Anmeldung zum 5. Chemnitzer WebMontag ab sofort möglich
Der mittlerweile fünfte Chemnitzer WebMontag (ein informelles, nicht-kommerzielles Treffen für Internetinteressierte) wird sich erstmals einem großen Thema widmen:
"Digitales Rechtemanagement vs. CommonLicensing vs. FreeContent/OpenAccess"
Programmierer und damit verbunden Verlage, Bibliotheken und Firmen, die ihre Produkte verleihen oder verkaufen wollen?In welchem Spannungsfeld bewegen sich Konsumenten und Inhaltelieferanten, also zum Beispiel Autoren, Künstler, Ist der Kunde nicht mehr bereit, für qualitativ hochwertige Inhalte zu zahlen? Doch von was lebt dann der Urheber? Das #TWC-Netzwerk hat in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Aktive aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft zusammengetrommelt und möchte zusammen mit Interessierten in lockerer Runde diese Fragen beleuchten. Weiter unten finden Sie das genaue Programm des
Unsere Veranstaltungsreihe soll Aktive der Web2.0-Szene mit interessierten Anwendern, welche die neuen Kommunikationsformen z.B. zur Kundenbindung oder Unternehmenskommunikation nutzen möchten, zusammenbringen und verbinden, um die Zukunft des Internet zu gestalten. Angesprochen sind Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Venture Capitalists, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Twitterer, Podcaster, Designer, Studenten, Nutzer diverser sozialer Netzwerke und alle Interessenten zum Thema Internet und Web 2.0 (im weitesten Sinne).
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DATUM:
Montag, 31. Mai 2010 ab 18 Uhr
ORT:
Café im Tietz (3. Etage im Kulturkaufhaus Tietz)
Moritzstraße 20
09111 Chemnitz
ABLAUF:
bis 18:00 Uhr Ankunft
18:00 - 19:00 Kennenlernen, Beschnuppern, Quatschen, Essen, Trinken
19:00 - 21:00 Themenbeiträge und Diskussion
21:00 - 22:00 weitere Gespräche und Networking bei GEMA-freier Musik
KOSTEN:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Spenden sind herzlich willkommen.
ANMELDUNG:
Um Voranmeldung wird dringend gebeten. Dies können Sie gern über #TWC, XING oder via eMail an Katrin Kropf (netzwerker@stadtbibliothek-chemnitz.de) tun. Da die Plätze erfahrungsgemäß recht schnell besetzt sind, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung. Sollten Sie dennoch verhindert sein, geben Sie bitte kurz bescheid, um anderen Interessenten auf der Warteliste die Teilnahme zu ermöglichen.
SERVICE:
Allen Teilnehmern steht WLAN-Zugang zur Verfügung.
Bitte nutzen Sie in allen Ihren Beiträgen in Twitter, Blogs etc. den Hashtag #wmc05 ! Zusätzlich sind noch #webmontag #chemnitz möglich.
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Vorträge / Präsentationen:
Katrin Kropf • Stadtbibliothek Chemnitz
https://www.xing.com/profile/Katrin_Kropf
• Auswertung der Kundenbefragung zur Akzeptanz der Digitalen [DRM]-Bibliothek der Stadtbibliothek
Ute Blumtritt • Universitätsbibliothek Chemnitz
http://www.bibliothek.tu-chemnitz.de/UniVerlag/
• Freier Zugang: Der OpenAccess Universitätsverlag stellt sich vor
Die Universitätsbibliothek Chemnitz hat sich schon sehr früh mit dem Thema Open Access beschäftigt. Sie betreibt gemeinsam mit dem Universitätsrechenzentrum den 1995 vom Rechenzentrum aufgebauten Publikationsdienst für Volltexte „MONARCH“. Die TU Chemnitz war damit eine der ersten Universitäten, die diesen Service anboten. Über das Portal "MONARCH+" werden alle Dienstleistungen der Universitätsbibliothek zu Open Access vereinigt:
* gedruckte Verlagspublikationen
* Onlinepublikationen
* Open-Access-Zeitschriften
* Universitätsbibliographie der TU Chemnitz
* Onlinepublikationen
* Schulung und Beratung
Leon Weidauer • Piratenpartei Chemnitz
https://www.xing.com/profile/Leon_Weidauer
• Frei wie in "Freiheit", nicht wie in "Freibier":
OpenSource, Creative Commons und andere verwandte Schlagworte werden oft mit "kostenlos" gleich gesetzt und ihr wirtschaftliches Potenzial verkannt. Wie sich mit offenen und freien Geschäftsmodellen wirtschaften lässt und welche positiven Auswirkungen das haben kann, soll hier kurz beleuchtet werden, ebenso wie die schädigenden Einflüsse zu starker Beschränkungen von Nutzungsrechten.
