. .
Sie befinden sich hier: Startseite » Aktuell » Newsblog

Lesezeit für Erwachsene

20.03.2017 von Diana Thümer

Am Montag, den 27.03.
stellt unsere Vorlesepatin Regine Klinger das Buch “Mein heiliges Land“ von Michael Degen vor. Der bekannte Schauspieler berichtet in seinem autobiografischen Buch von der Suche nach seinem verlorenen Bruder. Dafür reiste er 1949 als 17jähriger nach Israel.

 



Datum:
Montag, 27.03.2017
Zeit
: 14:30 bis 15:30 Uhr
Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Kultur & Länder

Eintritt frei!

 

 

100 Goldene Regeln der Lebenskunst

23.01.2017 von Diana Thümer

100 goldene Regeln der Lebenskunst sind das Thema zur ersten Lesezeit für Erwachsene in diesem Jahr. Unsere Vorlesepatin Regine Klinger liest  aus dem Buch "Nur Träumer erreichen die Sterne" von Rolf Tolzmann.

Termin: Montag, 30.01.2017

Zeit: 14:30 bis 15:30 Uhr

Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Kultur & Länder

Eintritt frei!

Chemnitz-Krimi "Tendenz steigend"

17.11.2016 von Uwe Hastreiter

Bettine Reichelt liest aus ihrem Chemnitz-Krimi "Tendenz steigend"

Termin: Montag, 21.11.2016, 18:30 Uhr

Ort: Stadtteilbibliothek Vita-Center, W.-Sagorski-Straße 20

Eintritt frei

In Chemnitz gießt es wie aus Kannen, der Regen hört scheinbar nie mehr auf, und die Flusspegel steigen von Stunde zu Stunde. Schon sind die ersten Straßen überspült. Für Fleischer Moritz ist es der schlechteste Umsatztag seit Wochen, genau vier Leute sieht er an diesem Tag an seinem Marktwagen. Er erinnert sich aber nur an Katja, die schönste Frau, die er seit langem getroffen hat und von der er gern mehr wüsste vor allem, als er ihr Bild in der Zeitung sieht: Noch im Tod sieht sie unglaublich anziehend aus. Als Moritz tatsächlich den Fotografen des Bildes aufsucht, ahnt er noch nicht, dass er gerade dabei ist, einen großen Fehler zu begehen... Vor dem Hintergrund des Hochwassers von 2013 entwirft die Leipziger Autorin Bettine Reichelt eine spannende, motivisch dichte und raffiniert komponierte Geschichte von Liebe, Eifersucht und Hass.

Veranstalter: Sächsischer Literaturrat e.V., Landesverband Sachsen im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) im Rahmen des Projektes Literaturforum Bibliothek - Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken

Veranstaltung zum Bußtag "Gegen das Vergessen"

09.11.2016 von Uwe Hastreiter

Veranstaltung zum Bußtag "Gegen das Vergessen"

Das fast vergessene Massaker von Babi Jar

Lesungen von Maria Schubert und Philipp Otto;

Gesamtleitung GMD Dieter-Gerhardt Worm

Gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek, der Jüdischen Gemeinde und des Evangelischen Forums

Termin: Mittwoch, 16. November, 16 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt frei, Spende erbeten

Hilde Domin - Dichterin des Dennoch

09.11.2016 von Uwe Hastreiter

Gedenken an die Reichspogromnacht: Hilde Domin - Dichterin des Dennoch

Dr. Ilka Scheidgen liest aus ihrer von Hilde Domin autorisierten Biografie.

Termin: Mittwoch, 9. November, 19:30 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt frei

Trotz leidvoller Erfahrungen durch Verfolgung und Exil hat sich die deutsch-jüdische Dichterin Hilde Domin (1909-2006) den Glauben an den Menschen, an Mitmenschlichkeit und Vertrauen bewahren können. Sie gehörte schon zu Lebzeiten zu den modernen Klassikern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Dr. Ilka Scheidgen, freie Schriftstellerin und Publizistin, kannte Hilde Domin zwei Jahrzehnte und führte viele Gespräche mit ihr.

Gemeinsame Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Jüdischen Gemeinde, der Stadtbibliothek Chemnitz und des Evangelischen Forums, gefördert durch den lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz

Voland & Quist Literatursalon

07.11.2016 von Uwe Hastreiter

Matthias Hirth und Benedikt Feiten geben am Dienstag, den 8. November, 20 Uhr im Atomino in einer Doppellesung Einblick in ihre Romane. Der Eintritt kostet 7 Euro.

