Ter D 30.1 Chemnitz Fie (entleihbar)









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Und ich dachte immer Bibliotheksbesucher können lesen... Aber: "Ein Blu-Ray-Player dagegen erkennt alle...
Kathrin Beckert
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Guten Tag Herr Roscher, Ich habe mir das Buch "Eledil und Krokofant" aus dem Jahre 1967 von Jürgen...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, im Internet finden sich nach etwas intensiverer Suche doch einige Gedichte,...
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der suche nach dem Gedicht von Krokofant und Eledil. Können...