Fernando Fonseca (Lissabon) • Sound Designer, New Media Artist, Blogger, NetLabel-Inhaber...
(Skype-Videointerview! Ersatz für Thomas Raukamp)
http://www.twitter.com/fjfonseca
• Creative Commons und Netlabels in der Musikindustrie: Chancen und Hindernisse
Altbewährt und immer modern: Das Fahrrad
...unter diesem Motto steht der neu gestaltete Trendbereich am Eingang der Zentralbibliothek.
Neben ausleihbaren Radwanderkarten, Reparaturhandbüchern sowie belletristischen Werken zum Thema sind auch schöne Fahrräder zu besichtigen, darunter ein Elektro-Fahrrad.
Die SPORT GP GbR Chemnitz mit ihren beiden Geschäften in der Schönherrfabrik und in der Stelzendorfer Straße 261 hat uns freundlicherweise diese Leihgaben zur Verfügung gestellt. Also, wenn jemand mal einen netten, hilfsbereiten Fahrradladen sucht: Diesen empfehlen wir hiermit wärmstens!
Außerdem gibt es auch viele ADFC-Radwanderkarten zum Mitnehmen! Dieser Trend steht noch bis zum 22. Juni, dann wird ein neues Thema den Eingangsbereich schmücken.
Ergebnisse zur ChemNetzBib-Befragung online
Am 09.03.2010 erhielten alle Kunden mit einer gültigen E-Mailadresse eine Einladung zur ChemNetzBib-Befragung. Ziel dieser anonymen Befragung war es, ein aktuelles Meinungsbild über das seit Dezember bestehende digitale Medienangebot der Stadtbibliothek einzufangen und Impulse für die zukünftige Entwicklung der ChemNetzBib zu erhalten.
1048 Kunden haben an dieser Befragung teilgenommen und an dieser Stelle möchte sich die Stadtbibliothek noch einmal ganz herzlich bei allen Teilnehmern bedanken!
HIER können Sie sich die kompletten Befragungsergebnisse herunterladen. (PDF, 226 KB)
Folgenlos sollte die Befragung nicht bleiben. Wichtigste Änderung:
Ab 3. Mai gelten neue Leihfristen für eMedien:
eBooks: 14 Tage (neu)
eVideos: 3 Tage (neu)
eAudio: 7 Tage
ePaper (Zeitschriften): 1 Tag
ePaper (Zeitungen): 1 Stunde
Merken muss man sich diese nicht unbedingt, denn ein Überziehen der Frist ist nach wie vor nicht möglich. Das digitale Medium landet nach Ablauf der Leihfrist automatisch wieder im ChemNetzBib-"Medienpool", sofern es nicht vorgemerkt ist.
Die ursprüngliche Leihfrist von 7 Tagen für eBooks empfanden 40% der Befragten als zu kurz, wohingegen eVideos in der Regel einmal am Stück angeschaut und dann nicht mehr benötigt werden. Daher stehen die elektronischen Videos fortan bereits nach 3 statt nach 7 Tagen anderen Kunden wieder zur Verfügung.
Die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse im Überlick:
- Mehr als 50% der Befragten halten ein kostenloses Downloadangebot elektronischer Medien für wichtig bis sehr wichtig.
- Der durchschnittliche ChemNetzBib-Nutzer ist nicht etwa männlich und im Studentenalter. Zumindest von den Befragungsteilnehmern sind 44% weiblich, und 35% männlich, die restlichen 21% gaben keine Antwort. Die folgende Abbildung gibt einen Einblick in die Anteile der männlichen und weiblichen Probanden an den einzelnen Altersgruppen:
- Die Leihfristen werden eher als zu kurz empfunden. Die Bibliothek hat jedoch nur teilweise Einfluss auf die Anpassung der Fristen, weshalb es auch nicht möglich ist, die Frist für tagesaktuelle Medien wie Zeitschriften und Zeitungen zu erhöhen. Über die Möglichkeit von Simultanzugriffen bei eZeitungen wird derzeit nachgedacht.