Eine Gemeinsamkeit der beiden ist (abgesehen davon, dass sie beide in
München ansässig sind), dass die beiden Protagonisten anfangs arg in den Seilen hängen:

Mark in Feitens »Hubsi Dax« ist ein Musiker, dem die Inspiration
verloren ging und der vor sich hingammelt, dem alles eher egal ist - bis
sein Haus saniert werden soll. Daraufhin erfindet er mit seinen
Hausmitbewohnern den Volkssänger Hubsi Dax (ein bisschen an Karl Valentin angelehnt). Mark behauptet, der habe mal in dem Haus gewohnt und deswegen müsse es denkmalgeschützt werden. Er bekommt dadurch neuen Schwung und komponiert sogar Lieder von dem vermeintlichen Hubsi Dax, fälscht alte Fotos etc. Das führt zu allerlei witzigen Verstrickungen. Wichtige Nebenpersonen sind seine Frau Ida und seine Tochter Maja (beide im Ggs zu ihm sehr tough) sowie der Nachbar, mit dem er den Plan ausklügelt (ein Unternehmensberater, der gerne mal einen Schritt zu weit geht).

Sehr sehr viel ernster und radikaler geht es in Lutra lutra zu:

Der Protagonist Fleck nimmt sich nach der Trennung von seiner Freundin
(Grund war u.a. eine Abtreibung) eine Auszeit und findet neuen "Schwung", indem er sich komplett neu erfindet/erkundet: er entdeckt seine Homosexualität und stürzt sich in Partys, Orgien und Gedanken, die zum Teil moralisch grenzwertig sind. Er testest seine Grenzen und die seiner Mitmenschen aus. Dabei ist das Buch philosophisch und wirft viele Diskussionen auf, etwa wie es um das Männerbild der Gesellschaft bestellt ist. Das ist alles sehr explizit und nichts für schwache Nerven.

Matthias Hirth: Lutra lutra


»Was würdest du tun, wenn du etwas Böses tun wolltest?«

Sich in Spaß und Sex zu verlieren ist das Programm des
zweiunddreißigjährigen Fleck. Doch er spürt, dass er dafür zu zaghaft
ist. Worin besteht wirkliche Stärke? Wie erreicht er die Ausstrahlung,
die ihn für jede Frau und jeden Mann unwiderstehlich macht? Er kommt zu dem Schluss, dass es für ihn nur einen Weg zu vollkommener
Selbstbestimmtheit und wahrhafter Attraktivität gibt: mit sämtlichen
Regeln der Gesellschaft zu brechen ...

»Lutra lutra« zeigt die dunklen Fantasien unserer Gesellschaft: die
Ambivalenzen des Männerbildes, die Verbindung von Sex und Gewalt, das Amalgam von Coolness und Terrorismus. Heimlicher Held des Romans ist das Jahr 1999, das Jahr des Fischotters (lat. Lutra lutra), das letzte Jahr der guten alten Zeit.

Matthias Hirth arbeitet als Schauspieler und Regisseur an mehreren
deutschen Theatern sowie für Rundfunk und Fernsehen. Er unternahm
zahlreiche Fernreisen, baute in den vergangenen Jahren einen
Zukunftsthinktank für die Industrie auf und ist Mitbetreiber einer
Münchner Szenebar. Seit 2000 ist er hauptsächlich als Schriftsteller
tätig. 2005 erhielt er das Literaturstipendium der Stadt München. Nach
mehreren Buchveröffentlichungen erschien 2007 sein von der Kritik
hochgelobter Roman »Angenehm« (Blumenbar).

//////////////////////////////////////////////////////////////////////////

Benedikt Feiten: Hubsi Dax

Der Gitarrenlehrer Mark lebt mit seiner Frau Ida und der gemeinsamen
Tochter Maja ein harmonisches Leben in einem Flow zufriedener
Ambitions­losigkeit. Als aber das Haus, in dem er lebt, Luxuswohnungen
weichen soll, wächst Trotz in ihm. Um die wenigen verblie­benen
umzugsunwilligen Mieter zu vertreiben, denkt sich der Eigentümer immer
neue Schikanen aus. Mark entschließt sich, den hausinternen
Widerstandsgeist zu wecken und dem Vermieter entgegenzutreten. Der
legendäre Hubsi Dax muss helfen.

Benedikt Feiten wurde 1982 in Berlin geboren und lebt in München. Er
ist mit dem Literaturstipendium der Stadt München ausgezeichnet worden. Nach dem Studium der Amerikanischen Literatur hat er seine Doktorarbeit über Musik in den Filmen von Jim Jarmusch geschrieben und an der Ludwig-Maximilians-Universität unterrichtet. Neben seiner Arbeit als Kulturjournalist und Redakteur ist er Trompeter und Cellist bei der Band »my boys don‘t cry«.

