Doubleface stricken
Raffinierte Modelle mit zwei Schauseiten.
Linke Seite? Gibt es nicht! Jedes Modell hat zwei wunderschöne Schauseiten, auf denen das eingestrickte Motiv einmal positiv und einmal negativ erscheint. Vorder- und Rückseite werden jeweils gleichzeitig mit zwei Fäden in aufeinander abgestimmten Kontrastfarben gestrickt. Die Accessoires & Co. sind wahre Schmuckstücke und bereiten doppelt Freude: Jedes Modell ist zum Wenden geeignet und hält gleichzeitig doppelt warm. Mit ausführlichem Grundkurs und vielen Schrittbildern sowie genauen Anleitungen.
Gustav Adam Krautheim
In der Reihe "Chemnitzer Lebensbilder" veröffentlichte Heinz Dieter Uhlig Ende des Jahres 2011 die Publikation "Gustav Krautheim (1857-1926)", die seinen Lebensweg vom Knopfmachersohn zum Industriepionier beschreibt.
Krautheim gründete 1891 in Chemnitz-Altendorf ein Gußstahlwerk, 1916 eine Stahlgießerei in Chemnitz-Borna. Als Erster in Deutschland hatte Krautheim 1896 das Bessemer-Verfahren in die Erzeugung von Stahlformguß eingeführt und damit den Übergang zur industriellen Stahlerzeugung in Stahlgießereien vollzogen.
Teile aus Stahlformguß, die sich durch große Festigkeit bei gleichzeitig großer Dehnbarkeit auszeichneten, wurden gleichermaßen im Textil- und Werkzeugmaschinenbau, im Elektromotoren- und Schienenfahrzeugbau benötigt.
Als Pionier der Zulieferindustrie hatte Krautheim damit bedeutenden Anteil an der industriellen Entwicklung der Stadt Chemnitz.
Fahrtenbuch
Auf einem Schrottplatz liegt das Wrack eines Mercedes 350 SL, Baujahr 1971. 350.000 Kilometer ist das Auto laut Tacho in vierzig Jahren gefahren, zehn Besitzer verzeichnet der Fahrzeugbrief. Ein Arzt fuhr ihn und ein italienischer Einwanderer, eine Studentin, ein junger Türke und ein gescheiterter Manager - Menschen, die sich nie kennenlernten, die nur der große Mercedes verband, der ihr Leben ändern sollte. Niklas Maak erzählt die Geschichte der zehn Fahrerinnen und Fahrer und zugleich auch die Geschichte von vier Jahrzehnten Bundesrepublik: die Geschichte eines Landes, seiner Träume und Abgründe.[Buchkatalog]
Der versteinerte Wald im Garten des König-Albert-Museums und das Orth-Denkmal in Chemnitz-Hilbersdorf (Digitalisat)
Nachdem im 18. Jahrhundert bereits über 290 Millionen Jahre alte Kieselhölzer in und um Chemnitz gefunden worden waren, wurden im ausgehenden 19. Jahrhundert unter der Leitung des damaligen Direktors des König-Albert-Museums Johann Traugott Sterzel in den Chemnitzer Stadtteilen Hilbersdorf und Sonnenberg bei Bauarbeiten erstmals große zusammenhängende fossile Baumstämme ausgegraben. Über die Entstehung, die Ausgrabungsarbeiten, die Beschaffenheit und den Verbleib dieser europaweit einmaligen Naturdenkmale gibt dieses 1913 zum ersten mal veröffentlichte Büchlein Auskunft aus erster Hand. 1927 erschien die zweite, textlich identische Auflage, die nun als Digitalisat vorliegt und frei für jeden online sowie als PDF-Download verfügbar ist unter
http://digital.slub-dresden.de/id356298701
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Fast vergessene Gemüse & Kräuter
Die alten meist einheimischen Kultur- und Nutzpflanzen sind wieder im Kommen. Man findet sie wieder häufiger
im Angebot von guten Gemüsehändlern und auf Märkten. Dies ist ein Nachschlagewerk mit ca. 100 Pflanzenportäts und einem saisonal geordnetem Rezeptverzeichnis.
Das Buch bringt mit köstlichen, hauptsächlich vegetarischen Rezepten alte Sorten wieder in die Gärten und Kochtöpfe zurück.
Dazu gehören z.B. Topinambur, Meerkohl, Emmer, Zuckerwurzel, Stachys und Pastinaken.
"Besser essen" (eMedien)
Unser vorletztes "Trendthema" im Eingangsbereich der Zentralbibliothek befasste sich mit dem Thema "Besser essen", im weitesten Sinne. Ein paar dieser durchaus streitbaren Medienvorschläge haben wir nun noch einmal im Bereich "Wissenschaft & Technik" präsentiert, gedruckt wie auch digital...Hier die digitalen Tipps, welche Kunden der Stadtbibliothek kostenfrei ausleihen und herunterladen können:
eMedientipps zum Thema "Besser essen"
Hintergrundabbildungen alle via Flickr:
- "Fleisch": (cc) by tuscanycious
- "Birnen": (cc) by Milena Mihaylova
- "Burgermenü" (cc) by Moe_
- "Gemüselasagne": (cc) by visualpanic
- "Kirschen": (cc) by-sa Benson Kua
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (eBook)
So manch betagte Leute waren dieser Tage im Gespräch: rüstig, professionell und vielbewundert aber auch hin und wieder mit einer fragwürdigen Haltung gegenüber ihrer jeweiligen Vergangenheiten... Auch der Protagonist dieses aktuellen Bestsellers - als eBook für Sie kostenlos ausleih- und vormerkbar! - hat es seit jeher faustdick hinter den Ohren. Der Leser bekommt einen hautnahen Einblick in die Ist-Situation des frisch gebackenen Geburtstagskindes Alan Karlsson, einem 100-jährigen Schweden, der auf das ganze Feier-Brimborium im Altersheim mitsamt Bürgermeister und seinen Gesandten keine Lust hat und einfach mit Schlappen und ohne großes Gepäck aus dem Fenster verschwindet. Das Ziel ist nicht weiter bestimmt, aber gerade das macht die Situationen des sorglosen Alten so amüsant. Durch die Verquickung rein zufälliger und nicht bös gemeinter Umstände entwickelt sich so etwas wie eine Kriminalkomödie, die sich wunderbar dahinliest.
