Claudia Hempel: Wenn Kinder rechtsextrem werden
Claudia Hempel liest aus Protokollen von Gesprächen mit Eltern, die ihre Kinder eines Tages in Nazicliquen erblickten oder im Kinderzimmer Hakenkreuzfahnen fanden. Die Protokolle schildern Prozesse innerfamiliärer Entfremdung, Angst und Ohnmacht. Sie zeigen, wie Eltern das Entgleiten der eigenen Kinder sorgenvoll wahrnehmen und sich mit persönlichen Schuldfragen belasten. Die Protokolle belegen aber auch, dass "Nazikinder" kein Ergebnis familiärer Fehlleistungen oder Ausdruck pubertärer Emanzipation sind. Vielmehr macht C. Hempel erdrückende Problemlagen von gesellschaftlichem Ausmaß als Ursache aus.
Veranstalter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung / Evangelisches Forum
Zeit: Montag, 18. Januar, 19:00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek im TIETZ, Veranstaltungssaal
Eintritt: frei









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Und ich dachte immer Bibliotheksbesucher können lesen... Aber: "Ein Blu-Ray-Player dagegen erkennt alle...
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Guten Tag Herr Roscher, Ich habe mir das Buch "Eledil und Krokofant" aus dem Jahre 1967 von Jürgen...
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Guten Tag Herr Roscher, im Internet finden sich nach etwas intensiverer Suche doch einige Gedichte,...
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