Die frühen Opern Wagners: Die Feen – Das Liebesverbot – Rienzi

26.10.2016 von Uwe Hastreiter

Musikclub: Die frühen Opern Wagners: Die Feen – Das Liebesverbot – Rienzi

Referent Prof. Dr. Hans John, Dresden

Veranstalter: Chemnitzer Musikverein in Kooperation mit der Stadtbibliothek Chemnitz

Termin: 7. November 2016, 19 Uhr

Ort: Zentralbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt frei

Wodka ist immer koscher

24.10.2016 von Uwe Hastreiter

Küf Kaufmann: Wodka ist immer koscher

Ein Roman über das Trinken und das Leben

Wodka löst die Zunge, befeuert das Herz, bringt das Geschichtenerzählen in Gang. Küf Kaufmann blickt auf sein turbulentes Leben zwischen Schwarzem Meer und den Gestaden Sachsens zurück. Charmant und hintersinnig erzählt er von den Abenteuern der Liebe, den Verlockungen der Kunst und den Schwierigkeiten, denen man als Russe in Deutschland und als Jude in Russland begegnet.

Küf Kaufmann, geboren 1947 in Marx, Russland. Er arbeitete 20 Jahre lang als Regisseur an der „Leningrader Musik-Hall“. Seit 1990 lebt er in Deutschland, wo er in zahlreichen TV-Produktionen mitwirkte. Er führte Regie an Kleinkunstbühnen und spielte bundesweit Kabarett mit Bernd-Lutz Lange und Griseldis Wenner. Küf Kaufmann ist Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig und Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Veranstalter: Förderer der Stadtbibliothek Chemnitz e. V. / Puschkin-Club

Termin: Mittwoch, 26.10.2016, 19 Uhr

Ort: TIETZ, Veranstaltungssaal

Eintritt: 7 / ermäßigt 5 Euro

Kartenreservierung unter Tel.: 0371 488 4222

Michael Bittner liest Satiren zwischen Scherz und Zorn

24.10.2016 von Uwe Hastreiter

Der Satiriker und Kolumnist Michael Bittner liest am 25.10., 20 Uhr im Club Atomino im TIETZ Satiren, Kolumnen und Geschichten. Mit im Gepäck hat er sein neues Buch „Das Lachen im Hals“. Der erste Erzählband von Michael Bittner versammelt Geschichten von der Jugend, dem Rausch, der Kunst und der Liebe. Ihre Zeit sind die Stunden am Ende des Festes – die Stunden der letzten halbleeren Gläser im ersten Licht des Morgens, die Stunden der enttäuschten Hoffnungen, der Offenbarungen, die man bereuen wird. Ihre Protagonisten sind junge Menschen auf der Flucht vor den großen Entscheidungen: Zu klug um weiterzugehen, zu feige, um einfach umzukehren, bleiben sie dort, wo sie sind.

Michael Bittner ist ein skeptischer Beobachter des Alltags mit Sinn für die Komik unserer Lebenslügen, zugleich aber ein melancholischer Moralist, der keinen Frieden mit den Verhältnissen geschlossen hat.

Voland & Quist Literatursalon ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Dresdner Verlages Voland & Quist in Kooperation mit dem Club Atomino und der Stadtbibliothek Chemnitz. Der Eintritt kostet 7 Euro.

Weitere Informationen:
Michael Bittner lebt als freier Autor in Berlin. Er war einer der Gründungsautoren der Dresdner Lesebühne SaxRoyal, moderierte den Dresdner Livelyrix Poetry Slam und ist Mitorganisator von Literatur Jetzt!, dem Festival zeitgenössischer Literatur in Dresden.

Michael Bittner schreibt Geschichten und Gedichte, Satiren und Kolumnen u. a. für Sächsische Zeitung, taz, Das Magazin, Süddeutsche Zeitung, The Guardian, Jungle World und konkret. http://michaelbittner.info/


nächste Termine Voland & Quist Literatursalon im Atomino:

08.11.2016, 20 Uhr, Matthias Hirth und Benedikt Feiten

12.12.2016, 20 Uhr, Dalibor Marković


Bis einer weint - Aus dem Tagebuch einer Familie...

13.10.2016 von Diana Thümer

Turbulent und unterhaltsam wird es in der nächsten

Lesezeit für Erwachsene.

Unsere Vorlesepatin Regine Klinger liest aus dem Buch "Bis einer weint - Tagebuch einer Familie II" von Manuela Müller.
Im Nachfolgeband von "Zweimal Erziehungsurlaub, bitte!" beschreibt die Autorin auf amüsante Weise, dass das Familienleben mit zwei Kleinkindern (Jette 2 Jahre, Marius 4 Jahre) niemals langweilig wird und man vor Überraschungen nie sicher ist.

Termin: Montag, 24.10.2016, 14:30 Uhr

Ort: TIETZ, Bereich Kultur und Länder

Eintritt frei!

Treffer 1 bis 10 von 297

Hauptnavigation.
ChemnetzBib Stadteulen Refugees Welcome A A A Seite drucken