Ist im der lîp erstorben, sô lebet doch iemer sîn name
Mythos und Erinnern im ‚Iwein‘ Hartmanns von Aue
Ort: TIETZ, Veranstaltungssaal
Eintritt: frei
Wie lässt sich ein mittelhochdeutscher Artusroman heute neu entdecken? Germanistikstudierende und Studierende des Grundschullehramts der TU Chemnitz haben gemeinsam über das Konzept des Memorierens einen neuen Zugang zu Hartmanns von Aue Iwein erarbeitet und präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit. Darüber hinaus geben Professor Dr. Christoph Fasbender (Technische Universität Chemnitz) und PD Dr. Silvan Wagner (Universität Bayreuth) Einblicke in die mittelalterliche Artusliteratur und eröffnen neue Perspektiven auf den Roman. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns in die Welt des Artusromans einzutauchen.