Rudolf G. Siering

Rudolf G. Siering



Geboren: 16.02.1930 in Offenbach am Main
Gestorben: 03.06.2008 in Chemnitz

Leben

Rudolf Siering besuchte die Mittelschule, wurde Einzelhandelskaufmann und studierte von 1956 bis 1960 Ökonomie. Später wurde er Handelsbereichsleiter im Großhandelskontor. Im März 1961 trat er acht Monate Haft an, darunter drei Monate Stasi-U-Haft. Er hatte anschließend nicht offiziell, aber faktisch Berufsverbot. Schließlich erwarb er den Facharbeiterbrief als Kellner. Er hatte verschiedene Anstellungen als Gaststätten- oder Restaurantleiter in Bierkneipen, Restaurants, Nachtbars und Hotels. Später wurde er Kaufhallenleiter. 1989 erlitt er zwei Herzinfarkte. Siering war Mitglied des Ersten Chemnitzer Autorenvereins. Er schrieb Kriminalromane und Erinnerungen.

Werke 
Geerbte Morde (2000) 
Weil es Mord war (2001) 
Autobiographie: 70 Jahre Leben eines kleinen Mannes den keiner kennt (2001) 
Profis und Amateure. Ein Chemnitz-Krimi (2002) 
Hexenfeuer (2003) 

Diese Titel finden Sie in der Stadtbibliothek Chemnitz.


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Zuletzt geändert am 22.09.2008 15:12 Uhr