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"Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt"

16.06.2017 von Diana Thümer

Am Montag den 26.06.17 liest unsere Vorlesepatin Regine Klinger lustige Geschichten zu verschiedenen Redensarten aus dem Buch "Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt"

Die Lesezeit für Erwachsene beginnt 14:30 Uhr in der Zentralbibliothek im Bereich Kultur und Länder.
Der Eintritt ist frei!

„Ein Ungar kommt selten allein“

12.06.2017 von Uwe Hastreiter

ldikó Mészáros und Wolfgang Kraneis lesen aus Werken von Ildikó von Kürthy, Terézia Mora, György Kövary und Imre Kertész.

Termin: Donnerstag, 15. Juni, 18 Uhr

Ort: TIETZ, Veranstaltungssaal in der 3. Etage

 

Veranstalter: Ungarischer Kulturverein Chemnitz und Umgebung e. V. in Kooperation mit dem städtischen Kulturbetrieb TIETZ

Eintritt frei

Lesezeit für Erwachsene

22.05.2017 von Diana Thümer

Am Montag, den 29.05. stellt unsere Vorlesepatin Renate Weber das Buch “Das Mädchen vom Amazonas“ von Catharina Rust vor.

Catherina Rust, geboren 1971 in Bonn, wuchs bis zu ihrem sechsten Lebensjahr bei den Aparai-Wajana-Indianern im brasilianischen Urwald auf, wo ihre Eltern ein völkerkundliches Forschungsprojekt durchführten. Als erste Sprache lernte sie Aparai. Nach der Trennung der Eltern lebte sie bis zum 18. Lebensjahr in den USA. Zurück in Deutschland studierte sie Politikwissenschaften, Ethnologie und Psychologie und volontierte beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit engagiert sich Catherina Rust für die Sammlung ihres Vaters, die bislang umfangreichste Dokumentation der Kultur der Aparai-Wajana-Indianer. Catherina Rust lebt mit ihrer Familie in Berlin. www.randomhouse.de

Datum: Montag, 29.05.2017
Zeit
: 14:30 bis 15:30 Uhr
Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Kultur & Länder

Eintritt frei!

 

 

Literatur unserer Nachbarn – polnische Schriftsteller vorgestellt

05.05.2017 von Uwe Hastreiter

Europawoche:

Literatur unserer Nachbarn – polnische Schriftsteller vorgestellt

Teil I:  Cyprian Kamil Norwids (1821 – 1883), „Vade-mecum”

vorgestellt vom Schriftsteller und Übersetzer Peter Gehrisch (lebt in Dresden und Lwówek Slaski)

Teil II: Zwei große Lodzer - der Poet Julian Tuwim und der Übersetzer Karl Dedecius

Kurzer Vortrag von Pawel Kapitula, Germanist aus Lodz

Eine Veranstaltung der Deutsch-Polnischen- Gesellschaft in Kooperation mit der Stadt Chemnitz, Bürgermeisteramt, EU-Koordination und der Stadtbibliothek

Termin: Freitag, 12.05.2017, 18 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Bereich Kultur & Länder

Eintritt: frei

Pflück` dir ein Gedicht – Pflück` dir eine Geschichte

10.04.2017 von Uwe Hastreiter

Bereits seit 15 Jahren stellen Mitglieder des Chemnitzer Autorenvereins selbst verfasste Liebesgedichte, Sinnsprüche und kurze Erzählungen für diese Aktion zur Verfügung. Aufgehängt auf einer Wäscheleine warten die Texte auf ihre Leser. Abpflücken und mit nach Hause nehmen ist ausdrücklich erlaubt.

Veranstalter: Stadtbibliothek Chemnitz gemeinsam mit dem 1. Chemnitzer Autorenverein

21. und 22. April 2017, jeweils 10:00 – 20:00 Uhr

in der Zentralbibliothek im TIETZ

21. April 2017, 10 - 18 Uhr

in der Stadtteilbibliothek im Yorck-Center

22. April 2017, 10 - 14 Uhr

in der Stadtteilbibliothek im Vita-Center

 

 

100 Goldene Regeln der Lebenskunst

23.01.2017 von Diana Thümer

100 goldene Regeln der Lebenskunst sind das Thema zur ersten Lesezeit für Erwachsene in diesem Jahr. Unsere Vorlesepatin Regine Klinger liest  aus dem Buch "Nur Träumer erreichen die Sterne" von Rolf Tolzmann.

