Verbotene Bücher in der DDR
Ort: TIETZ, VHS, Kursraum 4.07
Eintritt: frei | Anmeldung unter www.vhs-chemnitz.de
Das DDR-Regime förderte das Lesen und die Lesefreude. Zugleich unterlag jedes gedruckte Wort einer strengen Kontrolle und Zensur. Das Buch „1984“ von George Orwell konnte in der DDR lesen, wer einen sogenannten „Giftschein“ hatte. Nur in einigen wissenschaftlichen Bibliotheken lagerten Ausgaben in verschlossenen Schränken. Zur „Giftschrankliteratur“ gehörten auch Comics oder Liebesromane aus dem Westen.