Der Hobbit oder Hin und zurück
Gerade noch pünktlich vor dem Start der Dreharbeiten zum Film können wir unseren Kunden eine deutsche Version des "Hobbits" als eBook in der ChemNetzBib anbieten!
"Der kleine Hobbit" ist DER Klassiker der fantastischen Kinderliteratur, den jeder Tolkien-Fan, egal ob groß oder klein, unbedingt mindestens ein mal gelesen haben muss.
Die Vorgeschichte zum "Herr der Ringe" erzählt die frühen Abenteuer des Bilbo Beutlin. Mit 13 Zwergen und dem Magier Gandalf zog er eines Tages los, um als "Meisterdieb" zusammen mit seinen kompakten Gefährten einen großen Schatz zurückzustehlen. Auf der Reise begegnet Bilbo übrigens auch DEM Schatz - genau DEM SCHATZZZ! - des weiteren Trollen, einem "Werbär", enorm vielen Wegkilometern aber auch wunderbaren Liedern und Poemen, die den Leser auf tolkientypisch vereinnahmende und verzaubernde Art und Weise in die Welt von Mittelerde eintauchen lassen.
Nebenbei bemerkt stammt die vorliegende Übersetzung von Wolfgang Krege, dessen Version vom Hobbit im Gegenzug zu seiner streitbaren "Herr der Ringe"-Übersetzung in Fankreisen sehr anerkannt ist, da sie im Vergleich zur ursprünglichen Übersetzung von Walter Scherf alle Lieder und Gedichte des Originals enthält. Auch gleicht sich der Erzählstil von Kreges Hobbitversion sehr an den geschätzten Ton der "Herr der Ringe"-Erstübersetzung von Margaret Carroux an.
In zwei Wochen ist "Der Hobbit oder Hin und zurück" übrigens locker schaffbar, danach steht das eBook automatisch wieder den anderen Kunden der Stadtbibliothek zur Verfügung. Vormerkungen sind bei den eMedien kostenfrei.
Das Buch gibt sowohl für den PC oder den eBook Reader im PDF- bzw. EPUB-Format.
Download/kostenlose Vormerkung
Kleiner Tipp: Wir haben auch Tolkiens Hauptwerk, "Der Herr der Ringe", im elektronischen Bestand. Ebenso das nicht ganz leicht verkonsumierbare "Silmarillion", die posthum erschienenen, stammbaumlastigen Episodenerzählungen um die Entstehung und Mythologie Mittelerdes...
Das war ich nicht
Bücher, Banken, Blueberrys - Es wäre zu pathetisch zu behaupten, die Schicksale der Protagonisten dieses Buches wären miteinander verwoben, doch entsteht aus den vielen anfänglichen subtilen Querverweisen dann sehr schnell ein tragikomisches Beziehungsgeflecht zwischen den drei Antihelden Jasper, Henry und Meike. Ersterer ein aufstrebender deutscher Banker in Chicago, der andere ein in die Jahre gekommener amerikanischer Bestseller-Autor mit Schreibblockade und Letztere dessen deutsche Übersetzerin, mit kaum mehr einem Cent in der Tasche...
Kristof Magnusson selbst ist hauptberuflich auch Übersetzer, seit neuerer Zeit auch ein ziemlich guter Schriftsteller. Mit knapper, doch gewitzter Sprache glänzt sein neuester Roman "Das war ich nicht", angesiedelt in einer Welt zwischen weltweitem Finanzmarkt mit zugehöriger Krise und persönlichem Scheitern. So wird dem Leser auf nachvollziehbare und sogar spannende Art bewusst, was im Börsenchinesisch ein "Long Straddle" ist, was eigentlich die Leute im "Back Office" tun und zu was dies alles führen kann... Zugleich eint unsere drei Herumirrenden eine gewisse Einsamkeit, in der die eine zynisch-selbstgefällig aufgeht, der andere etwas unbeholfen dahinsiecht und ein Dritter davon zunächst gar nichts mitbekommt.
Die 179 Seiten des eBooks sind rasch verschlungen. Magnusson schafft es, einen rasanten Lesefluss zu entwickeln und Ereignisse und Gefühlslagen verdichtet und dennoch tiefgründig festzuhalten.
"Das war ich nicht" war nominiert für den Deutschen Buchpreis 2010, hat es dort bis in die Longlist geschafft und ist bei uns als Bestseller in gedruckter und seit Neuerem auch in elektronischer Form für den heimischen PC oder den eBook Reader ausleihbar:
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Möchtegern
Die Schweiz sucht ihren Schreibstar. Mimosa Mein - womöglich trägt diese autobiographische Züge, die namentliche Ähnlichkeit mit der Autorin kann kaum Zufall sein - war ein solcher Star, ein sogenannter "Hasbeen", der aus den vielen "Wannabes", den Möchtegerns, die alle mal ein Buch veröffentlichen wollen, nun die schrifstellerische Hoffnung der Schweiz küren soll.