Termin: Montag, 30.01.2017

Zeit: 14:30 bis 15:30 Uhr

Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Kultur & Länder

Eintritt frei!

Chemnitz-Krimi "Tendenz steigend"

17.11.2016 von Uwe Hastreiter

Bettine Reichelt liest aus ihrem Chemnitz-Krimi "Tendenz steigend"

Termin: Montag, 21.11.2016, 18:30 Uhr

Ort: Stadtteilbibliothek Vita-Center, W.-Sagorski-Straße 20

Eintritt frei

In Chemnitz gießt es wie aus Kannen, der Regen hört scheinbar nie mehr auf, und die Flusspegel steigen von Stunde zu Stunde. Schon sind die ersten Straßen überspült. Für Fleischer Moritz ist es der schlechteste Umsatztag seit Wochen, genau vier Leute sieht er an diesem Tag an seinem Marktwagen. Er erinnert sich aber nur an Katja, die schönste Frau, die er seit langem getroffen hat und von der er gern mehr wüsste vor allem, als er ihr Bild in der Zeitung sieht: Noch im Tod sieht sie unglaublich anziehend aus. Als Moritz tatsächlich den Fotografen des Bildes aufsucht, ahnt er noch nicht, dass er gerade dabei ist, einen großen Fehler zu begehen... Vor dem Hintergrund des Hochwassers von 2013 entwirft die Leipziger Autorin Bettine Reichelt eine spannende, motivisch dichte und raffiniert komponierte Geschichte von Liebe, Eifersucht und Hass.

Veranstalter: Sächsischer Literaturrat e.V., Landesverband Sachsen im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) im Rahmen des Projektes Literaturforum Bibliothek - Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken

Veranstaltung zum Bußtag "Gegen das Vergessen"

09.11.2016 von Uwe Hastreiter

Veranstaltung zum Bußtag "Gegen das Vergessen"

Das fast vergessene Massaker von Babi Jar

Lesungen von Maria Schubert und Philipp Otto;

Gesamtleitung GMD Dieter-Gerhardt Worm

Gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek, der Jüdischen Gemeinde und des Evangelischen Forums

Termin: Mittwoch, 16. November, 16 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt frei, Spende erbeten

Hilde Domin - Dichterin des Dennoch

09.11.2016 von Uwe Hastreiter

Gedenken an die Reichspogromnacht: Hilde Domin - Dichterin des Dennoch

Dr. Ilka Scheidgen liest aus ihrer von Hilde Domin autorisierten Biografie.

Termin: Mittwoch, 9. November, 19:30 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt frei

Trotz leidvoller Erfahrungen durch Verfolgung und Exil hat sich die deutsch-jüdische Dichterin Hilde Domin (1909-2006) den Glauben an den Menschen, an Mitmenschlichkeit und Vertrauen bewahren können. Sie gehörte schon zu Lebzeiten zu den modernen Klassikern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Dr. Ilka Scheidgen, freie Schriftstellerin und Publizistin, kannte Hilde Domin zwei Jahrzehnte und führte viele Gespräche mit ihr.

Gemeinsame Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Jüdischen Gemeinde, der Stadtbibliothek Chemnitz und des Evangelischen Forums, gefördert durch den lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz

Voland & Quist Literatursalon

07.11.2016 von Uwe Hastreiter

Matthias Hirth und Benedikt Feiten geben am Dienstag, den 8. November, 20 Uhr im Atomino in einer Doppellesung Einblick in ihre Romane. Der Eintritt kostet 7 Euro.