- Die meisten befragten Kunden interessieren sich in erster Linie für die eBooks. Für die anderen vorhandenen Medientypen eVideo, eAudio und ePaper wurde jedoch auch großes Interesse geäußert.
- Etwa drei Viertel der Befragten hatten keinerlei technische Probleme bei der digitalen Ausleihe. Falls Probleme auftraten, sind diese häufig auf die Notwendigkeiten des Digitalen Rechtemanagements zurückzuführen: bestimmte Betriebssysteme und Software sowie ausgewählte Endgeräte zur Entschlüsselung der geschützten Daten. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass unsere kooperierenden Verlage natürlich kein Interesse darin hegen, ihre Inhalte frei im Netz kursieren zu lassen.
- Besonders beliebte Inhalte der ChemNetzBib sind:
Romane und Erzählungen (eAudio), Reise & Abenteuer, Ausbildung & Studium, Naturwissenschaften, Krimi & Thriller, Geschichte & Politik, Schule & Lernen sowie Technik & Informatik.
- Einen großen Stellenwert für die weitere Entwicklung der ChemNetzBib nehmen die gewünschten und eMedientypen und -inhalte ein:
40% wünschten sich Unterhaltungsmusik zum Download. In näherer Zukunft wird es über die ChemNetzBib keine eMusik auszuleihen geben. Unsere Partnerfirma DiViBib GmbH plant jedoch ein digitales Popmusikangebot in den Bestand zu integrieren. Diesbezüglich sind noch Fragen zu Gebührenmodell, GEMA und technische Integration zu klären.
Nur knapp 28% der Befragten gaben an, dass sie sich belletristische eBooks wünschen. Das lässt darauf schließen, dass eBook-Reader noch keine große Verbreitung in der Chemnitzer Region gefunden haben und man davon ausgeht, die Bücher am PC lesen zu "müssen". Mit zunehmender Verbreitung von eBook-Readern und dem EPUB-Format für die bildschirmangepasste Textdarstellung auf mobilen Endgeräten muss jedoch überdacht werden, ob in Chemnitz künftig nicht auch belletristische eBooks erworben werden sollen. Es gibt in der ChemNetzBib bereits erste Sachbücher im EPUB-Format. Die befragten Kunden konnten zu den gewünschten eMedien auch eine Freitextantwort im Punkt "Sonstiges" formulieren. 10 mal wurde hier der Wunsch nach Fachliteratur und Fachzeitschriften geäußert. Hochspezialisierte Fachliteratur fällt nicht in den Sammelauftrag der Stadtbibliothek - an dieser Stelle muss auf die Bibliothek der TU Chemnitz und die Möglichkeiten des Leihverkehrs verwiesen werden - jedoch hat sich die Stadtbibliothek zum Ziel gesetzt, die schulische sowie berufliche Aus- und Weiterbildung zu unterstützen, was den Erwerb von berufsbezogener Fachliteratur natürlich einschließt.
HIER können Sie sich alle Ergebnisse herunterladen. Sollten Sie noch mehr zur Befragung wissen wollen, zögern Sie nicht uns zu fragen.
WLAN in der Stadtbibliothek
Ab dem 3. Mai ist es allen Kunden der Stadtbibliothek möglich, an der Beratungstheke Wissenschaft & Technik Tickets für die WLAN-Nutzung im Tietz zu erwerben.
Hierbei gelten die gleichen Tarife wie an den Bibliotheksrechnern auch: Kunden surfen die ersten 20 Minuten kostenlos und zahlen für jede weitere Minute 3 Cent.
Das gesamte Tietz-Gebäude ist mit so genannten Hot spots ausgestattet. Besonders "heiße Stellen" in der Bibliothek gibt es im Bereich Kultur & Länder, im Lesesaal (bei der Regionalkunde) und im Lesecafé.
