Ines-Helga Hauptmann



Geboren: 23.02.1935 in Glauchau/Sachsen
Lebt in Chemnitz


Leben

Nach ihrer Ausbildung zum Handelskaufmann 1949-54 und dem Abschluss als Industriekaufmann arbeitete Ines-Helga Hoppe bis 1954 als Bilanzbuchhalterin in Glauchau. Anschließend absolvierte sie ein Fernstudium als Lehrerin und war zunächst in Meerane tätig. Nach der Eheschließung mit dem Architekten Günter Hauptmann zog sie 1959 nach Karl-Marx-Stadt, wo sie bis 1975 als Lehrerin arbeitete. Von 1987 bis 1993 wohnte sie in Satzung/Erzgebirge, danach wieder in Glauchau bis 2002. 2003 kehrte sie nach Chemnitz zurück. Wichtig für sie war die Begegnung mit der Buchkünstlerin Anette Fritzsch, die alle ihre bisherigen Bücher gestaltete. Ines-Helga Hauptmann ist seit 1990 freischaffend und seit 1991 Mitglied des VS-Landesverbandes Sachsen. 1997 erhielt sie für das Gedicht „Tiriocheme – Steine haben eine Haut“ (über den Steinernen Wald, auf CD: „Ein Lied für Chemnitz“) den Sonderpreis des Vereins Kunst für Chemnitz.

Werke 
Düdü (1991) 
Hochzeit der Scheuche (1993) 
Muschellied (1996) 
Nixen (2006) 

Diese Titel finden Sie in der Stadtbibliothek Chemnitz.


Weiterführende Informationen

Kürschner, Deutscher Literatur-Kalender 2002/2003.


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Zuletzt geändert am 22.09.2008 11:17 Uhr