Mit "Möchtegern" nimmt Milena Moser das Phänomen des inflationären "Jedermann-Schreibens" gekonnt auf die Schippe und konzentriert sich in ihrer Schreibe auf schicksalhafte Lebensläufe unterschiedlichster - und vor allem vieler! - Charaktere. Das mag bei der einen Person mehr, bei der anderen weniger gelungen sein, aber so spielt das Leben und so ist der eine einem mehr sympathisch als der andere. Was einige "Wannabes" an Gesichtslosigkeit zur Schau stellen, macht aber das akribisch ausgestaltete Seelenkino der Hauptprotagonistin, der gealterten Skandalautorin Mimosa Mein, wieder wett: Mit 17 Jahren veröffentlichte sie ihren ersten schonunglosen Beziehungsroman á la Helene Hegemann. Wer hier jedoch zwischen den Zeilen liest, entdeckt, vielleicht auch erst Jahre später, einen wortverliebten Gemütlichkeitsmenschen, aus der eigenen Gemütlichkeit gerissen, in seltsame Lieben in Wort und Haut geworfen... Nicht ganz unschuldig an diesen Zuständen ist der heißeste Schlagersänger der Schweiz und ein längst totgeglaubter Schriftstellerkollege...
Im "wirklichen Leben" führt Milena Moser übrigens mit ihrer Kollegin Sibylle Berg tatsächlich Schreibkurse in der Schweiz (http://www.die-schreibschule.com) durch...
Das 2010 erschienene "Möchtegern" ist bereits Mosers 12. Roman und bei uns erhältlich als PDF für den heimischen Rechner oder im EPUB-Format für den eBook-Reader:
Die Gräfin der Lüfte
"Nur wenige Bücher treffen so ins Herz wie dieses." Elle. Ihre Schwestern machen sich über sie lustig, weil sie mit ihrem weichen Herzen so weltfremd ist. Im Palazzo der verarmten Adelsfamilie in Cagliari haust die junge Gräfin in der unscheinbarsten Wohnung, und das Leben spielt ihr auch sonst nicht gut mit. Bis sie eines Tages ihren phantasievollen Nachbarn näher kennenlernt.
Quelle: Buchkatalog.de
Wunderkind 14467 Potsdam
Am 18. November feierte einer der bedeutendste Designer der Welt seinen 65. Geburtstag – Wolfgang Joop.
Der sehenswerte Bildband erzählt erstmals und exklusiv aus dem Leben und der Karriere von Wolfgang Joop. Porträtiert wird nicht nur der aus den Medien allseits bekannte Star, man kann auch die weniger bekannten Facetten des hochbegabten und gebildeten Designers erkennen. Sehr persönlich erzählt er von seiner Kindheit und seiner Heimkehr nach Potsdam. Begleitet werden die Texte von zahlreichen, teils noch nie veröffentlichten Bildern, Zeichnungen seiner ersten Entwürfe und Fotos aus seinem Privatbesitz.
Basiswissen Skulptur
Die überschaubaren Anleitungen enthalten alles, was Sie wissen müssen, um praktisch in die Skulpturtechnik einsteigen zu können. Schritt für Schritt führen Fotos durch alle Handgriffe, von der Planung bis zum letzten Schliff. Erfrischend neue Projekte zeigen die ganze Vielfalt der Möglichkeiten beim Modellieren, Schnitzen, der Herstellung von Formen, Brand und Oberflächengestaltung.
Das größere Glück
Greift die Zukunft nach uns
oder wir nach der Zukunft?
Eine junge Frau in Chicago, die aus Algerien, einem Hexenkessel aus Gewalt und Gegengewalt stammt, lebt völlig ohne Zorn. Alle Freunde und Bekannte kreisen um sie und sie strahlt nur so vor Glück.
Kennt sie das Geheimnis des Glücks, besitzt sie gar das „Glücks-Gen“? Laboratorien und Fernsehshows reißen sich um sie, ein Karussell, das sich immer schneller dreht, bis sie alles zu verlieren droht.
Richard Powers ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als wichtiger Romancier der Gegenwart. Für seinen Roman „Das Echo der Erinnerung“, das sich mit den Tücken des Gehirns in Bezug auf das Bewusstsein befasst, wurde Powers 2006 der National Book Award for Fiction zugesprochen.
Treffer 11 bis 17 von 17









Sheik Yerbouti
Und ich dachte immer Bibliotheksbesucher können lesen... Aber: "Ein Blu-Ray-Player dagegen erkennt alle...
Kathrin Beckert
23.4.12 Ich las, kaum ein Stocken in der Stimme und das Zittern in den Händen waren nur leicht. Ich las,...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, Ich habe mir das Buch "Eledil und Krokofant" aus dem Jahre 1967 von Jürgen...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, im Internet finden sich nach etwas intensiverer Suche doch einige Gedichte,...
Ingo Roscher
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der suche nach dem Gedicht von Krokofant und Eledil. Können...