Die Tickets werden ausschließlich an Bibliothekskunden an der Beratungstheke Wissenschaft & Technik verkauft. Wer mit seinem WLAN-fähigen Laptop dort auftaucht, hat die Möglichkeit, gegen Vorkasse ein WLAN-Ticket mit einer vordefinierten Nutzungsdauer zu kaufen. Die (unaktivierten) Tickets sind ab Ausstellungsdatum 3 Jahre gültig.
Bibliotheken auf dem Display
Apps, das sind kleine Anwendungen für Smartphones, die dem "mobilen Menschen" das Leben etwas leichter machen sollen. Ob zur Information oder Kommunikation - diese kleinen Anwendungen erfreuen sich wie beispielsweise auf dem iPhone - oder seit neuestem auch Apples iPad - wachsender Beliebtheit.
Auch Bibliotheken machen sich seit einigen Jahren Gedanken, wie sie ihre Informationen auch unterwegs den Kunden zur Verfügung stellen können.
Hin und wieder wurde auch schon in der Stadtbibliothek der Wunsch nach einer iPhone-Applikation geäußert. Da stellt sich natürlich die große Frage:
Was sollte eine Bibliotheks-Applikation eigentlich können? Reicht eine einfache/erweiterte Suche im OPAC oder soll das iPhone gar als „Wünschelrute“ dienen und nach der Recherche gleich ans richtige Regal führen?
Hierzu sind alle iPhone-User mit Interesse an einer „Bibliotheks-App“ aufgerufen, ihre Wünsche und Ideen hier zu äußern.
Was taugen die bereits verfügbaren iPhone-Applikationen vom WorldCat oder die App vom OPAC der Washington DC Public Library (DCPL)? Probieren Sie diese aus und sagen Sie uns Ihre Meinung!
Und zu guter letzt - wer noch näher in die Materie "mobiler Bibliotheken eintauchen will - noch ein kleiner Lesetipp, die B.I.T. online-Innovationspreis-prämierte Masterarbeit von Regina Pfeifenberger:
Pocket Library : Bibliothekarische Dienstleistungen für Smartphones / Regina Pfeifenberger. - Berlin : Inst. für Bibl.-Wiss. der Humboldt-Univ., 2010
URL: http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=30533
"Ihre Leihfrist endet in Kürze..."
Pünktlich zu Ostern erfüllt die Stadtbibliothek einen von vielen Kunden genannten Wunsch und meint dies garantiert nicht als Aprilscherz:
Kunden mit einer gültigen E-Mailadresse werden ab sofort kurz vor Ende der Leihfrist per E-Mail an die ausstehende Medienabgabe erinnert.
Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen solche Vorab-Benachrichtigungen nicht als Brief senden können.
Die Abgabeerinnerung per E-Mail ist ein zusätzlicher Service für Sie und entbindet nicht von der Verpflichtung zur pünktlichen Abgabe der Medien, sollte die Nachricht einmal "auf der Strecke geblieben" sein.
Ihre E-Mailadresse können Sie jederzeit über den WebOPAC, telefonisch oder an unseren Informations- und Beratungstheken eintragen oder ändern lassen. Sie wird zum Zwecke der Ausleihverbuchung bei uns gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest!
Ihre Stadtbibliothek Chemnitz
Der Mode-Mythos – Vom Gewand zum Outfit
Die internationalen Fashion Weeks sind vorüber und die aktuellen Frühjahrskollektionen zieren die Schaufenster der Boutiquen und Kaufhäuser. Die Frage, was Trend ist, beschäftigt jedoch nicht nur die Gemüter der Menschen in der heutigen Zeit.
Bis 22. Juni 2010 erhalten Sie im Bereich Wissenschaft & Technik einen kleinen Einblick in die Kulturgeschichte der Mode vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Neben einer Vielzahl aktueller Medien, die Sie entleihen können, präsentieren wir eine Auswahl antiquarischer Bücher, Zeitschriften und Bildtafeln aus unserem historischen Bestand.
