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Gehölze im Stadtgebiet von Chemnitz

Autor: Horst Grundmann / Karl Naue
Regalstandort: Ter N 61.1 Chemnitz Gru
07.11.2016 von Sabine Schumann

Mit der im Oktober 2016 erschienenen Publikation "Gehölze im Stadtgebiet von Chemnitz" liegt für Chemnitz nun eine fundierte Erfassung der Gehölzflora vor, die die Vielfalt des Baum- und Strauchbestandes der Stadt erfasst. Die auf 244 Seiten, ergänzt mit zahlreichen Farbfotos dargelegte Auswahl ist ein Zeitdokument, das den dendrologischen Schatz der Stadt verdeutlicht.

Das Chemnitzer Umweltamt, Untere Naturschutzbehörde übernahm Herausgabe und Druck der Publikation.

Die "Gehölzflora" informiert über 732 verschiedene Gehölzarten und deren Häufigkeit und Seltenheit in Chemnitz. Zu den etwa 3800 einzelnen Baumstandorten vermerkten die Autoren unter anderem Fundort, Alter, Umfang und Höhe des Baumes.

DKW Hahn

Autor: Carl H. Hahn, Peter Kirchberg
Regalstandort: Ter P 91 Hahn Hah
14.06.2016 von Sabine Schumann

"Der Manager und Unternehmer Carl Hahn (1894-1961) ist unter dem Ehrennamen DKW Hahn in die deutsche Automobilgeschichte eingegangen.

In diesem Buch wird im Kontext seines Lebens sein herausragender Beitrag bei der Entwicklung von DKW und der Auto Union dargestellt.

Carl Hahn begann unter dem DKW Gründer Rasmussen seine Karriere als Top-Manager, die eng mit den internationalen Erfolgen der Automobil- und Motorradmarke DKW verbunden ist. Als im Zuge der Weltwirtschaftskrise eine Fusion der bedeutendsten sächsischen Automobilbauer unumgänglich wurde, war Carl Hahn einer der zentralen Akteure, die den Zusammenschluss im neuen Konzern Auto Union mit Sitz in Chemnitz gestalteten."

Diamant : legendäre Fahrräder aus Chemnitz

Autor: Ludwig Karsch
Regalstandort: Ter V 10.1 Chemnitz Kar
06.06.2016 von Sabine Schumann

"Diamant-Fahrräder aus Chemnitz sind legendär. Weltweit blickt kaum ein Unternehmen auf eine längere Tradition im Fahrradbau zurück und setzt seit Jahrzehnten immer neue Trends....

Dieser Bildband ist ein Muss für alle Chemnitzer und Fahrrad-Fans. Ein Buch zum Neu- und Wiederentdecken."

 

Seifenfabrik Günther & Haussner : 1862 – 1913 (Online-Digitalisat)

01.12.2011 von Sabine Schumann | Katrin Kropf

„Elfenbeinseife Marke „Elefant“ in Tausenden von Haushaltung. Beliebt und unentbehrlich – Ueberall erhältlich. – Fabrik : Günther & Haussner in Chemnitz“

oder

„Schönheit und Zartheit der Haut erlangt man nach dem Gebrauch von Buttermilch-Seife á Stück 25 Pf. Erhältlich in fast allen Geschäften. Marke „Holländerin“. Fabrikant: Günther & Haussner, Chemnitz“

Mit diesen Worten richtete die Firma „Günther & Haussner“ ihre Werbebotschaft an die Kunden. Doch „Elfenbeinseife – Marke Elefant“ oder Buttermilchseife waren nur zwei der allseits beliebten Seifen aus der vielfältigen Produktionspalette.

Die 1862 von dem Seifensiedemeister Friedrich August Günther in der Äußeren Johannisstraße eröffnete Firma konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten im Jahre 1871 zur Firma Günther & Haussner firmieren.

Mit dieser Zeit begann die überaus erfolgreiche Entwicklung dieser Firma und die Konzentration auf die Fabrikation von Haus-Seifen aller Art. Die neue, modernere Produktionsstätte, die über Gleisanschluss verfügte, wurde 1894 in Kappel in Betrieb genommen.

Mit einem gut ausgebauten Vertretersystem erschloss sich die Firma Günther & Haussner den deutschen Markt : Vertretungen gab es in u.a in Leipzig, Mönchen-Gladbach, Aachen, Zwickau, Bielefeld, Duisburg.

HIER geht es zum Online-Digitalisat in der Digitalen Sammlung: Historische Bestände der Stadtbibliothek Chemnitz

 

 

Der Führer durch Chemnitz (1865, Online-Digitalisat)

Autor: Julius Theodor Pinther
10.11.2011 von Katrin Kropf

--> zum Digitalisat

"...all denen gewidmet welche sich für die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz interessieren..."

Julius Theodor Pinther beklagt im Vorwort zu seinem Stadtführer, dass „jede größere Stadt“ einen [Stadt]führer hätte, „welcher den Einheimischen wie den Fremden... über dieselbe belehrt“, „nur unser Chemnitz entbehrte zeither eines solchen“. Deshalb sah er sich in der Pflicht, im Jahr 1865 endlich auch einen Stadtführer für Chemnitz vorzulegen.

Chemnitz war zu dieser Zeit bereits die drittgrößte Stadt im Königreich Sachsen mit fast 55.000 Einwohnern. Die Stadt, in der um 1800 die industrielle Revolution in Sachsen begann, besaß Webereien, Kattundruckereien und Spinnereien und entwickelte sich zum Zentrum des Maschinenbaus, dessen Erzeugnisse bald weltweit bekannt wurden. Durch den Einsatz von Dampfmaschinen veränderte sich das Antlitz der Stadt und verlieh ihr den Namen „sächsisches Manchester“.

Pinther benennt in seinem Stadtführer Lage und Namen der öffentlichen Plätze und Straßen, Kirchen und Schulanstalten, bedeutende Gewerbe, ebenso Gasthäuser und listet detailliert die Anzahl der Gewerbetreibenden pro Gewerbe auf. Er widmet sich außerdem der Geschichte der Stadt. Über 50 Seiten sind jedoch allein dem Rundgang durch die Stadt Chemnitz vorbehalten. Eine beigefügte Karte erleichtert dem Leser die Ortung der genannten Objekte.

Seine Publikation enthält eine Fülle von Fakten und zeichnet so ein sehr anschauliches Bild der Stadt Chemnitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damit ist Pinthers Stadtführer eine wichtige regionalkundliche Quelle.

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