Die wilde Verfolgungsjagd des 100-Jährigen wird immer wieder von Rückblenden in die vergangenen 100 Jahre seines Lebens unterbrochen, zu Berufszeiten übrigens ein berühmt-berüchtigter Sprengstoffexperte mit politischer Gleichgültigkeit. Das wirkt dann umso komischer - und natürlich auch gewollt unrealistisch - beim Zusammentreffen mit diversen Staatsoberhäuptern. Man fühlt sich immer ein wenig an die unglaubliche Lebensgeschichte von Forrest Gump erinnert und wie auch dort steht hier niemand mit erhobenem Zeigefinger und mahnt wie man sich in bestimmten gesellschaftlichen Verhältnissen zu verhalten hat...
Jonas Jonassons Kassenschlager ist durchaus kurzweilig zu lesen, doch hin und wieder - und das auf nicht einmal 350 Seiten - mit Längen während der Rückblenden versehen.
Jetzt ins eBook hereinlesen oder gleich direkt ausleihen.
Der Fall Collini
Der bekannte Starfverteidiger gibt auch in diesem Fall tiefe Einblicke in deutsche Justiz und Gesellschaft sowie in die Psyche des Täters.
Das Hörbuch ist spannend und wichtig für das Wissen über unsere Geschichte.
Das andere Dasein (eBook)
Der mongolische Schriftsteller Galsan Tschinag schreibt auf Deutsch. Vielleicht liest sich gerade deshalb seine Schreibe so fantasievoll wie direkt. Lesungen mit ihm entwickeln sich stets zu einem Heiratsantrag an die Sprache und den reflektierenden, empfindsamen Geist, geformt vom mongolischen Steppenleben mit seiner Einsam- und Gemeinsamkeit, mit diesem besonderen Verhältnis zwischen den Menschen und zur Natur. Auch Tschinags neuer Roman "Das andere Dasein" ist eine liebevolle Geschichte der alltäglichen Träumerei.
"Moskau im Spätfrühling des Jahres 1977: Der junge Burjate Minganbajir begegnet der ungarischen Studentin Anni und verliebt sich unsterblich. Sie erleben wunderbare Tage, dann muß sie nach Budapest zurückkehren. Sein einziger Brief kommt zurück mit dem Vermerk: "Kein Empfänger. Bitte an diese Adresse nicht wieder schreiben!". Die Zeit vergeht, Minganbajir heiratet, gründet eine Familie und verdient seinen Lebensunterhalt als Dolmetscher. Die verlorene Liebe aber bleibt immer in seinem Herzen. Jahre später lernt er erneut eine Anni kennen. Sie ist die Chefin einer ungarischen Zirkustruppe, die er als Dolmetscher in die mongolische Steppe begleitet. Er fühlt sich auf geheimnisvolle Weise zu dieser Frau hingezogen, mit ihr verbunden, obgleich sie seine Anni nicht sein kann, denn sie ist wesentlich älter. Bei einem Ausflug in die winterliche Steppe kommen sich die beiden näher."
Hier probelesen oder gleichin der ChemNetzBib als eBook
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Die geheimen Tricks der Orchideen
"Phillip Cribb, Biologe und Orchideenspezialist
Kew hatte einer der frühesten Orchideensammlungen, schon um 1780 hatten wir 20 Arten, vor allem von Westindien, China und Java, die wuchsen hier in Grubenhäusern. In den Glashäusern war die Hitze so gross, dass die Orchideen richtiggehend gekocht wurden, sogar die tropischen, denn diese kamen vor allem aus den Bergen und man dachte, sie brauchten viel Wärme, aber das war gar nicht so."
Ein Film über Orchideenzucht und -und Produktion. Wissenswertes für Spezialisten und Laien.
Treffer 51 bis 60 von 135









Sheik Yerbouti
Und ich dachte immer Bibliotheksbesucher können lesen... Aber: "Ein Blu-Ray-Player dagegen erkennt alle...
Kathrin Beckert
23.4.12 Ich las, kaum ein Stocken in der Stimme und das Zittern in den Händen waren nur leicht. Ich las,...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, Ich habe mir das Buch "Eledil und Krokofant" aus dem Jahre 1967 von Jürgen...
Steffi Fischer
Guten Tag Herr Roscher, im Internet finden sich nach etwas intensiverer Suche doch einige Gedichte,...
Ingo Roscher
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der suche nach dem Gedicht von Krokofant und Eledil. Können...