Unsere Tipps:
Das große DDR-Mode-Buch - Geschichten und Bilder aus dem Modealltag / hrsg. von Thomas Kupfermann. - Berlin : Eulenspiegel-Verlag, 2010
Was trägt die Queen, wenn sie verreist? : Twinsets, Hüte, Abendroben / Caroline de Guitaut. - München : Elisabeth Sandmann Verlag, 2009
Der verhüllte Blick : kleine Kulturgeschichte der Sonnenbrille / Karin Hartewig. - Marburg : Jonas-Verlag, 2009
Kleidung und Mode im Mittelalter / Margaret Scott. - Stuttgart : Theiss, 2009
Doch nicht nur Gedrucktes können Sie betrachten. Ein Original-Kostüm aus dem 19. Jahrhundert sowie die Gewänder eines Spielmannes und eines Burgfräuleins zeigen die Garderobe vergangener Epochen. Die Kleidungsstücke sind Leihgaben des Geschäftes „wurlitzer finessen“ – Modeboutique und Kostümverleih zugleich.
Frühlingserwachen in der Stadtbibliothek...
Dieses Jahr könnten Sie Ihren Lieben statt der bunt bemalten Cholesterinkullern und der schnelllebigen Süßsachen doch mal etwas nachhaltigeres in das Osterkörbchen legen!? Einen Geschenkgutschein über eine Jahresmitgliedschaft in der Stadtbibliothek zum Beispiel. Die Frühlingsedition kommt mit einem kleinen Gießkännchen daher, ganz im Sinne wachsenden Wissens und florierender Fantasie. Die Gutscheine gibt es in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek zu kaufen. Fragen Sie uns!
Wer dann einmal Kunde der Stadtbibliothek ist, kann sich schließlich auch die vielen "Medien der Saison" ausleihen. Zwar vermeldet die Kinderwelt der Zentralbibliothek schon restlose Entleihung des Osterbestandes, doch erreichten uns aus der Stadtteilbibliothek im Einsiedel noch einige Tipps rund um die große Frage, was wann im Gartenjahr zu tun ist:
Gartenjahr für Einsteiger : Schritt für Schritt zum grünen Paradies / Joachim Mayer (GU Gartenspaß), 2005. Standort: W 221 Gar
Böhmig, Franz: Rat für jeden Gartentag : 1565 Ratschläge, 2008.
Standort: W 220 Böh
Das Gartenjahr / Royal Horticultural Society. Ian Spence, 2001.
Standort: W 221 Gar
Was mache ich wann im Garten? / Robert Sulzberger, 2007.
Standort: W 221 WasWas gibt es sonst noch so an Frühblühern in den Regalen? Die digitale Bibliothek ChemNetzBib vermeldet mit einigen Neuerwerbungen den "eFrühling". Die saisonalen eBooks und digitalen Hörmedien finden Sie natürlich auch über den WebOPAC der Stadtbibliothek. Einfach "eFrühling" in die Freie Suche eintippen und stöbern.
Das Wetter lädt natürlich auch zur Bewegung an der frischen Luft ein. Leihen Sie sich doch mal wieder einen (Rad-)Wanderführer aus der Gruppe L oder Ter L; weitere Outdooraktivitäten finden Sie im Bereich G.
Für die Kleinen gibt es in der Reihe "Auf leisen Sohlen..." allerlei Frühlingsgeschichten. Zum Beispiel am 30.03.2010 in der Stadtteilbibliothek im Vita Center um 16:30 Uhr. Die Kollegen informieren:
"Hoppel, der Schneehase, hat nur einen Wunsch - er möchte ein Osterhase werden! Doch das ist gar nicht so einfach. Schnell merkt Hoppel, wie anstrengend das ist - besonders, als er ein Hühnerei nach Hause balancieren will. Und wer weiß, vielleicht hat der Osterhase ja auch ein paar Ostereier in der Bibliothek versteckt?"
In der Bibliothek im Rathaus Einsiedel liest am 06.04.2010 um 16:30 Uhr die Vorlesepatin Frau Lißner die ein oder andere Frühlingsgeschichte.
Kurz vor Ostern erwartet unsere Kunden auch noch eine kleine Überraschung... Schauen Sie hin und wieder einfach auf unserer Homepage vorbei oder bleiben Sie informiert über unseren Twitter-Account.
Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt
Nach dem Chemnitzer Autorenlexikon stellt die Stadtbibliothek nun ihr zweites Wiki vor. Das neue "Mitmachverzeichnis" ist ein erster Versuch, die vielen Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt zu erfassen, wiederauffindbar zu machen und mit Hintergrundinformationen zu versehen:
„Viele Leute fragen in der Stadtbibliothek nach, wenn sie in der Stadt eine Skulptur/Plastik sehen. In der Regel wollen sie dann wissen, wie sie heißt, wer sie gemacht hat, was sie darstellen soll etc.
Es ist dann schwierig etwas zu finden, wenn der Kunde lediglich das Werk beschreiben kann.“,
so Nancy Richter, die zusammen mit Peggy Hartmann das Wiki als Abschlussprojekt für die Berufsschule erarbeitete. Die Anregung kam dabei aus dem Team Wissenschaft & Technik; besonders an der Regionaltheke häuften sich die Anfragen nach den Werken auf Chemnitz' Straßen.
„Die gesamte Stadt zu erschließen, hätten wir nicht geschafft. Deshalb haben wir unser Gebiet auf die Innenstadt eingegrenzt. Selbst das hat sich mit über 100 Kunstwerken als Riesenprojekt herausgestellt.
Zuerst haben wir natürlich geschaut, was im Katalog der Stadtbibliothek zu Skulpturen und Plastiken in Chemnitz so zu finden ist. Es gibt zwei Karten zu Skulpturen und Plastiken in der Innenstadt - da kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Sie sind aber zum Teil fehlerhaft und veraltet. Deshalb sind wir wirklich mit diesen Stadtplänen in der Hand die Stellen abgelaufen und haben geschaut, was noch steht oder eventuell neu dazugekommen ist. Leider hat nicht jedes Kunstwerk eine Plakette, welche Titel und Künstler ausweist.
Für das Finden von Zeitschriftenartikeln war dann das Archiv der Freien Presse eine sehr große Hilfe - mit der Datenbank ab dem Jahr 2000 und Ausschnitten (z.B. zu Künstlern) aus der Zeit davor. Auf das Stadtplanungsamt, das viele der Kunstwerke im Stadtgebiet betreut, wurden wir leider recht spät aufmerksam. Aber sie konnten uns noch bei den meisten unbekannten Werken weiterhelfen.“
"Die Neue Sächsische Galerie hat uns am Ende noch Einblick in ihr Archiv (aus Zeitungsartikeln, Biografien zu einzelnen Künstlern) gegeben.. Hätten wir das vorher geahnt, wären wir etwas schneller vorangekommen",
fügt Peggy Hartmann hinzu. Zusammen mit Patrick Schulze ist sie auch für die Fotos der Ausgangsversion verantwortlich. Wichtig ist ihr dabei, dass die Fotos vor allem die Wirklichkeit wiederspiegeln, weswegen der künstlerische Aspekt beim Fotografieren auch in den Hintergrund getreten ist. Nützlich ist es aber auch, Details abzulichten, die den Leuten eventuell in Erinnerung geblieben sind.
"Ich finde, die Infos als Wiki aufzubereiten um ein ganzes Stück sinnvoller als bei einem Buch, da sich im öffentlichen Raum doch schon allein aufgrund von Bauarbeiten und Vandale (oder Diebstahl) schnell was ändert und Skulpturen hin und wieder vom Erdboden verschluckt werden."
Die Stadtbibliothek moderiert dabei weiterhin das Projekt und lädt jeden ein, an der Aktualität und Vollständigkeit der Informationen zu den vielen vermeintlich namen- und herkunftslosen Skulpturen und Plastiken der Chemnitzer Innenstadt mitzuwirken.
Das Wiki bietet auch viele Sucheinstiege. Neben den Namen der Künstler und Kunstwerke ist es zum Beispiel auch möglich, auf dem Stadtplan zu stöbern. Soll eine Skulptur auf dem Plan neu verzeichnet werden, müsste man sich aber an den Admin wenden.
Mit dem Skulpturenprojekt haben die fleißigen Azubienen, die übrigens sachsenweit die Besten ihres Jahrganges waren, bereits im September 2007 angefangen. Die Projektarbeit – Zusammentragen der Informationen und Fotos sowie das Anreichern selbiger mit nützlichen Suchverzeichnissen - dauerte bis April 2008 und bedeutete für die beiden viele Besuche bei der Freien Presse und hin und wieder kalte Füße im Magazin der Stadtbibliothek. Erst danach entstand das Wiki mit der Möglichkeit für jeden, das Verzeichnis um Einträge zu erweitern und Änderungen vorzunehmen.