Eine Gemeinsamkeit der beiden ist (abgesehen davon, dass sie beide in
München ansässig sind), dass die beiden Protagonisten anfangs arg in den Seilen hängen:

Mark in Feitens »Hubsi Dax« ist ein Musiker, dem die Inspiration
verloren ging und der vor sich hingammelt, dem alles eher egal ist - bis
sein Haus saniert werden soll. Daraufhin erfindet er mit seinen
Hausmitbewohnern den Volkssänger Hubsi Dax (ein bisschen an Karl Valentin angelehnt). Mark behauptet, der habe mal in dem Haus gewohnt und deswegen müsse es denkmalgeschützt werden. Er bekommt dadurch neuen Schwung und komponiert sogar Lieder von dem vermeintlichen Hubsi Dax, fälscht alte Fotos etc. Das führt zu allerlei witzigen Verstrickungen. Wichtige Nebenpersonen sind seine Frau Ida und seine Tochter Maja (beide im Ggs zu ihm sehr tough) sowie der Nachbar, mit dem er den Plan ausklügelt (ein Unternehmensberater, der gerne mal einen Schritt zu weit geht).

Sehr sehr viel ernster und radikaler geht es in Lutra lutra zu:

Der Protagonist Fleck nimmt sich nach der Trennung von seiner Freundin
(Grund war u.a. eine Abtreibung) eine Auszeit und findet neuen "Schwung", indem er sich komplett neu erfindet/erkundet: er entdeckt seine Homosexualität und stürzt sich in Partys, Orgien und Gedanken, die zum Teil moralisch grenzwertig sind. Er testest seine Grenzen und die seiner Mitmenschen aus. Dabei ist das Buch philosophisch und wirft viele Diskussionen auf, etwa wie es um das Männerbild der Gesellschaft bestellt ist. Das ist alles sehr explizit und nichts für schwache Nerven.

Matthias Hirth: Lutra lutra


»Was würdest du tun, wenn du etwas Böses tun wolltest?«

Sich in Spaß und Sex zu verlieren ist das Programm des
zweiunddreißigjährigen Fleck. Doch er spürt, dass er dafür zu zaghaft
ist. Worin besteht wirkliche Stärke? Wie erreicht er die Ausstrahlung,
die ihn für jede Frau und jeden Mann unwiderstehlich macht? Er kommt zu dem Schluss, dass es für ihn nur einen Weg zu vollkommener
Selbstbestimmtheit und wahrhafter Attraktivität gibt: mit sämtlichen
Regeln der Gesellschaft zu brechen ...

»Lutra lutra« zeigt die dunklen Fantasien unserer Gesellschaft: die
Ambivalenzen des Männerbildes, die Verbindung von Sex und Gewalt, das Amalgam von Coolness und Terrorismus. Heimlicher Held des Romans ist das Jahr 1999, das Jahr des Fischotters (lat. Lutra lutra), das letzte Jahr der guten alten Zeit.

Matthias Hirth arbeitet als Schauspieler und Regisseur an mehreren
deutschen Theatern sowie für Rundfunk und Fernsehen. Er unternahm
zahlreiche Fernreisen, baute in den vergangenen Jahren einen
Zukunftsthinktank für die Industrie auf und ist Mitbetreiber einer
Münchner Szenebar. Seit 2000 ist er hauptsächlich als Schriftsteller
tätig. 2005 erhielt er das Literaturstipendium der Stadt München. Nach
mehreren Buchveröffentlichungen erschien 2007 sein von der Kritik
hochgelobter Roman »Angenehm« (Blumenbar).

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Benedikt Feiten: Hubsi Dax

Der Gitarrenlehrer Mark lebt mit seiner Frau Ida und der gemeinsamen
Tochter Maja ein harmonisches Leben in einem Flow zufriedener
Ambitions­losigkeit. Als aber das Haus, in dem er lebt, Luxuswohnungen
weichen soll, wächst Trotz in ihm. Um die wenigen verblie­benen
umzugsunwilligen Mieter zu vertreiben, denkt sich der Eigentümer immer
neue Schikanen aus. Mark entschließt sich, den hausinternen
Widerstandsgeist zu wecken und dem Vermieter entgegenzutreten. Der
legendäre Hubsi Dax muss helfen.

Benedikt Feiten wurde 1982 in Berlin geboren und lebt in München. Er
ist mit dem Literaturstipendium der Stadt München ausgezeichnet worden. Nach dem Studium der Amerikanischen Literatur hat er seine Doktorarbeit über Musik in den Filmen von Jim Jarmusch geschrieben und an der Ludwig-Maximilians-Universität unterrichtet. Neben seiner Arbeit als Kulturjournalist und Redakteur ist er Trompeter und Cellist bei der Band »my boys don‘t cry«.

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