Das Wiki findet Sie künftig im Menüpunkt "Digitale Bibliothek" > "Skulpturen und Plastiken in der Chemnitzer Innenstadt".
Neue Datenbanken im Elektra Portal
Kennen Sie schon Elektra? In diesem Recherche-Portal der Stadtbibliothek stehen Ihnen zahlreiche bibliographische Datenbanken sowie Volltextdatenbanken kostenlos zur Verfügung.
Über einen Recherchebaum können Sie einzelne Fachdatenbanken oder fächerübergreifende Datensammlungen auswählen; die Suchmaske ermöglicht Ihnen eine simultane Recherche in den für Sie relevanten Quellen.
Einige der Elektra-Datenbanken sind nur für die Arbeitsplätze innerhalb der Bibliothek lizensiert. Sie können sich jedoch Ihre Rechercheergebnisse für den eigenen Gebrauch kopieren und wie gewohnt ausdrucken.
Das Angebot ist vielfältig und umfasst beispielsweise Nachschlagewerke, wissenschaftliche Volltexte, Gesetzestexte, Unternehmensdaten, Artikel aus regionaler und überregionaler Tages- und Wochenpresse sowie Beiträge aus fachspezifischen Zeitschriften wie etwa dem c't Magazin.
Ab sofort können Sie auch in drei neuen Datenbanken des Munzinger-Archivs recherchieren:
Das Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG) ist ein bewährtes Standardwerk zur zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur. Seit Jahrzehnten beschreibt das Lexikon umfassend und kenntnisreich aktuelle literarische Entwicklungen und nimmt sich dabei auch junger Schriftstellerinnen und Schriftsteller an.
Das Kritische Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur (KLfG) stellt Leben und Werk herausragender zeitgenössischer SchriftstellerInnen vor, die die Literatur ihres Sprach- und Kulturraums prägen.
Ebenfalls neu in unserem Rechercheangebot ist die Datenbank Komponisten der Gegenwart (KDG). Es bietet sowohl übersichtliche Grundinformationen für Opern- und Konzertbesucher als auch detaillierte Analysen für die fundierte Auseinandersetzung mit den Komponisten der Gegenwart.
Seit 1913 gibt das Munzinger-Archiv "aktuelle und verlässliche Hintergrundinformationen" weiter und hat sich zum Ziel gesetzt,
"[...] dem Suchenden die gewünschte Antwort präzise zu liefern, ohne ihn einem Wust von Informationen auszusetzen, den zu sichten Zeit kostet und Verwirrung stiftet." (Quelle: Munzinger.de).
Sollten Sie einmal nicht in der Stadtbibliothek oder in den Datenbanken unserer Bibliothek fündig werden, können Sie über das Elektra-Portal auch im deutschen Buchhandel, antiquarischen Verzeichnissen oder in den Katalogen regionaler und bundesweiter Bibliotheken stöbern.
Nehmen Sie doch Kontakt zu unserem Bibliothekspersonal auf; bestimmt können wir Ihren gewünschten Titel bestellen oder eine Fernleihe über eine kooperierende Bibliothek auslösen!
Treffer 21 bis 30 von 38










Katrin Kropf
Hier ist geht's zur "Gefällt-mir"-Abteilung: http://www.facebook.com/StadtbibliothekChemnitz :)
Peter von Sperling
Sehr geerther Herr Uwe Hastreiter, Vieln dank, ein "bisschen" verspätet folgt hiermit meine e-mail peter.von@gmail.com Mit...
Beatrix Nowarra
Wo ist der "gefällt-mir-Knopf"?! Denn mir gefällt das!! Weiter so, liebes Bibliotheks-Team! :-)
Susanne Luschnat
Hallo Herr Hastreiter, versehentlich habe ich gerade auf der Seite "Lesezeichen gefällig?" im Kommentarfeld...
Frau Kah
Vollkommen unnötig von Frau Mühl, das gesamte "Familienmodell" so pauschal zu bewerten. Aber die hat schon...